12.11.2018 in Kommunalpolitik
...Lichtinstallation der ehemaligen jüdischen Synag
oge Freitag Abend zum Gedenken an die Pogromnacht in Leer. Zahlreiche Bemühungen, hier eine Gedenkstätte zu errichten wurden in den letzten 13 Jahren unternommen. Zuletzt eine Petition, von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit der GfCJZ, die viele, viele Unterschriften erhielt. Es war nur eine Installation, aber ich wünsche mir, dass dieses nächtliche Licht die Herzen der Verantwortlichen zum Bau einer Synagogengedenkstätte erreicht...
Beate Stammwitz
08.11.2018 in Kommunalpolitik
Der Logaer Weg mit seinem Wall bestimmt zur Zeit die Schlagzeilen. Dadurch, unbemerkt von der Bevölkerung, ist Heisfelde dabei ein prägendes Bild des Ortsteils zu verlieren. In allen Ortsteilen geht die Angst vor zu großen Wohneinheiten um. Abschreckende Beispiele haben wir immer wieder erwähnt. Das Grundstück Ecke Heisfelder Str./ Moorweg ist verkauft und soll bebaut werden. In die Höhe zu bauen ist sicher günstiger als in die Breite. So kann mehr Wohnraum enstehen. Es ist aber nicht immer ganz so einfach.Manchmal stehen Einfamilienhäuser im Weg, manchmal aber sehr alte Bäume. Das ist nun das Problem am Logaer Weg.Über Tausend Menschen haben gegen das Abholzen demonstriert. Wir, der SPD-Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor glaubt nicht, dass wir in Heisfelde solche Probleme haben werden. Auf dem Gelände bei Barkei stehen sehr alte Bäume und wir können uns nicht vorstellen, dass diese in einer Nacht- und Nebel- Aktion gefällt werden. Der Bauherr wird das sicher mit den Behörden so klären, dass fast keine Bäume gefällt werden müssen. Die SPD-Heisfelde-Nüttermoor und die Ortsvorsteherin könnten sich vorstellen, mit dem Bauunternehmer in einer Bürgerversammlung über dessen Vorstellungen zu sprechen. Wir möchten soviel wie möglich von diesem Ambiente erhalten. Eigener Bericht, B.Stammwitz u.H.Burghardt
08.11.2018 in Allgemein
Kollektivschuld? Nein – Kollektivscham? JA
Kollektivschuld? Nein – Kollektivscham? JA
Wenn Du Deine Eltern, Deine gesamte Familie durch grausamen Mord verloren hättest, würdest Du vergessen können?
Nazi- Deutschland hat ein Verbrechen begangen, das nie vergessen werden darf. Auch 80 Jahre nach dem Beginn der öffentlichen Schmähungen, Verfolgungen, Vertreibungen, Ermordungen unserer jüdischen Landsleute nicht. In Berlin, Köln, in Leer – überall. Von wegen, wussten wir nicht. Viele haben aktiv mitgemacht, andere haben weggesehen. Die Reichspogromnacht am 9.11.1938 konnte nicht übersehen werden. Das bittere Ergebnis: Die Bundeszentrale für Politische Bildung nennt 6 Millionen (!) Menschen, die wegen ihres jüdischen Glaubens und ihrer Herkunft von Deutschen umgebracht wurden. Da können wir auch 80 Jahre danach nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.
Eigener Bericht http://spd-rhade.de
05.11.2018 in Allgemein
Maike Kohl-Richter richtet Konten ein - Staatsanwaltschaft stellt Fragen
Ein Pressebericht in der ZEIT (31.10.2018) liest sich wie eine Räuberpistole. Danach hat die Kohl-Witwe 2013 bei der Hypo-Vereinsbank in Mannheim ein zusätzliches Konto auf ihren Namen eröffnet. 2 gemeinsame Konten mit Helmut Kohl existierten bereits. Schon 2008 wurde von ihr in dieser Bank ein Schließfach angemietet. Das war übrigens das Jahr, in dem Helmut Kohl in seinem Haus stürzte und sich schwer verletzte. Am 29.1.2013 hat Maike Kohl-Richter dem Schließfach 300.000 Euro in Scheinen entnommen und 100.000 auf das gemeinsame, die restlichen 200.000 auf ihr eigenes neues Konto eingezahlt. Im Mai 2013 wiederholte sich der Vorgang. 200.000 Euro wechselten in bar vom Schließfach auf ihr alleiniges Konto. Diese 400.000 Euro wurden danach auf ein Konto der Deutschen Bank in Bad Godesberg, das auf ihren Namen geführt wurde, überwiesen. Die Deutsche Bank fragte, den verbindlichen Vorgaben entsprechend, nach der Herkunft des Geldes. Das Landeskriminalamt Rheinland Pfalz wurde eingeschaltet und hakte auch bei der Hypo-Vereinsbank/Unicredit AG nach. Und weil eine Managerin dieser Bank im April 2018 vom Oberlandesgericht Frankfurt wegen der nicht rechtzeitig gemeldeten Finanztransaktion der Maike Kohl-Richter zu einem Bußgeld verurteilt wurde, hat die Öffentlichkeit, übrigens zuerst die WELT, darüber berichtet. Woher das Geld stammt, interessierte dann auch die Staatsanwaltschaft. Diese hat wegen des Verdachts der Untreue ermittelt (Aktenzeichen 5677 JS 21572/13). Das Verfahren wurde aber eingestellt, nachdem der Rechtsbeistand der Kohls mitteilte, er habe persönlich mit Helmut Kohl gesprochen und dieser habe geantwortet: Nein, das sei alles so zwischen ihm und seiner Frau abgesprochen. Woher das Geld stammt, bleibt unklar, lässt aber weiter Raum für Spekulationen zu.
Eigener Bericht,D.H., auf Grundlage des ZEIT-Berichts „Schließfach voller Scheine“, Nr. 45,Wirtschaft, Seite 29
04.11.2018 in Bundespolitik
Die Sozialdemokratisierung der CDU wird in Kürze enden. Sie hat der Union viele Jahre genutzt und die SPD in die Defensive und an den Rand des Abgrunds gezwungen. Nun erwischt es die Kanzlerpartei. Auch sie wird von den Wählern in Scharen verlassen. Und schon ist die Personaldiskussion da. Das prominenteste Opfer: Die Parteivorsitzende. Das ist der Anfang vom Ende der GroKo. Das kann, nein muss, der wirkliche Neubeginn der SPD sein. Voraussetzung: Ein programmatisches Zukunftskonzept, das Orientierung für Mitglieder und Wähler bietet. Die Betonung liegt auf ZUKUNFT! „Zurück in die Vergangenheit“, so lässt sich zusammenfassen, was ein immer noch gekränkter und von Rache zerfressener F. Merz der Union anbietet. Und seine Aussichten, seine ehemalige „Vorgesetzte“ Angela Merkel zu beerben, sind nach ersten Umfragen nicht schlecht. Eine weitere Chance für die SPD, sich mit klaren Positionen abzugrenzen und eigenes Profil wiederzugewinnen. Nicht zu vergessen ist, dass die SPD- Mitglieder mit großer Mehrheit immer für die GroKo gestimmt haben. Und wer die letzten Koalitionsverträge vorurteilsfrei liest, muss der SPD, die als Juniorpartner noch Verantwortung für Deutschland trägt, immer noch ein Lob aussprechen. Anerkennung von den Wählern? Leider Fehlanzeige. Turbulente innenpolitische Zeiten stehen bevor. Neuwahlen nicht ausgeschlossen. Auch beim SPD- Führungspersonal?
Dirk Hartwich http://spd-rhade.de
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de