Allgemein Zitat der neuen Woche !!

      "Koalition ist das Kunststück,

den rechten Schuh auf dem linken Fuß zu

tragen ohne Hühneraugen zu bekommen."

 Verfasser unbekannt

 

 

Veröffentlicht am 18.02.2018

 

Kommunalpolitik Einrichtung einer Gedenkstätte am Ort der ehemaligen Synagoge in Leer


VorschaubildPetition an die Bürgermeisterin und an den Rat der Stadt Leer zur Einrichtung einer würdigen, öffentlich zugänglichen Gedenkstätte am Ort der ehemaligen Synagoge in Leer:
Bis zur Brandstiftung während der Novemberpogrome hat an der Heisfelder Straße in Leer in der Nähe des "Bummert" die jüdische Synagoge gestanden. Das Gelände ist heute in Privatbesitz. Neben einer kleinen Gedenkstätte auf der gegenüberliegenden Straßenseite erinnert am eigentlichen ehemaligen Standort der Synagoge nur eine kleine Gedenktafel an der Wand eines leerstehenden Gebäudes an die grausame Vergangenheit dieses Ortes.
Mit der Petition, die von verschiedenen Schulen im Landkreis Leer initiiert wurde, sollen die Bürgermeisterin und der Rat der Stadt Leer aufgefordert werden, alles ihnen Mögliche dafür zu tun, dass unmittelbar an dem Ort, wo bis 1938 die Synagoge in Leer gestanden hat, eine würdige, öffentlich zugängliche Gedenkstätte entstehen kann und dass das ehemalige Synagogengelände nicht einfach überbaut werden kann.
Begründung:
Mit dieser Initiative wollen wir nicht zuletzt Albrecht Weinberg danken, der an den Schulen im Landkreis Leer immer wieder seine Lebensgeschichte in unnachahmlicher und beeindruckender Weise erzählt hat. Wir bitten darum, unser Anliegen zu unterstützen, um mit möglichst vielen Unterstützern und Unterstützerinnen bei der Stadt Leer vorstellig werden zu können. Eigener Bericht

Hier der Link zur Unterschrift

https://www.openpetition.de/petition/online/einrichtung-einer-gedenkstaette-am-ort-der-ehemaligen-synagoge-in-leer

 

Veröffentlicht am 16.02.2018

 

Bundespolitik Disskusionsveranstaltung

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
zu einer gemeinsamen Informations- und Diskussionsveranstaltung der Leeraner SPD Ortsvereine Heisfelde-Nüttermoor, Leer und Logabirum laden wir euch herzlich ein.
Wir alle sind aufgerufen, eine Entscheidung zu treffen: Beteiligt sich unsere Partei an einer Regierung mit CDU/CSU oder nicht. Diese für die Partei wichtige Frage wollen wir solidarisch miteinander diskutieren.
Es wird zu beiden Positionen GroKo/NoGroKo

Vertreter geben, die ihre Argumente vorbringen.

Wir wollen uns darüber austauschen, was für die Partei und ihre Zukunft der bessere Weg ist.
Einen Beschluss wird es nicht geben. Jeder/ jede muss für sich entscheiden, welche Haltung er/sie für die richtige hält. Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion.
Ort: Kulturspeicher Leer, Wilhelminengang 2, 26789 Leer
Zeit: 24.02.2018 um 10.30 Uhr
Mit solidarischen Grüßen

für den OV Heisfelde-Nüttermoor

für den OV Leer

für den OV Logabirum

Veröffentlicht am 16.02.2018

 

Landespolitik Ein Neujahrsempfang vom Feinsten!!

VorschaubildEin gemeinsamer Neujahrsempfang aller OVs der SPD der Stadt Leer, wer hätte das je für möglich gehalten. Eine tolle Veranstaltung mit dem Kultusminister aus Niedersachsen, Grant Hendrik Tonne. Tolle Musik, Jürgen Brinker ,SPD Chor, Rote Töne. Ein Minister der Ideen hat aber nicht alles auf einmal ändern kann. 100 Gäste konnte Die Vorsitzende des OVs Heisfelde-Nüttermoor begrüßen. Auf diesem Niveau so eine Veranstaltung zu organisieren das war Spitze!!

Veröffentlicht am 16.02.2018

 

Bundespolitik "SPD: Viele Neumitglieder wegen "sozialdemokratischer Gesinnung" abgelehnt.

   """Eigentlich klingen die Zahlen hocherfreulich:

Tausende Interessenten haben in den letzten Wochen eine

Mitgliedschaft in der SPD beantragt. Doch ein Großteil

von ihnen wurde umgehend zurückgewiesen- im Parteivor-

stand geht die Angst um,Mitte-links-Radikale könnten die

Eintrittswelle nutzen, um die Partei zu unterwandern und

sozialdemokratisches Gedankengut in den Reihen der

Genossen zu verbreiten.

Indizien dafür gibt es in der Tat zuhauf: Viele der Be-

werber wollen nicht um jeden Preis in die Regierung, sondern

wünschen sich eine gerechte Verteilung des Vermögens in

Deutschland, eine pazifistische Außenpolitik, die auf Di-

plomatie setzt, eine menschenwürdige Rente im Alter

oder bessere Bedingungen in der Pflege. "Es gibt sogar

einige, gar nicht wenige, die gerne den Mindestlohn er-

höhen wollen!", klagt SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

"Dass Leute in die Partei wollen, die sich nicht offen zur

marktwirtschaftlich-neoliberalen Grundordnung bekennen,

ist ungeheuerlich! Sozis haben in der SPD nichts zu

suchen.Wehret den Anfängen!" ""

   gelesen in "Der Postillon" und wörtlich übernommen.

 

 

Veröffentlicht am 15.02.2018

 

Bundespolitik Brief aus Berlin

Liebe Genossinnen und Genossen,Vorschaubild

die Bundestagswahl liegt mittlerweile 20 Wochen zurück. So lange musste Deutschland noch nie ohne eine handlungsfähige Regierung auskommen. Mittlerweile liegt uns der Entwurf des Koalitionsvertrages vor. Ich freue mich sagen zu können, dass diese Arbeit eindeutig eine sozialdemokratische Handschrift trägt. Wir konnten in den Koalitionsverhandlungen sowohl inhaltlich als auch was die Ressortzuschnitte betrifft maßgebliche Erfolge erzielen. Jetzt sind alle SPD-Mitglieder aufgerufen, über den Entwurf des Koalitionsvertrages im Rahmen des Mitgliedervotums abzustimmen.

Die Große Koalition ist und bleibt dabei nach wie vor auch nicht meine Wunschkonstellation. Auch ich habe mich in der Konsequenz unseres schlechten Wahlergebnisses für den Gang in die Opposition ausgesprochen. Mit dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen haben sich die Rahmenbedingungen allerdings grundlegend geändert. Schlussendlich gilt es zwischen zwei Szenarien zu wählen: die eine lautet Große Koalition, die andere früher oder später Neuwahl.

Veröffentlicht am 15.02.2018

 

Bundespolitik ProGroKo oder NoGroKo:

Die Position der JUSOS - SPDerneuern (Teil 1)

Bundespolitik

Hört die Signale! – Die SPD für das 21. Jahrhundert neu aufstellen

Wir haben die Bundestagswahl krachend verloren. Das Wahlergebnis ist eine historische Niederlage, an der es nichts schönzureden gibt. Zum dritten Mal in Folge bleibt die SPD weit hinter den eigenen Erwartungen und Ansprüchen, aber auch hinter ihrem Potenzial zurück. Das Ergebnis ist eine Zäsur für die Sozialdemokratie. Ein „Weiter so“ kann es nicht geben. Es ist Zeit zur Aufarbeitung. Die SPD steht vor der Wahl, ob sie einen grundlegenden Neubeginn einleitet, oder sehenden Auges den eigenen Untergang riskiert. Wir wollen eine konsequente Neuausrichtung und Neuaufstellung der SPD. Sie ist zwingend notwendig. Mit der Bundestagswahl ist die Große Koalition abgewählt. Was an mangelnder Polarisierung zwischen den Volksparteien und sichtbaren Alternativen zur Verwaltung des status quo über Jahre gefehlt hat, war für die SPD in wenigen Wochen Kampagne nicht aufzuholen. Offensichtliche Fehler …

Veröffentlicht am 14.02.2018

 

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