Städte gegen die Todesstrafe

Veröffentlicht am 28.09.2013 in Kommunalpolitik


Der Rat der Stadt Leer hat gestern dem Antrag von Amnesty int. zugestimmt.


Unsere Ai- Gruppe in Leer besteht seit fast genau einem Jahr mit vielen Aktionen haben wir auf Menschrenrechtsverletzungen aufmerksam gemacht.


Am 30.11.13 um 18:00 Uhr wird es eine Beleuchtungsaktion des Rathauses  und eine Ansprache zu diesem Beitritt der Stadt Leer von Bürgermeister Kellner.


 

Mittlerweile ist die Zahl der beteiligten Städte auf fast 1.500 in 87 Ländern gestiegen. Auch 67 Hauptstädte haben sich der Aktion angeschlossen. In Deutschland ist die Zahl der Städte, die sich an der Aktion beteiligen, mittlerweile auf 147 angewachsen – nach Einschätzung der Gemeinschaft Sant’Egidio ein starkes Signal.

In vielen größeren und kleineren Städten wird an diesem Tag ein charakteristisches Gebäude besonders angestrahlt: in Rom das Kolosseum, in Brüssel das Atomium, in Berlin der Rathausturm, in Würzburg die Festung oder in Nürnberg die Straße der Menschenrechte. Die Initiatoren wollen damit ihren Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck bringen.

Weit über 700 Städte weltweit, darunter mehr als 30 Hauptstädte, beteiligen sich an dieser Aktion. In vielen Metropolen wird an diesem Tag ein charakteristisches Gebäude besonders beleuchtet, so beispielsweise in Rom das Kolosseum, in Brüssel das Atomium, in Aachen das Ponttor, in Würzburg die Festung, in Berlin der Rathausturm, in Nürnberg die Straße der Menschenrechte oder in Bonn das Münster. Andere Städte führen an diesem Tag besondere Aktionen durch. In Deutschland ist die Zahl der Städte, die sich an diesem Aktionstag beteiligen, auf über 100 gestiegen, darunter Berlin, Hannover, Leipzig und viele andere.

Die Gemeinschaft Sant’Egidio ist eine christliche Laienbewegung mit 50.000 Mitgliedern in 70 Ländern der Welt, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzt. Sie hat unter Beteiligung zahlreicher Organisationen u. a. auch amnesty international, die Aktion „Städte für das Leben“ gegründet.

Der 30. November wurde für den Aktionstag gewählt, weil an diesem Tag im Jahre 1786 das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft erklärte.

 

 

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

1. Vorsitzender:  Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

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„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.



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