Leider sind die schlimmsten Befürchtungen eingetreten.Mitten in Europa, nur zwei Flugstunden von Berlin entfernt,herrscht Krieg. Es ist ein skrupelloser Angriffskrieg Putins auf die Ukraine - zugleich ein Angriff auf unser Völkerrecht und die europäische Friedensordnung.
EU und NATO müssen die angekündigten Sanktionen hart und schnell umsetzen.Ich bin sicher: Sie werden wirken. Meine Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine, bei den Opfern, bei den Frauen und Kindern, die nicht wissen, was mit ihren Männern und Söhnen wird - so viel menschliches Leid, Zerstörung und Angst. Wir Niedersachsen haben schon immer und auch zuletzt in der Corona-Pandemie gezeigt, dass wir zusammenhalten Jetzt ist unsere Solidarität mit der ukrainischen
Bevölkerung gefragt:Jeder von uns kann seine Solidarität durch Spenden zeigen.
Wir haben seit Jahrzehnten mit der Gewissheit gelebt, dass der Morgen, an dem wir aufwachen, für uns der Beginn eines friedlichen Tages ist.
Irgendwo auf der Welt war an einem solchen Tag immer Krieg. Das mussten wir uns glücklicherweise nicht jeden Tag bewusst machen.
Das hat sich grundlegend geändert. Seit dem 24.Februar 2022 wissen wir, dass es Krieg
in Europa, unmittelbar an der Grenze zur europäischen Union, gibt.
Der Glaube an Frieden in Europa ist auf entsetzliche Weise durch das Putim-Regime
zerstört worden.
Gestern kamen mehr als 300 Menschen auf dem Denkmalplatz in Leer zusammen um
Ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zu zeigen. Die russische Armee hat heute die Hafenstadt Cherson eingenommen. Der mörderische Krieg geht weiter und nimmt keine Rücksicht auf jung oder alt. Viele zivile Opfer, darunter auch Kinder, sind zu beklagen. Wozu ist dieser grausame, gewissenlose Diktator noch bereit?
Die Menschen auf dem Denkmalplatz setzen ein Zeichen der Solidarität und der Hoffnung,
wieder einen verlässlichen Frieden in Europa zu haben. Die Hoffnung, dieses Ziel zu erreichen dürfen wir nicht aufgeben! Es ist ein langer und ungewisser Weg, den wir mit sehr vielen Menschen in Europa gemeinsam gehen wollen.
Wir dürfen nicht aufgeben, denn ohne Frieden ist alles nichts!!
Die Organisatorinen: Mechthild Tammena und Beate Stammwitz
Eine beeindruckende Demonstration fand heute auf dem Denkmalsplatz statt. Zwischen 300 und 400 Menschen hatt sich eingefunden. Gegen einen Krieg zu demonstrieren in unserer heutigen Zeit und dann auch noch mit Argumenten die So an den Haaren herbei gezogen sind ,dass einem die Worte fehlen, hätte sich vor 10 Tagen auch noch niemand vorstellen können. Unsere Bundestags abgeordnete Anja Troff-Schaffarzyk, die Landtagsabgeordneten Sascha Laaken, Hanne Modder und unser Landrat Matthias Groote, nahmen auch an der Veranstaltung teil. Ausführlicher Bericht folgt. Fotos und Bericht H.Burghardt
Der russische Präsident Putin hat heute mit seinem Überfall der Ukraine das Völkerrecht eklatant gebrochen. Das ist ein Angriff auf die Menschen in der Ukraine und auf Demokratie und Freiheit in ganz Europa. Heute ist ein schwarzer Tag für die Ukraine und für uns alle. Ein Namensbeitrag der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil.
Das ist Putins Krieg. Für diese militärische Eskalation und die Verletzung der territorialen Integrität der Ukraine gibt es keine Rechtfertigung.
Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir stehen an ihrer Seite und der ihrer Regierung um Präsident Selenskyj. Wir sind in enger Abstimmung mit unseren europäischen Partnern, der G7 und der NATO. Wir werden gemeinsam entschieden antworten und ein hartes Sanktionspaket vorlegen. Dafür ist alles vorbereitet.
Unser Bundeskanzler Olaf Scholz hat in seiner heutigen Pressekonferenz deutlich gemacht, dass der russische Präsident Putin den militärischen Angriff sofort stoppen, dem Blutvergießen Einhalt gebieten und seine Truppen vom Territorium der Ukraine vollständig zurückziehen soll. Die Bundesregierung hat unsere volle Unterstützung.
Gemeinsam mit unseren internationalen Partnern verteidigen wir unsere Werte, Freiheit und Demokratie in Europa http://spd.de
Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes und der Landes- und Bezirksvorstände der SPDqueer zum Angriff Russlands auf die Ukraine
Seit heute Nacht gibt es wieder Krieg inmitten Europas. Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir die Nachrichten vom russischen Angriff auf die Ukraine und das Vorrücken auf die Hauptstadt Kiew aufgenommen.
Unsere Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts haben sich damit vorerst zerschlagen. Dieser Angriff auf die Ukraine stellt einen massiven Bruch des Völkerrechts dar, der durch nichts und niemanden zu rechtfertigen ist.
Wir verurteilen diesen kriegerischen Akt und die damit einhergehende Missachtung der Souveränität der Ukraine und der Sicherheit der ukrainischen Bürger*innen durch die russische Staatsführung unter Präsident Wladimir Putin auf das Schärfste.
Wir unterstützen starke und konsequente gemeinsame Maßnahmen der europäischen und der internationalen Staatengemeinschaft als Reaktion auf Russlands Aggression gegen die Ukraine.
Der Schutz der ukrainischen Zivilbevölkerung muss oberste Priorität haben, denn die Folgen dieses Krieges werden diese als Erste treffen. Krieg bedeutet immer Not, immer Zerstörung und unsägliches Leid. Krieg bedeutet immer auch Gewalt gegen Frauen, Kinder und andere marginalisierte Personengruppen.
Daher gilt die Sorge der SPDqueer zugleich auch den in der Ukraine lebenden LSBTIQ*, deren Sicherheit durch die russische Invasion noch zusätzlich gefährdet ist. Russlands Haltung und Umgang mit marginalisierten Menschen, insbesondere die staatlich sanktionierte Diskriminierung und Verfolgung von LSBTIQ* ist spätestens seit 2013 bekannt und lässt die Befürchtung einer humanitären Krise wachsen. Vor allem Kiew ist in den letzten Jahren eine sichere Zuflucht für jene gewesen, die Russland verlassen mussten, weil sie nicht der cis-hetero-Norm entsprechen. Wohin werden sie gehen? Wohin sollen sie fliehen?
Die SPDqueer ruft die Bundesregierung auf, dieser Aggression mit allen gebotenen Mittel und in voller Solidarität mit der demokratisch gewählten Regierung der Ukraine, der ukrainischen Bevölkerung und queeren Menschen in der Ukraine entgegenzutreten und wir bitten die Bundesregierung alle Maßnahmen zu treffen, um Menschen, die vor dem Krieg aus der Ukraine fliehen, in Deutschland aufzunehmen und ihnen vollumfänglichen Schutz zu gewähren.
Krisennummer für deutsche Staatsangehörige in der Ukraine:
(0049) 030 / 5000 3000
SPDqueer
24. Februar 2022
„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
Walken mit der SPD
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!