Moin,
die aktuellen Zeiten sind mehr als turbulent. Jetzt brau-
chen wir Nerven - und wir haben gute! .jpeg)
Erst war es die Meyer-Werft, die in Schieflage geraten
war, dann wurde die Krise von VW und der ganzen deut-
schen Autoindustrie offensichtlich, in den USA kehrte ein
Populist und Demokratieverächter zurück an die Macht,
dann platzte die Ampel - ich gebe zu: Das Ende der Ampel
habe ich eher als Befreiung empfunden. Es war richtig,
dass Olaf Scholz die Nase voll hatte und Konsequenzen
zog. Wir konnten es nicht länger hinnehmen, dass wegen
des starrsinnigen Festhaltens an der Schuldenbremse
wichtige Investitionen unterblieben und auf Kosten der Ar-
beitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Rentnerinnen und
Rentner und der sozial Schwachen gespart werden sollte.
Nun wird also am 23. Februar gewählt. Ohne die Zwänge
der Koalition werden wir den Wählerinnen und Wählern
klar sagen, wofür wir stehen - nämlich für soziale Gerech-
tigkeit, Arbeitnehmerrechte, den ökologischen Umbau un-
serer Wirtschaft und Zusammenhalt in diesem Land.
Wie das gehen kann, haben wir jetzt im Land mit der Poli-
tischen Liste gezeigt. 85 Millionen Euro geben wir aus -
unter anderem für Sportstätten, den ÖPNV, erneuerbare
Energien, regionale Projekte, Demokratie, Kultur und Da-
seinsvorsorge. Besonders freut es mich, dass wir das An-
liegen unserer Deichachten aufgenommen haben, Schlick
aus der Ems in wertvollen Klei umzuwandeln - den brau-
chen wir für höhere und stärkere Deiche. Einen kleinen
Teil konnte ich auch dazu beitragen, was zeigt: Die Arbeit
im Landtag lohnt sich, man kann etwas bewegen.
Daher werde ich an die kommenden Aufgaben mit Opti-
mismus gehen - als starke Stimme der Region!
