Endlagersuchgesetz ist ein echter Neubeginn
Schon heute sei klar, dass dort ein Wassereintritt drohe, wie er in der Asse Realität geworden ist.
Bei der künftigen Standortwahl sollte jedoch nicht nur die Beschaffenheit beachtet werden, sondern auch die Möglichkeit der Rückholbarkeit. „Diese ist ein wichtiger Faktor“, so Detlef Tanke. „Nur wenn der eingelagerte Atommüll zurückgeholt werden kann, kann auf zukünftige technische Entwicklungen reagiert werden“. So scheide nicht nur die Einlagerung in Salz aus, sondern auch die in tiefer gelegenen Gesteinsschichten.
Ein Erfolg für Niedersachsen ist insbesondere, dass es keine weiteren Castor-Transporte nach Gorleben geben wird! „Damit hat Ministerpräsident Stephan Weil gleich zu Beginn seiner Amtszeit seine Durchsetzungsfähigkeit in Berlin unter Beweis gestellt!“, resümiert der Generalsekretär, der durch das neue Endlagersuchgesetz auch die Glaubwürdigkeit der niedersächsischen Landesregierung bei den Kritikern gestärkt sieht

1. Vorsitzender: Andreas Kunstreich-Deutsch
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992
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Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
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