16.11.2023 in Allgemein
Sozialstaat und gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern –
Arbeiterwohlfahrt, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Deutschland, der Paritätische, die Zentralwohlfahrtsstelle
der Juden in Deutschland sowie die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di lehnen
die Kürzungspläne im vorgelegten Haushaltsentwurf der Bundesregierung ab. Sie sind nicht zukunftsgerecht,
sondern wirtschaftlich und sozial schädlich.
Statt milliardenschwerer Einsparungen sind die Rücknahme der Kürzungsvorschläge zum Haushaltsentwurf
und mindestens eine zeitlich befristete Aussetzung der Schuldenbremse erforderlich.
Die Umsetzung der Kürzungspläne trifft den Sozialstaat und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Gerade jetzt benötigt unsere Demokratie einen starken Sozialstaat. Die Wohlfahrtsverbände und
ihre Einrichtungen sind dabei eine tragende Säule, die nicht ins Wanken geraten darf. Das wird aber
geschehen, wenn die drastischen Kürzungen im Sozial- und Gesundheitswesen und der Bildung
beschlossen und umgesetzt würden. Eine aktuelle Umfrage unter Wohlfahrtseinrichtungen zeigt, dass
angesichts der massiven Kostensteigerungen bereits jetzt rund 40 Prozent ihre Leistungen finanziell
bedingt einschränken oder ganz einstellen mussten. Dabei braucht es gerade in diesen kritischen
Zeiten einen Ausbau der sozialen Infrastruktur und entsprechende Investitionen, die sinnvollerweise
über eine öffentliche Kreditaufnahme erfolgen.
Der vorgelegte Haushaltsentwurf hätte jedoch dramatische Folgen für die soziale Infrastruktur. Die
Kürzungen würden Mittel der Bundeszentrale für politische Bildung, des Kinder- und Jugendplans,
der Freiwilligendienste, der Migrationsberatung, der bundesweiten, behördenunabhängigen Asylverfahrensberatung und des Bundesprogramms für Psychosoziale Zentren treffen. In der Folge fielen
z.B. wichtige Hilfen in Kitas, Schulen oder Sport weg, betroffen wären traumatisierte oder unterstützungsbedürftige
Menschen. ........................................................................................................................................
10.11.2023 in Service
Liebe Netzwerkende,
hiermit möchten wir euch weitere Informationen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2023 mitteilen. Die Veranstaltung findet von 11-12 Uhr statt.
1. Protestmeile entlang der Mühlenstraße mit Plakaten, Lampions, Schirmen und anderen Ac-cessoires.
Treffpunkt zur Abholung der Materialien ist am 25.11.23 in der Zeit von 10:30 Uhr - 10:50Uhr im Jugendzentrum Leer, Friesenstraße 18-20. Frau Schürmann und Frau Jakobs werden vor Ort sein und die Ausgabe begleiten. Nach der Veranstaltung bitte die Materialien wieder um-gehend bis 12:30 Uhr ins JUZ zurückbringen. Die jeweiligen Standorte des Protestes werden bei der Abholung bekanntgegeben.
2. Die Ländliche Akademie Krummhörn und der Chor Malediven läuft durch die Mühlenstraße und singt an verschiedenen Plätzen das Lied „Anonyme Opfer“ der Musikgruppe PUR.
3. Radelnder Protest mit Bürger*innen und Mandatsträger*innen aus Politik und anderen Insti-tutionen. Treffpunkt ist ab 10:45 Uhr die Bushaltestelle (Einbuchtung) vor dem Theater an der Blinke in Leer. Die Tour führt uns über die Blinke, Pferdemarkt, Dr. von Bruch Brücke, Nesse, Hafenkopf, Bahnhofskreisel, FaCit- Innenstadtring und dann wieder zurück (ca. 6Km).
Bitte melden Sie sich verbindlich bis zum 15.11.2023 bei uns, an welcher Aktion Sie mit wie vielen Personen teilnehmen möchten.
Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen,
Stellvertretend für den Arbeitskreis gegen Gewalt im Landkreis Leer
Cäcilie Schürmann
Frauenhaus LK Leer
Tel. 0491 926 2882
caecilie.schuermann@lkleer.de
Gleichstellungsbeauftragte
Stadt Leer
Tel. 0491 9782 315
tomke.hamer@leer
Polizeiinspektion Leer/Emden
Tel. 0491 97690 413
maike.jakobs@polizei.niedersachsen.de
09.11.2023 in Ortsverein
Nach einem Gottesdienst, in dem Stadtpastor Ralph Knoefler
berührend und eindringlich dazu aufforderte aufzustehen und gegen Antisemitismus sichtbar und hörbar zu werden, Gedenken an die ermordeten jüdischen Bürger*innen in Leer durch Landrat Groote und Bgm Horst. Die anschließende Verlesung der Namen der Opfer durch Schüler*innen des TGG gab den Toten ihre Würde, ihr Gesicht zurück. Es waren viele Menschen zur Gedenkfeier gekommen : Leer stellt sich gegen Hass, Gewalt, jedweden Extremismus und Judenfeindlichkeit. Nie wieder ist jetzt!!
Foto u. Bericht Beate Stammwitz
09.11.2023 in Kommunalpolitik

Auch in Leer war der 09.November der schwärzeste Tag den es je in Leer gegeben hat. Nicht nur das die Nazis wüteten wie nie zuvor, sondern auch der Bürgermeister war außer Rand und Band. Er steckte die Synagoge in Brand und verbot der Feuerwehr das Feuer zu löschen. Es wird auch heute wieder viel darüber gesprochen: Das darf sich nicht wiederholen,"Ja nie,Nie wieder!!" Während den Anfängen, auch wenn man glaubt, so schlimm ist es jetzt doch nicht. Vielleicht ist dieser Satz etwas hart aber nicht auf dem Sofa sitzen bleiben und denken das wird schon gut. BerichtH.Burghardt Foto von WIKIPEDIA
NEIN, ARSCH HOCH GEGEN RECHTS !!!
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de