15.01.2026 in Bundespolitik

SPD: Gerechtigkeit beginnt beim FairErben

 

 

 

In diesem Jahr erwarten wir ein wichtiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer. Schon lange ist klar: Die Erbschaftsteuer in der jetzigen Form ist unfair. Bisher werden kleine und mittlere Erbschaften stark besteuert, während Milliardärsfamilien ihr Vermögen in Deutschland durch die Nutzung bestehender legaler Schlupflöcher nahezu steuerfrei weitergeben können. Kinder von Überreichen kriegen mehr Geld als Erbe geschenkt, als ein Facharbeiter in seinem ganzen Leben jemals erarbeiten könnte. Das ist ungerecht. Statt echter Leistung wird die Herkunft belohnt.
Wir wollen die Erbschaftsteuer fair, einfach und zukunftsfest machen. FAIRErben sorgt dafür, dass nicht große Vermögen immer weiter anwachsen, während die Allgemeinheit den Kürzeren zieht. Sie schafft Handlungsspielräume für Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt. Wir setzen uns für ein gerechtes Steuersystem ein. Die heutige Erbschaft- und Schenkungsteuer wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. In der Praxis gilt häufig:

  • Kleine und mittlere Erbschaften müssen Steuern zahlen.
  • Sehr große Vermögen bleiben durch Sonderregeln und Gestaltungsmöglichkeiten oft ganz oder überwiegend steuerfrei.
  • Sie verstärkt die ungleiche Verteilung von Vermögen.
  • Sie untergräbt das Vertrauen in ein faires Steuersystem.
  • Und sie entzieht dem Staat Einnahmen, die zum Beispiel für Schulen, Straßen oder Klimaschutz gebraucht werden.

Tim Klüssendorf, SPD-Generalsekretär

10.01.2026 in Allgemein

SPD: Irgendwas läuft falsch

 

Der sozialdemokratische Blick zurück ist mit Enttäuschung verbunden. Wahlen wurden verloren, Mitgliederzahlen tendieren deutlich nach unten. Ideen, wie unsere Stadt, unser Bundesland NRW und ganz Deutschland positiv weiterentwickelt werden könnten, haben Sozialdemokraten auf allen Ebenen der Partei erarbeitet. Wer einen Vergleich mit der Konkurrenz anstellt, erkennt keine gravierenden programmatischen Unterschiede. Dennoch sind andere Parteien erfolgreicher. Warum? Seit Jahren ringt die SPD mit dieser Frage, ohne eine allgemein gültige Antwort zu finden. Neben guten Ideen sind in erster Linie aber Personen/Persönlichkeiten entscheidend, um bei den Wählern zu punkten. Und genau hier beginnt das SPD-Problem. Zulange haben sogenannte SPD-Urgesteine an Posten und Ämtern festgehalten, ohne Nachfolger systematisch zu fördern. Die Folge: Oben wechselten die Parteivorsitzenden in immer kürzeren Zeitabständen, unten fehlen aktive Parteimitglieder. Schlechte Wahlergebnisse zwingen zu Koalitionen und Kompromissen. Klare sozialdemokratische Konturen sind nur noch auf Parteitagen spürbar. Die SPD, unten wie oben, erlebt einen andauernden Vertrauensverlust. Verzweifelte Versuche gegenzusteuern, verpuffen häufig, weil, nun sind wir wieder am Anfang dieser Analyse, weil Personen/Persönlichkeiten fehlen, die öffentliche Aufmerksamkeit UND Sympathie auf sich ziehen. Parallel sind die ehemals tragenden Säulen der SPD, die flächendeckenden Ortsvereine, fast überall sanierungsbedürftig. Die Lösung? Eine schonungslose Eröffnungsbilanz. Danach ergeben sich richtige Schlussfolgerungen (fast) automatisch.

Ein Rhader Sozi macht sich Gedanken über den Zustand seiner Partei  http://spd-rhade.de

03.01.2026 in Allgemein

Politischer Wunschzettel

 

Denke ich an unser Bauchgefühl, dann

  • müssten die demokratischen Parteien viele neue und junge Mitglieder gewinnen
  • sollte künftig nicht jede Äußerung der undemokratischen Rechtspartei kommentiert werden
  • könnte auf allen Ebenen mehr erreicht werden, wenn ideologische  Scheuklappen abgelegt werden
  • sollte mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden
  • müsste städtische Kultur und Weiterbildung dezentraler als bisher stattfinden
  • sollte Obdachlosigkeit abgebaut werden
  • müsste das Krankenhaus eher gestärkt als geschwächt werden
  • sollten jetzt auch Wohngruppen für Demenzkranke aufgebaut werden
  • könnte die Schullandschaft attraktiver werden, wenn statt immer neuer Schultypen, die Gesamtschulen weiter gefördert würden
  • sollte der Klimaschutz einen höheren Stellenwert erhalten
  • müssten Gesetzesbrecher schneller verurteilt werden
  • könnte die erkannte Gerechtigkeitslücke in unserer Gesellschaft geschlossen werden, wenn alle sich verantwortlich fühlen
  • sollte der Buchtitel von Navid Kermani bei allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt ganz oben auf der ToDo-Liste stehen:
  • „Jeder soll von da, wo er ist, einen Schritt näher kommen."

Rhader Wunschzettel für das neue Jahr .Dem sich die Heisfelder SOZIS voll anschließen!!

01.01.2026 in Allgemein

WILLKOMMEN 2026

 

„Es gibt immer Licht. Wenn wir mutig genug sind, es zu sehen. Wenn wir mutig genug sind, es zu sein.“

Eröffnen wir das neue Jahr nicht mit bedrückenden Nachrichten, sondern mit Selbstbewusstsein und Optimismus. Wie passend dazu die Überschrift dieser Begrüßung. Die Gedichtzeilen stammen von der amerikanischen Dichterin Amanda Gorman. Sie  werden uns im gesamten Januar in der rechten Spalte dieser Internetseite begleiten. Unvergessen ihr Auftritt, als Joe Biden 2021 seinen Eid schwor, um als 46. Präsident der USA noch demokratisch zu regieren. Unser Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Weihnachtsansprache ebenfalls das Licht in den Mittelpunkt seiner Gedanken gestellt, um uns Mut zu machen, das Positive des Zusammenhaltens zu erkennen. Wir greifen Amanda Gormans und Frank-Walter Steinmeiers motivierende Gedanken auf, um auch 2026 hier weiter täglich aktuell über das gesellschaftspolitische Geschehen zu informieren. Garniert mit eigenen Überlegungen „von unten“, um „denen da oben“ kritisch, aber nie unfair, mitzuteilen, wo das Licht erkennbar wäre und wo das Handeln in eine dunkle Sackgasse münden könnte.  Allen Lesern von SPD-SOZIAL ein herzliches Glück auf 2026.  http://spd-rhade.de

Vorschaubild

Dirk Hartwich

 

24.12.2025 in Bundespolitik

Anjas Newsletter

 

LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

ein intensives und politisch herausforderndes Jahr geht zu Ende. Zunächst möchte
ich mich nochmals ganz herzlich für euer Vertrauen und den Einsatz im
vergangenen Winterwahlkampf bedanken. Wegen eurer Unterstützung darf ich
meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag fortsetzen! Nach der Wahl
folgten intensive Monate der Regierungsbildung. Diese waren für uns
Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht einfach, der Verlust des
Bundeskanzleramtes war schmerzlich. Dennoch bin ich stolz darauf, dass wir die Vorschaubild
vergangenen Monate in der neuen Koalition genutzt hat, um unsere politische
Hauptaufgabe anzugehen: Wir müssen und wir werden diese Gesellschaft
zusammenhalten. Dafür stehen der Haushalt und das Sondervermögen, in dem
Rekordinvestitionen in die Infrastruktur gesichert sind. Die Stabilität der Rente und
den Schutz des Sozialstaates vor Einschnitten haben wir ebenfalls gegen den
Widerstand durchgesetzt. Unser Land braucht wieder mehr Zuversicht, dafür ist die
wirtschaftliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Auch hier haben wir
bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Wachstum und Arbeitsmarkt
anzuregen.
Ich bin sicher, dass sich die Ergebnisse davon im kommenden Jahr deutlich zeigen
werden. Gleichzeitig werden in 2026 neue politische Herausforderungen, auf uns
warten, die wir als Sozialdemokratie beherzt angehen werden. Doch zuvor seien
uns allen ein paar Tage der Erholung gegönnt. Ich wünsche euch allen frohe
Weihnachten, erholsame Tage mit euren Liebsten und einen guten Start ins Jahr
2026! Bis bald!

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

Vorschaubild

Vorsitzende: 

Beate Stammwitz 

Mail:beate@stammwitz.info       

     

Vorsitzender :

Olaf Mohr

Mail:  Olaf.Mohr@t-online.de                                                                                

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll“,

                           Willy Brandt

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Die nächste OV - Sitzung findet, am 17.02.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



AG 60plus trifft sich jeden 2.Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

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SPD - Kreistagsfraktion

Fraktionsvorsitzender

Helmut Geuken

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Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

SPD - Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz: H.D. Schmidt

Mail:hds52@web.de

Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD  

  Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

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Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

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Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

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