Ortsverein Wirtschaft vor Ort stärken!!!

                   Auf dem Denkmalplatz in Leer !

  Die vier Leeraner SPD OVs unterstützen die durch Corona

  gebeutelte örtliche Wirtschaft.

  Natürlich mit dabei der SPD OV Heisfelde-Nüttermoor mit

 dem Vorsitzendenduo Beate Stammwitz und Stefan Störmer,

 sowie der Beisitzerin Daniela  Mohr.

 Die Veranstaltung stand unter dem Motto:

                       Wir kaufen vor Ort.!

     

Veröffentlicht am 12.07.2020

 

Allgemein SPD Bundestagsfraktion in Leer

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Heute war der Bus der SPD Bundestagsfraktion mit unserem Abgeordneten Markus Paschke in Leer. Von unserem OV waren unsere Vorsitzende Beate Stammwitz und Helmut Burghardt mit dabei. Das kühle Wetter lockte nicht all zu viele Menschen an, schade. Es nützt nichts, wir müssen uns zeigen, daher war es gut auf dem Denkmalsplatz zu stehen. Eigener Bericht. Fotos privat. H.Burghardt

 

Veröffentlicht am 08.07.2020

 

Allgemein SPD: Das Auf und Ab einer glücklosen Partei

Unübersehbare Erfolge treffen ständig auf schlechte Nachrichten

Die Grundrente ist beschlossen. Was für ein tolles SPD-Ergebnis. Der Mindestlohn - ein Kind der SPD. Eine inzwischen von (fast) allen gelobte Erfolgsgeschichte. Fast vergessen: Abschaffung der Studiengebühren, Rechtsanspruch auf Kita-Plätze, Atomausstieg - alles ohne die SPD nicht möglich. Die Positivliste ließe sich fortsetzen. Dann gibt es aber die parteiinternen Rückschläge. Fast kann die Uhr danach gestellt werden. Mal sind es die schnellen Vorsitzendenwechsel, mal die Animositäten und Eitelkeiten untereinander, mal die irritierenden Beschäftigungsverhältnisse nach getaner politischer Arbeit. Eigentlich die Privatangelegenheit der Akteure. Eigentlich. In Wirklichkeit guckt die Öffentlichkeit genau hin, wer der neue Brötchengeber ist. Wenn dabei aber die bisherigen klaren SPD-Aussagen keine Rolle mehr spielen, dann scheitert die Glaubwürdigkeit empfindlich. Und in diesen Strudel der Peinlichkeit wird die SPD mit hineingezogen. Das hat sie nicht verdient. Ein Blick in die erwähnte Positivliste stützt diese Basismeinung.

Ein Zwischenruf aus Rhade und Heisfelde

Veröffentlicht am 04.07.2020

 

Bundespolitik Die Grundrente ist beschlossene Sache!!

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Liebe Genossinen und Genossen,
 
heute ist so ein Tag, an dem wir alle sehen können: Es lohnt sich, dass Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für ihre Überzeugungen einstehen. Vor zehn Jahren haben wir den Kampf aufgenommen für die Grundrente. Sie ist das spürbare Zeichen unseres Respekts für die Lebensleistung von Menschen, die ein Leben lang für wenig Lohn gearbeitet haben. Stück für Stück haben wir harte Widerstände überwunden. Widerstände von jenen, denen es egal ist, ob die Friseurin oder der Lagerarbeiter nach Jahrzehnten harter Arbeit zum Amt geschickt werden. Und dann im Alter um Sozialhilfe bitten müssen...
 
Zehn Jahre haben wir gekämpft – und jetzt kommt sie: Ab Januar 2021 gibt es die Grundrente! Ein wichtiger Schritt für mehr Gerechtigkeit. Und auch ein Ausdruck von Dankbarkeit der ganzen Gesellschaft an die echten Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in unserem Land.

Veröffentlicht am 03.07.2020

 

Europa Ist das Politik oder doch schon Klamauk?

Europa, wir kommen (2)

 

Kurt Tucholsky hat 1919 definiert, wie wir Satire zu verstehen haben. Die Verkürzung lautet „Satire darf alles“. Es gibt aber Grenzen, die nicht nur der gute Geschmack diktiert. Was ist zum Beispiel davon zu halten, wenn sich Abgeordnete ins EU-Parlament wählen lassen, Kohle kassieren, aber nichts tun und dann das als Politik verkaufen. Bevor wir jetzt auf Nigel Farage tippen, den Brexit-Agitator aus GB, sollten wir mal in die deutschen Parlamentsreihen blicken. Über DIE PARTEI haben es zwei Abgeordnete in das Europaparlament geschafft. Diese Gruppierung versteht sich als Satirepartei, will nicht ernst genommen werden. Mehrere Auftritte in der Heute-Show haben u. a. den Kabarettisten Nico Semsrott (34) tatsächlich nach Brüssel gespült. 2,4%, das sind fast 900.000 (!)  haben diese "Partei", die keine sein will, 2019 in Deutschland gewählt. Und Nico Semsrott macht alles, um aufzufallen und nicht ernst genommen zu werden. Ausschusssitzungen besucht er nie oder selten, bei Abstimmungen orientiert er sich an der Fraktion der Grünen. Sein Wahlkreis sei das Internet, sein Erfolg die Klicks seiner „Anhänger“. Wichtig zu wissen ist, dass Nico Semsrott dafür monatlich fast 9.000 Euro brutto erhält Dazu ein Büro, eine Büroleiterin und weiteres Personal, um seine Pflichten als deutscher Abgeordneter wahrzunehmen. Pflichten? Wenn wir genau hinhören, vernehmen wir andauerndes lautes Lachen aus Brüssel.

 

Eigener Beitrag auf Grundlage des zweiseitigen ZEIT-Berichts „Ist das ein Witz – oder ein Politiker?" vom 25.Juni 2020  http://spd-rhade.de

Veröffentlicht am 02.07.2020

 

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