25.11.2022 in Aus den Arbeitsgemeinschaften

„Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“

 

Vorschaubild

…stark vertreten waren die Frauen heute am 25.11.22 anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“. Frauen von Polizei, Landkreis, Stadt, Politik und Soroptimistinnen standen Seit an Seit in der Leeraner Fußgängerzone. Die Malle Diven beeindruckten mit ihrem Lied „Anonyme Opfer“ der Band PUR. Orange day - weltweite Solidarität mit den Frauen die unter Lebensgefahr für das Recht auf Selbstbestimmung kämpfen!!   #beatestammwitz#spdovheisfeldenuettermoor#spdqueerweserems

Vorschaubild

25.11.2022 in Kommunalpolitik

Erklärung Gleichstellungsausschus

 






Kopfbereich

 

Erklärung vom Ausschuss für Gleichstellung, Familienförderung und Migrationanlässlich „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“

Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ auchOrange Daygenannt, ist ein am25. Novemberjährlich abgehaltenerGedenk-und Aktionstagzur Bekämpfung vonDiskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen.Wir, die Mitglieder des Ausschusses für Gleichstellung, Familienförderung und Migration verurteilen jedwede Form von Unterdrückung und Gewalt gegen Menschen die für Freiheit und Demokratie auf die Straße gehen und von Gewalt, Gefängnis und Tod bedroht sind. Wir solidarisieren uns mit den weltweiten Protesten und den mutigen Aktivist*innen, die ihr Leben riskieren, um für die Selbstbestimmungsrechte aller Frauen zu kämpfen.Auch in Ostfriesland kam es in den letzten Jahren zu Tötungsdelikten an Frauen. Die Gewaltspiralen konnten nicht durchbrochen werden. Ob es sich dabei um Beziehungstaten, Familiendramen oder Femizidehandelt, ist nicht immer eindeutig zu beurteilen. Die vielfältigen Gewalt-Beratungsangebote im Landkreis Leer und der Region sind in jedem Fall wichtige Anlaufstellen nicht nur für Opfer, sondern beispielsweise auch für Angehörige, Nachbarn und Freunde.Wirbegrüßenausdrücklich die Aktion des Arbeitskreises gegen Gewalt im Landkreis Leer anlässlich des Gedenk-und Aktionstages am 25.11.2022 zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen.Der Arbeitskreis möchte auch in diesem Jahr am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen/Orange Day am 25.11. in die Öffentlichkeit treten, um auf diesesleider immer noch sehr aktuelle Thema aufmerksam zu machen. Auf den Tag wird farblich hingewiesen, dazu werden oran-gene Lampions, Regenschirme und Kleidungsstücke getragen.Für weitere Aufmerksamkeit soll das Lied "Anonyme Opfer" von der Band PUR in verschiedenen Ver-sionen entlang der Mühlenstraße präsentiert werden.Entlang der Fußgängerzone verteilen sich Klein-gruppen, um Statements zu setzen und die Chance zu nutzen, mit Interessierten ins Gespräch zu kom-men.Wirrufen zur Teilnahme am Aktionstag auf.Tag:Freitag, den 25.11.2022Dauer: 16-17 UhrAktionsstandorte: Stadt Leer, Mühlenstraße (acht Standorte entlang der Fußgängerzone-siehe Übersichtskarte)





15.11.2022 in Bundespolitik

Die falsche Brille des CDU-Vorsitzenden

 

Banken fordern vom Staat, nicht mehr so genau hinzusehen

Die Empörung war selbst in Unionskreisen groß, als Friedrich Merz den ukrainischen Flüchtlingen „Sozialtourismus“ vorwarf. Sein Versuch, mit falschen Fakten öffentlich zu punkten, war schäbig und peinlich. Wer annahm, dass der CDU-Vorsitzende daraus gelernt hätte, darf als unrealistischer Träumer bezeichnet werden. Nun versucht er die da oben und die in der Mitte, gegen die da ganz unten auszuspielen. Das neue Bürgergeld dient dazu als Hebel im Bundesrat. Merz, der nach der ersten gescheiterten Parteikarriere sein Heil in der internationalen Bankenwelt suchte, sollte mal wieder einen Blick in die Glaspaläste der Finanzwelt werfen, um das wahre Unrecht zu erkennen. Da kritisiert z. B. der Chef der Commerzbank, die Geldhäuser würden zu stark vom Staat bürokratisch reguliert, um als Motor der Wirtschaft erfolgreich fungieren zu können. Schon vergessen? Die Commerzbank würde es schon lange nicht mehr geben, wenn der Steuerzahler sie nicht gerettet hätte. Da diese unverschämte Commerzbankforderung von Banken in weiteren europäischen Ländern begleitet wird, darf von davon ausgegangen werden, dass es länderübergreifend Absprachen gibt. „Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren“, so kann diese Unverschämtheit direkt übersetzt werden. Friedrich Merz sollte seine neue Brille mit den unsichtbaren Scheuklappen, einfach mal absetzen, um den richtigen Durchblick zu gewinnen.

Ein Rhader Zwischenruf auf Grundlage des Artikels „Selbstherrliche Banken“, Süddeutsche Zeitung 12./13. Nov. 2022   Gesehen   http://spd-rhade.de

 

14.11.2022 in Bundespolitik

Das neue Bürgergeld - ein kurzer Faktencheck

 

 

SPD hat wichtige Sozialreform auf den Weg gebracht - und ein zentrales Wahlversprechen umgesetzt

Menschen wollen sich eigenständig um ihr Leben und eine Arbeit kümmern – davon gehen wir aus. Und wer dabei Unterstützung braucht, soll sie bekommen: zielgerichtet, unbürokratisch, digital – und mit mehr Respekt.

Mehr Schutz: Wer plötzlich seinen Job verliert, braucht Sicherheit statt Hürden. Deshalb werden in den ersten beiden Jahren die Kosten für die Miete vollständig übernommen.

Mehr Respekt: Mit dem Bürgergeld wird niemand gezwungen, in den ersten beiden Jahren sein mühsam Erspartes aufbrauchen zu müssen – sofern es sich nicht um erhebliches Vermögen handelt. Damit kann man in Ruhe nach Arbeit suchen und sich neu qualifizieren, ohne dem Stress ausgesetzt zu sein, die Ersparnisse aufbrauchen, umziehen oder einen schlechteren Job annehmen zu müssen. Wer plötzlich in Not gerät, darf nicht alles verlieren, was mit vielen Jahren harter Arbeit aufgebaut wurde.

Mehr Chancen: Wir sorgen dafür, dass die Jobcenter künftig in eine passende Arbeit statt in irgendwelche kurzlebigen Jobs vermitteln. Weiterbildung und der Erwerb eines Berufsabschlusses stehen im Vordergrund.

Mehr Bürgerfreundlichkeit: Das Bürgergeld wird unbürokratischer und digital zugänglich - mit einer einfachen, nutzerorientierten und barrierefreien Beantragung.

Höhere Regelsätze: Um ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, werden die Regelsätze stark erhöht. Alleinstehende erhalten 502 Euro – also etwa 50 Euro mehr als bisher. Das ist eine Steigerung um knapp 12 Prozent und gleicht damit die Inflation aus.

Neues Miteinander: Arbeitssuchende und Jobcenter werden künftig gemeinsam einen Kooperationsplan für den individuellen Weg in die Arbeit erarbeiten. Grundlage der Zusammenarbeit soll Vertrauen sein. In den ersten sechs Monaten können deshalb künftig keine Leistungen gemindert werden.

Höhere Freibeträge: Für Auszubildende, Schüler*innen und Studierende, die Bürgergeld beziehen, gelten höhere Freibeträge für die Ausbildungsvergütung oder den Nebenjob. Insgesamt erhöhen wir den Erwerbstätigenfreibetrag. Dadurch hat man mit Arbeit immer mehr Geld als ohne.

Übernommen (in Auszügen) von www.spd.de

 

14.11.2022 in Allgemein

Heisfelde-Ehrenmal

 

Vorschaubild

Heisfelde. Am Mahnmal in Heisfelde wurde wie auch an anderen Mahnmälern aller Opfer vergangener und gegenwärtiger Kriege gedacht. Ortsvorsteherin Beate Stammwitz sprach zu den Anwesenden. Pastor Eberhard Hündling von der evangelisch-reformierten Kirche hielt eine Andacht, die zum Frieden aufrief. Der Posaunenchor unter der Leitung von Jan-Willem Overweg gestaltete die Zusammenkunft musikalisch. Zwei Feuerwehrkameraden der Feuerwehr Heisfelde hielten die Ehrenwache. Fotos: Erchinger/Stammwitz   

C. Erchinger

Vorschaubild

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

Vorschaubild

Vorsitzende: 

Beate Stammwitz 

Mail:beate@stammwitz.info   

    

Vorsitzender :

Stefan Störmer

Mail:                                                                                                         

Counter

Besucher:1162719
Heute:25
Online:1

! Termine !



Am 10.12.2022 um 15:00 Uhr findet in dem Gemeindehaus der ev.re. Kirche Nüttermoor eine Adventsfeier, mit Verknobelung statt. Für Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei, Nichtmitglieder zahlen 5,00 €

 SPD-OV-Heisfelde-Nüttermoor



Die nächste OV - Sitzung findet, am !!21.01.2023!! um 19:30 Uhr,in Günters Hütte im Lütjeweg oder digital statt.



AG 60plus trifft sich jeden 2.Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

SPD - Kreistagsfraktion

Fraktionsvorsitzender

Hermann Koenen

h.a.koenen@t-online.de

Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

SPD - Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz: H.D. Schmidt

Mail:hds52@web.de

Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

 Stefan Störmer

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD    

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk