Inzwischen steht offenbar fest,
dass sich auch dasEuropäische Parlament mit den Maut-Plänen von Alexander Dobrindt (CSU) befassen wird. Die vereinbarten Hinterzimmer-Absprachen würden nicht akzeptiert, heißt es aus EU-Abgeordnetenkreisen. Die angestrebte Regelung bedeutet beispielsweise, dass zukünftig deutsche Autofahrer mit Autos bester Schadstoffklasse faktisch von der Maut befreit sind. Für ausländische Fahrzeuge gleicher Schadstoffklasse würden hingegen Mautgebühren fällig. Dies sei eine klare Diskriminierung, die man nicht hinnehmen werde. Die EU-Verkehrskommissarin wird sich nun im EU-Parlament den Fragen der Abgeordneten stellen müssen.
Gesehen auf Facebook: Remmer Hein
