Bundeskanzler Helmut Schmidt holte Bölling
1974 als Sprecher der Bundesregierung nach
Bonn, nachdem er lange beim WDR als Journalist
gearbeitet hatte. Im Februar 1981 wurde Klaus
Bölling Nachfolger von Günter Gaus als Ständiger
Vertreter der Bundesrepublik in der damaligen
DDR. Er starb im Alter von 86 Jahren.
