Allgemein Zitat zum SPD-Debattencamp !

   "Was immer zur Debatte steht,

          ich muß nicht überlegen.

         Mir ist egal, um was es geht,

         ich bin ja doch dagegen."

   Frantz Wittkamp, deut. Maler und Autor

Veröffentlicht am 18.11.2018

 

Allgemein AfD- Spenden an Alice Weidel – Noch Fragen?

Am 3.8.2018 hat Rhader SPD mit folgendem Bericht Gefahren aufgezeigt: Die Rechte organisiert sich – Gefahr nicht unterschätzen – Gesicht zeigen - Stephen Bannon jetzt in Europa unterwegs

Er war der Chefstratege von Donald Trump. Erst im Hintergrund, dann sogar Sicherheitsberater. Stephen Bannon ist der Rechtsaußen der USA mit riesigem Einfluss. Unterstützer und Geldgeber sind milliardenschwere US- Familien. Nun, den Chefposten im Weißen Haus hat er verloren, ist er auf Europatournee, um den nationalistischen, rechten Parteien zu vermitteln, wie sogar ein Donald Trump Präsident werden konnte. Sein Ziel: Das europäische Establishment zu destabilisieren, liberale Parteien zu schwächen, politische Konkurrenten zu Feinden zu erklären. Seine Strategie: Unterstützende Medien berichten nur noch in Form einer Hofberichterstattung, andere Meldungen werden unterdrückt oder als Fake- News (Lügenpresse) mit großem Aufwand verbreitet. Rechte, nationalistische Parteien und ihr Personal werden ideell und finanziell unterstützt. Das anvisierte Ergebnis: Machtübernahme! Wer glaubt, dass Europa mit seinen demokratischen Strukturen gegen die plumpe Rhetorik von rechts immun ist, muss nur einen Blick auf die Reiseroute und die Gesprächspartner von Stephen Bannon richten.

  • Deutschland: AfD Alice Weidel
  • Frankreich: Marine Le Pen
  • Ungarn: Victor Orban
  • Polen: PiS- Partei
  • Österreich: FPÖ – Heinz Christian Strache
  • Schweiz: Christoph Blocher und Roger Köppel

Quelle: Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT- Berichts „Kitsch und Kampf“ vom 26. Juli 2018

Veröffentlicht am 17.11.2018

 

Service Debattencamp-der richtige Weg!!!

wow! Das war spannend und energiegeladen! Unser Debattencamp am Wochenende: Über 60 Sessions, 3.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Lebendige Diskussionen. Mutige Ideen. Und viel Lust auf morgen.
 
Ich habe in vielen Sessions gesessen und spannende Ideen mitgenommen. Ich fühle mich bestärkt und bestätigt, dass unsere Debatten richtig sind und gelingen werden.
 
Wie die Diskussionen, die wir zum Sozialstaat geführt haben. Wir werden Hartz IV hinter uns lassen. Wir brauchen eine große, umfassende, tiefgreifende Veränderung – und nicht nur viele kleine. Es gibt hier keine Denkverbote.
 
Bei der Debatte zum Klimaschutz hat sich gezeigt, wie riesig das Interesse ist und wie leidenschaftlich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert haben, Arbeit und Umwelt zu verbinden.
 
Ich freue mich auch über die große Einigkeit in der Debatte: Europa ist keine geographische Fläche, sondern eine Lebenshaltung. Das haben auch Alexis Tsipras und António Costa ebenso wie Katarina Barley und Udo Bullmann ganz deutlich gemacht. Mit der Kraft der Solidarität können und werden wir den rechten Populismus in die Knie zwingen. Europa ist die Antwort.    
 
Das – und alles andere – werden wir in den kommenden Tagen sorgfältig auswerten. Eine erste Übersicht, was und wie diskutiert wurde, bekommst Du in Kürze. Bis Februar werden wir dann aus den Ideen und Impulsen ein Positionspapier entwickeln – und das dann wieder zur Diskussion stellen.
 
Für mich ist jetzt schon glasklar: Das war ganz sicher nicht unser letztes Debattencamp.
 
Herzliche Grüße    
 
Vorschaubild 
   

Veröffentlicht am 12.11.2018

 

Kommunalpolitik Wann ist es soweit!!???

...Lichtinstallation der ehemaligen jüdischen SynagVorschaubildoge Freitag Abend zum Gedenken an die Pogromnacht in Leer. Zahlreiche Bemühungen, hier eine Gedenkstätte zu errichten wurden in den letzten 13 Jahren unternommen. Zuletzt eine Petition, von Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit der GfCJZ, die viele, viele Unterschriften erhielt. Es war nur eine Installation, aber ich wünsche mir, dass dieses nächtliche Licht die Herzen der Verantwortlichen zum Bau einer Synagogengedenkstätte erreicht...
Beate Stammwitz

Veröffentlicht am 12.11.2018

 

Kommunalpolitik Verliert ein Ortsteil sein Gesicht!!!??

Vorschaubild
Die Bäume in Barkeis Garten

Der Logaer Weg mit seinem Wall bestimmt zur Zeit die Schlagzeilen. Dadurch, unbemerkt von der Bevölkerung, ist Heisfelde dabei ein prägendes Bild des Ortsteils zu verlieren. In allen Ortsteilen geht die Angst vor zu großen Wohneinheiten um. Abschreckende Beispiele haben wir immer wieder erwähnt. Das Grundstück Ecke Heisfelder Str./ Moorweg ist verkauft und soll bebaut werden. In die Höhe zu bauen ist sicher günstiger als in die Breite. So kann mehr Wohnraum enstehen. Es ist aber nicht immer ganz so einfach.Manchmal stehen Einfamilienhäuser im Weg, manchmal aber sehr alte Bäume. Das ist nun das Problem am Logaer Weg.Über Tausend Menschen haben gegen das Abholzen demonstriert. Wir, der SPD-Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor glaubt nicht, dass wir in Heisfelde solche Probleme haben werden. Auf dem Gelände bei Barkei stehen sehr alte Bäume und wir können uns nicht vorstellen, dass diese in einer Nacht- und Nebel- Aktion gefällt werden. Der Bauherr wird das sicher mit den Behörden so klären, dass fast keine Bäume gefällt werden müssen. Die SPD-Heisfelde-Nüttermoor und die Ortsvorsteherin könnten sich vorstellen, mit dem Bauunternehmer in einer Bürgerversammlung über dessen Vorstellungen zu sprechen. Wir möchten soviel wie möglich von diesem Ambiente erhalten. Eigener Bericht, B.Stammwitz u.H.Burghardt   

Veröffentlicht am 08.11.2018

 

Allgemein Heute einfach mal innehalten – 80 Jahre nach der Pogromnacht in Deutschland

Kollektivschuld? Nein – Kollektivscham? JA

Heute einfach mal innehalten – 80 Jahre nach der Pogromnacht in Deutschland

Kollektivschuld? Nein – Kollektivscham? JA

Wenn Du Deine Eltern, Deine gesamte Familie durch grausamen Mord verloren hättest, würdest Du vergessen können?Vorschaubild Nazi- Deutschland hat ein Verbrechen begangen, das nie vergessen werden darf. Auch 80 Jahre nach dem Beginn der öffentlichen Schmähungen, Verfolgungen, Vertreibungen, Ermordungen unserer jüdischen Landsleute nicht. In Berlin, Köln, in Leer – überall. Von wegen, wussten wir nicht. Viele haben aktiv mitgemacht, andere haben weggesehen. Die Reichspogromnacht am 9.11.1938 konnte nicht übersehen werden. Das bittere Ergebnis: Die Bundeszentrale für Politische Bildung nennt 6 Millionen (!) Menschen, die wegen ihres jüdischen Glaubens und ihrer Herkunft von Deutschen umgebracht wurden. Da können wir auch 80 Jahre danach nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.

  • Heute, am 9. November erinnern wir an das einzigartige Verbrechen unserer Landsleute 
  • Heute am 9. November bitten wir um Vergebung
  • Heute am 9. November versprechen wir: NIE WIEDER!
  • Heute am 9. November treffen wir uns um 19 Uhr am Denkmal Heisfelderdtr.

Eigener Bericht    http://spd-rhade.de

Veröffentlicht am 08.11.2018

 

Allgemein Man weis es nicht so genau!!???

Helmut Kohl und eine halbe Million Euro Bargeld im Schließfach

Maike Kohl-Richter richtet Konten ein - Staatsanwaltschaft stellt Fragen

Ein Pressebericht in der ZEIT (31.10.2018) liest sich wie eine Räuberpistole. Danach hat die Kohl-Witwe 2013 bei der Hypo-Vereinsbank in Mannheim ein zusätzliches Konto auf ihren Namen eröffnet. 2 gemeinsame Konten mit Helmut Kohl existierten bereits. Schon 2008 wurde von ihr in dieser Bank ein Schließfach angemietet. Das war übrigens das Jahr, in dem Helmut Kohl in seinem Haus stürzte und sich schwer verletzte. Am 29.1.2013 hat Maike Kohl-Richter dem Schließfach 300.000 Euro in Scheinen entnommen und 100.000 auf das gemeinsame, die restlichen 200.000 auf ihr eigenes neues Konto eingezahlt. Im Mai 2013 wiederholte sich der Vorgang. 200.000 Euro wechselten in bar vom Schließfach auf ihr alleiniges Konto. Diese 400.000 Euro wurden danach auf ein Konto der Deutschen Bank in Bad Godesberg, das auf ihren Namen geführt wurde, überwiesen. Die Deutsche Bank fragte, den verbindlichen Vorgaben entsprechend, nach der Herkunft des Geldes. Das Landeskriminalamt Rheinland Pfalz wurde eingeschaltet und hakte auch bei der Hypo-Vereinsbank/Unicredit AG nach. Und weil eine Managerin dieser Bank im April 2018 vom Oberlandesgericht Frankfurt wegen der nicht rechtzeitig gemeldeten Finanztransaktion der Maike Kohl-Richter zu einem Bußgeld verurteilt wurde, hat die Öffentlichkeit, übrigens zuerst die WELT, darüber berichtet. Woher das Geld stammt, interessierte dann auch die Staatsanwaltschaft. Diese hat wegen des Verdachts der Untreue ermittelt (Aktenzeichen 5677 JS 21572/13). Das Verfahren wurde aber eingestellt, nachdem der Rechtsbeistand der Kohls mitteilte, er habe persönlich mit Helmut Kohl gesprochen und dieser habe geantwortet: Nein, das sei alles so zwischen ihm und seiner Frau abgesprochen. Woher das Geld stammt, bleibt unklar, lässt aber weiter Raum für Spekulationen zu.

 

Eigener Bericht,D.H., auf Grundlage des ZEIT-Berichts „Schließfach voller Scheine“, Nr.  45,Wirtschaft, Seite 29

Veröffentlicht am 05.11.2018

 

WebsoziCMS 3.7.1.9 - 905420 -