
Vor 33 Jahren hat Dorsten für den FRIEDEN demonstriert. Wir müssen es wieder tun!
Gesucht werden Politiker, die für eine Welt-Friedensordnung kämpfen
Es scheint nur noch ein Funke zu fehlen, um die Welt wieder in den Abgrund zu stürzen. Nur 77 Jahre nach dem letzten Desaster mit Millionen Toten. Verantwortlich sind wie immer verantwortungslose Tyrannen, die ihre gesamte Energie damit verpulvern, nicht nur Macht zu demonstrieren, sondern sie gnadenlos einsetzen. „Und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein“. Das Zitat ist alt, wird aber von heutigen Diktatoren brutal umgesetzt. Noch „nur“ mit herkömmlichen Waffen, verheerend genug, aber die Bereitschaft auch Atomwaffen einzusetzen, müssen wir als reale Bedrohung inzwischen fest einordnen. Nie wieder Krieg? Der Schwur bleibt dem Betrachter von außen im Halse stecken. Warum ist es leichter Panzer in Marsch zu setzen und Raketen abzufeuern, als am Verhandlungstisch eine friedliche Lösung für alle zu finden? Warum gelingt es nicht, den Funken zur Katastrophe gemeinsam auszutreten? Krieg als anderes Mittel der Politik? Nach den schrecklichen Erfahrungen nicht nur der Neuzeit? Hört endlich auf, militärisch zu denken. Lasst die Waffen im Depot, oder noch besser, rüstet endlich ab. Auch mit Worten. Gesucht werden Politiker, die eine Friedensstrategie für alle entwerfen können. Wir dürfen nicht länger schweigen. Wir blicken in den Abgrund.
Ein verzweifelter Zwischenruf aus Rhade Gesehen http://spd-rhade.de

mit seiner innerparteilichen Basta-Ellenbogenmentalität immer einverstanden. Eine kleine Minderheit unter einigen hunderttausend Mitgliedern. Gerhard Schröder ist nach seiner Wahlniederlage 2005 nie demütig in Rente gegangen, sondern hat als Lobbyist eine Menge hinzuverdient. Alle Versuche ihn zu hindern, so seinen Ruf als Ex-Kanzler und Ex-Vorsitzender der SPD aufs Spiel zu setzen, verhallten in der Weite der russischen Tundra. Begierig nahmen konkurrierende Bundestagsparteien den Ball auf, hielten ihn im Spiel, um der SPD im Ganzen zu schaden. Mit einigem Erfolg, wie schwache Umfrage- und Wahlergebnisse beweisen. Gerhard Schröder wäre nicht Gerhard Schröder, wenn er sich davon in irgendeiner Weise würde beeindrucken lassen. Das muss eine selbstbewusste Partei aushalten. Tut sie aber nicht. Kritik von außen wirft sie fast immer viel zu schnell um. Die sozialdemokratische Idee ist mehr als die Personalie Schröder.