Der Worte sind genug gewechselt, jetzt lasst uns endlich
wählen gehen.!!!
Zu guter Letzt wird der Wahlkampf doch noch spannennd.
Zu guter Letzt wird der Wahlkampf doch noch spannennd.
Die FDP räubert im Lager der Union, den Grünen wird die Pädophilie-Debatte
zum Verhängnis, die CSU in Bayern kann vor Kraft kaum laufen, die AfD
könnte den Sprung über die 5%-Hürde schaffen und die SPD ist im steilen
Aufwind. Das Zünglein an der Waage könnten die ca. 30% Unentschlossenen
sein, die nicht wissen ob sie wählen gehen, geschweige denn, wen
sie wählen sollen. Diese 30% Gruppe wird in den letzten Jahren immer be-
deutender, die Zweifler werden mehr und für Demoskopen schwer zu fassen.
Bei der Wahl 2009 waren es z.B. 2Mio. SPD-Anhänger, die der Abstimmung
fern blieben.--. Die FDP versucht nun nach dem niederschmetternden
Ergebnis der Bayern-Wahl durch schmutzige Winkelzüge im Lager der
Union auf Zweitstimmenfang zu gehen. In vielen "wackeligen" Wahlkreisen,
ca. 80, hat sie ihre Kandidaten aufgefordert den CDU-Kandidaten wählen
zu lassen und im Gegenzug die Zweitstimme für die FDP gefordert.
Welch perfide Maßnahme! Mein Politikverständnis ist ein anderes. Pro-
gramme und Personen sollen überzeugen eine Partei zu wählen und nicht,
daß Parteien durch miese Winkelzüge künstlich am Leben erhalten werden.!
Solch ein Stimmentausch bringt jedoch für das Schwarz-Gelbe Lager rein
gar nichts, denn das neue Wahlrecht, jetzt zum ersten Mal angewandt,
stärkt die Zweitstimmen. Diese entscheiden über die Anzahl der Bundestags-
abgeordneten, die eine Partei stellen kann. Die sogenannten Überhangman-
date- diese werden vergeben, wenn in einem Bundesland eine Partei durch
Erststimmen mehr Direktmandate erringt, als ihr gemäß dem Zweitstimmen-
ergebnis zustehen würde,-werden ausgeglichen, sodaß alle Parteien davon
profitieren. Dies hat natürlich zur Folge, daß der Bundestag aufgebläht wird,
statt 622 Sitze wie bisher, wären sogar 675 möglich.
Der AfD werden von Wahlforschern Chancen eingeräumt über die 5% Hürde
zu kommen, da sie aus dem Reservoir der Unentschlossenen und Nicht-
wählern schöpfen könnte. Weil der AfD rechtspopulistische Tendenzen nicht
fremd zu sein scheinen, geben sich hier Wähler bei Umfragen n o c h nicht
zu erkennen. Sollte die AfD in den Bundestag einziehen, ginge dies ganz
klar zu Lasten der CDU. Das konservativ-liberale Bündnis hätte keine Mehr-
heit mehr. Die Grünen haben in den letzten Tagen in der Wählergunst stark
nachgelassen. Enorme Steuererhöhungen und Veggie Day, ein Jürgen Trittin,
dem sehr spät einfällt, was er in der Studentenzeit so alles unterschrieben
hat, werden den Grünen zum Problem.
Die SPD, ja die SPD ist auf dem Vormarsch. Nach dem gewaltigen Medien-
hype, -Honorardebatte, Kanzlergehalt, Fahrradkette,- sind Peer Steinbrück
und die SPD richtig in Tritt gekommen. 2% Plus in Bayern, sehr gute Um-
fragewerte, wenn jetzt noch von den Unentschlossenen 10 % mobilisiert
werden können, sieht es am 22.09.2013 um 18Uhr25 so aus:
CDU= 32,8%, SPD=33,4%, Grüne=9,8%, FDP=4,6%, Linke= 7,9%
AfD= 5,3%, Andere= 6,2%.
Was das wohl bedeutet??
Horst Bohlen

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
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Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
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Mail: beate@stammwitz.info
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