Es gibt und sonst wäre es ja langweilig, immer etwas neues. Aber ich wundere mich immer wieder, dass aus Fehlern niemand etwas lernen will, möchte oder kann. Obwohl am Logaerweg scheinen die Bürger es geschafft zu haben, das die Bastapolitik hier nicht zieht. Aber sonst ist von echter Bürgerbeteiligung in Leer wenig zu sehen."""Ich habe mir immer vorgestellt, wenn so etwas gravierendes gemacht werden muss, werden die Anwohner, die Parteien und die Verwaltung an einen Tisch gerufen, bevor irgend jemand abstimmt. Bei dieser Gelegenheit werden dann die Pläne der Verwaltung vorgestellt. Die Anwohner haben dann Zeit über diese Pläne nachzudenken. Nach Ablauf der Frist, setzt man sich wieder zusammen um gemeinsam zu einer, für alle Beteiligten, gerechten und vernünftigen Lösung zu kommen. Dann wird im Rat abgestimmt und alle sind zufrieden.""" So stand es von uns vorgeschlagen,auf der Homepage SPD-Heisfelde-Nüttermoor, zum Beginn des BM-Wahlkampfes, wer schlägt das vor und es wird so gemacht,............ die CDU. Kaum zu glauben, oder!! Da es aber immer wieder neue Aufgaben gibt, steht nun die Nächste an. Riesen Windmühlen im Hammrich Hohegaste, Heisfelde und Nüttermoor. Um es gleich vorweg zu sagen, Holtgast sollte als Vorbild genommen werden. Denn die Betreiber des jetzigen Windparks, machen schon Stimmung , wie wenig Lärm es gäbe mit der neuen Technologie und bei der Höhe würden keine Schlagschatten usw.. Nun sollte unsere Fraktion im Stadtrat ganz aufmerksam sein. Lärm, Schlagschatten ,Wild und Artenschutz dürfen genauso wenig vergessen werden wie die Abstsände zu den Siedlungen. Bürgeranhörung und Bürgerbeteiligung sind sehr gute Argumente um heraus zu finden was man will.
Da dies meine subjektive und unbedeutende Meinung ist, drängt sich mir noch eine Frage auf, sollte dies wieder durch die Hintertür, auf kaltem Wege erledigt werden? Helmut Burghardt
