Quelle: N24/Lousia Lagé
08.11.2017 in Presse
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ehrte Reinhold Robbe für sein Engagement bei den deutsch-israelischen Beziehungen
Der frühere Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhold Robbe ist am Dienstag im Gemeindehaus in der Fasanenstraße mit dem diesjährigen Heinz-Galinski-Preis ausgezeichnet worden.
Der 63-jährige Politiker werde für sein Eintreten für die deutsch-israelischen Beziehungen geehrt, hieß es in der Begründung der Heinz-Galinski-Stiftung, die den mit 5000 Euro dotierten Toleranzpreis der Jüdischen Gemeinde vergibt.
grusswort Robbe habe sich darüber hinaus mit seinem Engagement gegen Antisemitismus und für die Verständigung zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Gesellschaft besondere Verdienste erworben, wie der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe, in seinem Grußwort betonte. »Reinhold Robbes Lebenswerk ist der mutige Einsatz für den Fortbestand der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel«, sagte Joffe.
Die Laudatio hielt an diesem Abend Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. »Wenn ich auf Reinhold Robbe schaue, sehe ich einen Fels in der Brandung«, sagte Knobloch. Unermüdlich zeige er »Courage, wenn er Missstände offen anprangert und für Verbesserungen eintritt«.
04.11.2017 in Allgemein
rt“ offenbart Wahnsinn der EnergiewendeQuelle: N24/Lousia Lagé
„Herwart“ zeigt auf ernüchternde Weise die eklatanten Konstruktionsmängel der deutschen Energiewende. Der Stromkollaps am Wochenende mag zwar besonders krass ausgefallen sein. Doch negative Preise an den Strombörsen gehören hierzulande inzwischen zum Energie-Alltag. Immer wenn die deutschen Solaranlagen oder Windräder mehr Energie produzieren, als gerade benötigt wird, es also zu einer Stromschwemme kommt, stürzen die Preise ab.
Grund ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Marktkräfte systematisch ausschaltet. Jeder Produzent grünen Stroms darf unabhängig von der Nachfrage seine Kilowattstunden ins Netz einspeisen. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, die Elektrizität zu einem festen Vergütungssatz abzunehmen und überschüssigen Strom an der Börse EEX zu vermarkten. Private Verbraucher haben nichts von den Minuspreisen beim Strom, sondern müssen mittelbar sogar noch draufzahlen.
Wenn die Preise an den Strombörsen negativ sind, erhöht sich die Differenz zwischen garantiertem Vergütungssatz und dem Marktpreis und damit der entsprechende Subventionsbetrag. Und dies wiederum führt zur steigenden Erneuerbaren-Energie-Umlage, kurz EEG-Umlage, die die Bundesbürger zahlen müssen. Erst in diesem Jahr ist die Gebühr auf den Rekordwert von 6,88 Cent je Kilowattstunde gestiegen.
31.10.2017 in Allgemein
Gesetzlicher Feiertag in Deutschland. Außer der Reihe. Der Grun
d: Vor 500 Jahren gab es eine Revolution in Deutschland. Der Mönch Martin Luther hat dazu 95 Thesen aufgestellt, um mit der selbstherrlich auftretenden Katholischen Kirche zu brechen. Die Revolution wurde zur Reformation. Die Protestanten schufen die Evangelische Kirche, die dieses Jubiläum und Martin Luther heute feiern. Die Erneuerung der Institution Kirche ist heute ein laufender Prozess. Sie muss sich auf der einen Seite stetig den neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen, andererseits darf sie die Traditionen der Glaubensverkündung nicht aufgeben. Sie würde dann schnell ihre Identität verlieren. Heute wird in vielen Reden daran erinnert werden. Wir hören zu und erkennen, dass Reformen überall notwendig sind, um eine positive Weiterentwicklung in Gang zu setzen, dabei das Traditionelle aber letztlich zu bewahren. In der Kirche, den Unternehmen, den Parteien. Dass in der SPD gerade jetzt die Reformation ausgerufen wird, ist 500 Jahre nach den Thesen von Martin Luther Zufall, aber alternativlos.
Eigener Bericht http://spd-rhade.de
30.10.2017 in Allgemein
Die Bundestagswahl richtig vergeigt, egal was für ein guter Wahlkampf vor Ort gemacht wurde, einfach abgestraft. Dann kam die Niedersachsen Wahl, die niemand schon so früh haben wollte aber wie Phönix aus der Asche, die SPD in Niedersachsen holt einen grandiosen Wahlsieg. Das war einer der anstrengensten Wahlkämpfe, außer vielleicht den,;" Willi Wählen", an den ich mich erinnern kann. Nach dem letzten Getränk, geht es jetzt darum eine gute Regierung zu bilden.
In der Bundes SPD darf es keine Tabus geben, wir müssen wieder eine moderne Zukunfts orientierte Partei werden. In der Opposition im Bundestag, muss mit Andrea Nahles der Anfang gemacht werden. Als aller letztes müssen die Personen gefunden werden, die für die neue SPD stehen. Die Regionalkonferenzen können dabei gut mit helfen. Noch ein Wort zur Koalitionsfindung der Grünen, FDP und der CSU/CDU, Koalitionsgespräche in Talkshows, Sprüche von "Möchtegern Spitzenpolitikern", das will doch kein Mensch, Herr Spahn. Sie scheinen alle noch immer nichts gelernt zu haben. Sprechen, verhandeln, Einigen und dann machen und zwar für alle und nicht nur für eine bestimmte Klientel, da war doch mal was, Möwenpicksteuer nicht war.
Damit wir das nicht vergessen:
Hanne Modder ist wied
er zur SPD Fraktionsvorsitzenden im Niedersächsischen Landtag gewählt worden und auch zur Bezirksvorsitzenden!!!
Herzlichen Glückwunsch aus Heisfelde und Nüttermoor!!
"Wie köönt dat un wie maaken dat!! Eigener Bericht
27.10.2017 in Presse
Das ist doch Wahnsinn! Deutsche Verbraucher zahlten vergangenes Jahr 643 Mio. Euro für Wind-Strom, den es gar nicht gab!
Phantom-Strom! Wie kommt es dazu?
Ursache sind der Umstieg auf Energie aus Sonne, Wind etc. (erneuerbare Energien) – und der Murks beim Netzausbau. Vergangenes Jahr wurden erneut Ökostrom-Anlagen mit einer Kapazität von 6700 Megawatt gebaut („installierte Leistung“), ein Plus von sieben Prozent.
Bis 2015 war E.on-Chef Johannes Teyssen Kraftwerksgigant, betrieb mehr als 100 Meiler, versorgte Millionen Menschen mit Strom.
Dabei produzieren die Windräder an vielen Tagen deutlich mehr Energie, als vor Ort benötigt wird. Doch es fehlen Leitungen zum Transport. Daher werden zum Schutz der Stromnetze vor Überlastung Wind-Anlagen vom Netz genommen. Oder teuer produzierter Strom wird in ausländische Netze verschenkt.
Eine Eilmeldung von gestern: Union, FDP und Grüne einigen sich, die weltweiten Klimaziele einzuhalten. Schön und gut!
Kein Bedarf – kein Geld? Nein! Die Betreiber der Leerlauf-Räder erhalten garantierte Entschädigungen für entgangene Einnahmen: 643 Mio. Euro im Jahr 2016, mehr als doppelt so viel wie 2015 (315 Mio. Euro).
Das zeigt der aktuelle Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Kartellamt, aus dem die FAZ gestern als Erste zitierte. Und das zahlen alle Stromkunden!
Die Kosten werden über die Netzentgelte (insgesamt rund 18 Mrd. Euro) auf alle Verbraucher umgelegt. Macht fast 280 Euro/Jahr für eine vierköpfige Familie – Tendenz weiter steigend. Mittlerweile machen Steuern und Abgaben vier Fünftel des Strompreises in Deutschland aus – der deshalb zu den teuersten in Europa zählt (siehe Tabelle)
| Portugal | 29,4 |
|---|---|
| Deutschland | 28,7 |
| Belgien | 25,7 |
| Spanien | 25,6 |
| Rumänien | 25,4 |
| Polen | 24,9 |
| Türkei | 24,8 |
| Lettland | 24,5 |
| Italien | 24,0 |
| Slowakei | 23,7 |
| Dänemark | 23,5 |
| Tschechien | 22,4 |
| Irland | 21,7 |
| Kroatien | 21,1 |
| Griechenland | 20,9 |
| Slowenien | 20,8 |
| Bulgarien | 20,2 |
| Montenegro | 20,1 |
| Ungarn | 20,0 |
| Mazedonien | 19,8 |
| Litauen | 19,7 |
| Albanien | 19,6 |
| Österreich | 18,8 |
| Zypern | 18,3 |
| Bosnien-Herzegowina | 17,8 |
| Großbritannien | 17,1 |
| Estland | 16,7 |
| Frankreich | 16,0 |
| Malta | 15,9 |
| Schweden | 15,8 |
| Serbien | 14,9 |
| Niederlande | 14,7 |
| Luxemburg | 14,4 |
| Finnland | 12,8 |
| Norwegen | 11,5 |
| Island | 10,0 |
Quelle: Eurostat; 2016; inkl. Abgaben und Steuern; Kaufkraftausgleich; 2500-5000 kwh/Jahr Verbauch
Gesehen bei Bild Online
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de