07.09.2020 in Landespolitik
Bei einer Umfrage des Sozialminiteriums zur Pflegekammer, waren 70% der abgegebenen Stimmen gegen eine Fortführung der Pflegekammer. Diese wird jetzt abgewickelt und Zwangsbeiträge zurück erstattet. Unser Rat an die Pflegekräfte, organisiert euch in der Gewerkschaft, das ist im übrigen auch noch billiger. Eigener Bericht
06.09.2020 in Allgemein
Watt `n Platt spielt im
Garten des Kulturspeichers
Leer - Das auf Plattdeutsch singende Blues-Trio Watt ’n Platt gibt am Freitag, 11. September, ab 18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) ein Konzert im Garten des Kulturspeichers. Das Trio beschäftigt sich mit vergangenen Geschichten und aktuellen Themen aus der Region, mit spannenden Personen und merkwürdigen Begebenheiten. Diese Geschichten hat Hans-Jürgen Santjer (Gesang, Harp, Kazou) in plattdeutsche Reime gebracht. Musikalisch unterstützt wird er von Bernd van Geuns (Gitarre, Gesang) und Jürgen Helmerichs (Bass). Veranstalter sind die vier SPD-Ortsvereine der Stadt Leer gemeinsam mit der Kulturinitiative „Moin Kultur“. „Wir haben unsere Initiative ursprünglich gegründet, um die Kulturszene in unserer Stadt zu bereichern. Jetzt möchten wir einen Betrag leisten, um in Corona-Zeiten die Kulturszene am Leben zu halten“, meinen Anke Schlingmann und Heiner Schröder von „Moin Kultur“. Der Eintritt am 11. September ist frei, hinterher geht für die Künstler, die auf eine Gage verzichten, der Hut rum. Für den 18. September ist ein weiterer Kulturabend geplant. Wegen der Corona-Auflagen ist die Zuhörerzahl auf 50 Gäste beschränkt. Bei Regen fällt das Konzert aus. Foto: Privat
04.09.2020 in Kommunalpolitik
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Als gäbe es sie nicht in Leer, die „Prinz Heinrich“. Eine immer wieder unwürdige Diskussion in den Ausschüssen verdeutlicht : es interessiert die politischen Verantwortlichen kaum!! Wenn man die Augen hat zu sehen, liegt in unserem Leeraner Hafen ein Juwel ganz besonderer Art. Das historische Dampfschiff von 1909, die „Prinz Heinrich“. In über 60.000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden und dem Meistern vieler unüberwindbar scheinender finanzieller und behördlicher Hürden, wurde aus einem alten verrosteten Kahn ein Schmuckstück, dass 2013 zu einem nationalen Kulturdenkmal erhoben wurde. Welche Stadt, welcher Hafen hat das schon?! Anerkennung und Unterstützung wären eine Ehrensache, aber nicht einmal die Liegegebühren können unbürokratisch von der Stadt Leer übernommen werden. Nun hat die Coronakrise den Dampfer in finanzielle Seenot gebracht, der Verein hat aufgrund der fehlenden Einnahmen um Unterstützung gebeten. Anders als bei den Schaustellern, denen nun schon zum zweiten Mal unter die Arme gegriffen wird obwohl sie keine Leeraner Betriebe sind, tut sich Politik mit unserem Dampfschiff „Prinz Heinrich“ schwer. Nach mehrfacher Aufforderung wurde nun endlich der Antrag im letzten WTKA behandelt.
Ich halte es für eine Ehrensache, alles zu versuchen, dem gemeinnützigen Verein zu helfen und unser Kulturdenkmal und Dampfschiff „Prinz Heinrich“ für den Leeraner Hafen zu erhalten, sie hat es verdient!!
Eigener Bericht: Beate Stammwitz Foto:Privat
01.09.2020 in Kommunalpolitik

MdB Markus Paschke Foto: Privat
... deutliche, eindringliche Worte sagten gestern Abend Kreisbrandmeister Johann Waten, MdB Markus Paschke SPD und Bruno Schachner von den GRÜNEN bei der Menschenkette auf dem Denkmalplatz in Leer.
NEIn! zu Hass, Ausgrenzung und Gewalt, JA! zu Respekt, Menschenwürde und Demokratie!! ..... Eigener Bericht: B.Stammwitz
01.09.2020 in Allgemein
Vor 5 Jahren bewegten 3 Worte Deutschland und die Welt - Ein persönlicher Kommentar aus Rhade
Es waren Bilder, die sich bei uns eingebrannt haben. Hunderttausende Flüchtlinge aus den südlichen Kriegsregionen machten sich auf den Weg, um zu überleben. Nach Europa. Gibt es einen unter uns, der in solch dramatischer Situation anders handeln würde? Als Ungarn die dort Gestrandeten kalt, hartherzig und brutal, im wahrsten Sinne des Wortes ausgrenzte, zeigte unsere Bundeskanzlerin eindrucksvoll, wie die europäischen Werte zu buchstabieren sind. Sie signalisierte, solidarisch zu helfen. Zweifel im eigenen Land begegnete sie mit dem legendären Satz: „WIR SCHAFFEN DAS“. Ich war und bin heute noch stolz, dass dieser Satz der Welt zeigte, dass wir 70 Jahre nach der schrecklichen Nazidiktatur DEMOKRATIE gelernt haben. Noch ein Wort zu Ungarn. Als es dort 1956 zum Aufstand gegen die kommunistische Diktatur kam, der mit brutaler Gewalt der sowjetischen „Bruderarmee“ niedergeschlagen wurde, flohen Hunderttausende in den Westen, die meisten nach Deutschland. Unsere Nachbarstadt Marl errichtete sogar eine eigene „ungarische“ Wohnsiedlung. Aus Dankbarkeit gründeten ungarische Musiker das grandiose Orchester „Philharmonia Hungarica“ mit Sitz in Marl. Alles vergessen? Deutschland kann auf Dauer das weltweite Flüchtlingselend nicht alleine lösen. Wenn aber der Satz „Wir schaffen das“ um das Wort gemeinsam erweitert würde und in allen 27 EU-Staaten Geltung hätte, dann wären wir ein kleines Stück in Richtung Humanität und christlicher Nächstenliebe weiter.
Dirk Hartwich http://spd-rhade.de
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de