03.03.2021 in Topartikel Bundespolitik

Soo!!!, muss es sein, ab dem 08.März 2021!!

 

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05.03.2021 in Bundespolitik

Auf den Punkt gebracht

 

 Auf unsere Bitte hin, ein Statement von unserem Genossen Prof.Dr. Karl Lauterbach.

Statement zur aktuellen Corona-Situation                 Vorschaubild

Momentan rasen in Deutschland zwei Züge aufeinander zu: Die 3. Welle hat begonnen und ist nicht mehr zu stoppen. Die B117-Mutation wird sich in Deutschland durchsetzen. Auf der anderen Seite wollen die Menschen endlich Lockerungen. Wie kann man verhindern, dass wir in die 3. Welle hinein lockern?

Es geht nur, wenn Maßnahmen kombiniert werden:

Eine sofortige Änderung der Impfstrategie, indem die Erstimpfung aller Impfstoffe vorgezogen wird. Die Erstimpfung verhindert über 80% der Krankenhauseinweisungen. Dazu muss AstraZeneca auch für Ältere eingesetzt werden. Dort sitzt das Risiko. Die jüngste Empfehlung der STIKO, AstraZeneca auch für Personen, die älter als 65 Jahre sind, einzusetzen sowie die zweite Impfdosis erst nach 12 Wochen statt bislang nach sechs Wochen zu verimpfen,  ist überfällig und richtig. Das kann in den nächsten Wochen zahlreiche Menschenleben retten. Maximale Erstimpfung der Älteren bringt maximalen Schutz in der 3. Welle.

Wie aber sollen wir mit den Lockerungen verfahren? Mein Vorschlag:

In Betrieben und Schulen wird einmal pro Woche ein Antigentest durchgeführt. Am Tag des Tests darf man in Geschäfte mit Vorlage der Bescheinigung. Wer weder in Schule noch Betrieb getestet werden kann, geht zu einem Testzentrum. So macht man aus der Not eine Tugend: Öffnungen werden ein Anreiz für Testungen.
Wenn genug Antigentests verfügbar sind, wird die Testung auf zweimal pro Woche ausgedehnt. Dann kann man an zwei Tagen in die Geschäfte. Mit der Strategie sinkt der R-Wert auf unter 1 selbst für die B117-Mutation.

Das heißt, keine Lockerungen ohne vorher funktionierende Testkonzepte. Die gibt es aber noch nicht, weil die nötigen Schnelltests noch fehlen. Darüber brauchen wir schnell Klarheit.
Die Lockerungsschritte im Beschluss des Bund-Länder-Treffens machen ohne ausreichende Schnelltests keinen Sinn. Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass mit diesem Beschluss die 3. Welle langsam anläuft. Es kann sogar sein, dass das Terminshopping kurz funktioniert. Aber spätestens Anfang April liegt die Inzidenz über 100 und das Intermezzo ist beendet.
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Prof. Dr. Karl Lauterbach MdB

03.03.2021 in Allgemein

Es wird Zeit das sich was dreht!!

 

01.03.2021 in Allgemein

Da soll ich mich nicht aufregen???

 

Dieter Hildebrandt wurde, als er 80 Jahre alt wurde, gefragt ob er jetzt Altersweise werden würde und sich nicht mehr über alles aufregen würde. Dieter Hildebrandt:" Wenn ich mich nicht mehr aufregen würde, wäre ich Tod." Ich kann mich auch über ungerechte und nicht sinnstiftende Äußerungen richtig aufregen.

Der Weltärztepäsident Montgomerie z.B. mit seiner Verurteilung über "Astra Senga". Nun stellt sich heraus das er für die älteren Menschen mit am wirksamsten ist. Einfach mal die Klappe halten, auch wenn gerade ein Mikrofon in der Nähe ist.

Oder die Luxemburger Meyer-Werft, mit ihrer mehr als unsozialen und Arbeitnehmerfeindlichen Personalpolitik, 200 Überstunden leisten, zum Dank, das man die Taschen der Meyers voll macht. Allein schon!! Kurzarbeitergeld haben sie nicht beantragt!!?? Coronahilfen aus dem EU Fond, nein?? Ausbaggerungen der Ems, für Umsonst??? Steuervorteile hier und in Luxemburg, doch sicher nicht, oder?? Werfthilfeprogamme !!!??? Und dann Stammbelegschaft eventuell entlassen, um Arbeiter mit Werksvertägen einzustellen, falls die Stammkräfte nicht spuren. Das erinnert an die Arbeitsbedingungen in der Kaiserzeit. Es ist nicht zu fassen!!

Als wenn die katholische Kirche nicht schon Stress genug hätte, Kirchenaustritte, Mißbrauchsvorwürfe, Kardinal Woelki und ,und. Nun hat die Karitas beschlossen der Ehöhung des Mindeslohns für Pflegekräfte nicht zu zustimmen. Wie kann eine kirchliche Einrichtung, so unsozial handeln? Das hilft der Karitas auf der Suche nach Pflegepersonal unheimlich weiter!!! Ein allgemein geltender Tarifvertrag ist damit erst einmal in weiter Ferne gerückt. Alle privaten Arbeitgeber waren hocherfreut und stimmten dem Verhalten der Karitas ausdrücklich zu.

Ihr Drei zur Elite zählenden Gesellschaft unseres Landes, solltet euch in Grund und Boden schämen. Ich persönlich wünsche euch, das ihr einmal in eurem Leben zu solchen Bedingungen und unter solchem Führungspersonal arbeiten müsstet!!!

Da soll man sich nichtaufregen!!!???                   Helmut Burghardt

 

27.02.2021 in Kommunalpolitik

Die Impfaffaire des DRK Rettungsdienstes Leer

 

Es mag als Fehler und Charakterschwäche angesehen werden, von einem gegen die Impf-Verordnung verstoßenden Impfangebot überrascht zu werden und ohne an die Rettungskräfte, die in vorderster Front ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, zu denken und dann den eigenen Vorteil in einer Corona-Impfung zu sehen und zu nutzen. Entschuldbar? Nein!

Wenn es zutreffend ist, wäre das weitere Handeln des Geschäftsführers des DRK Rettungsdienstes Hary Feldmann unverantwortlich : Druck auf die Mitarbeiter*innen zur Impfung und bei deren Unterlassung die Androhung es gäbe keine Lohnfortzahlung bei Infektion und Erkrankung und keine neue Zulassung zu einer erneuten Impfung.
Wenn dann auch noch die Vorwürfe aus dem Mitarbeiterstab stimmen sollten, dass FFP2 Masken eingespart und den Rettungskräften zustehende Schnelltests verwehrt wurden, kann nicht ein Mäntelchen des Schweigens über diesen unentschuldbarenVorgang gehängt werden. Es gibt eine Fürsorgepflicht der DRK Rettungsdienstgeschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die nicht verhandelbar ist!

Es müssen umgehend Konsequenzen gezogen werden um weiteren Schaden vom DRK Rettungsdienst im Landkreis Leer abzuwenden! Ob diese von Herrn Feldmann selbst oder vom DRK Kreisvorstand und der Gesellschafterversammlung getroffen werden, ist intern
zu regeln.

Das ist nur fair gegenüber den Beschäftigten des DRK Rettungsdienstes und dem bisher hohen Ansehen des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Leer.


Beate Stammwitz

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

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Vorsitzende: 

Beate Stammwitz 

Mail:beate@stammwitz.info   

    

Vorsitzender :

Stefan Störmer

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Die nächste OV - Sitzung findet höchstwahrscheinlich, Digital am 16.03.2021 um 20:00 Uhr statt



AG 60plus trifft sich jeden 2.Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

SPD - Kreistagsfraktion

Fraktionsvorsitzender

Hermann Koenen

h.a.koenen@t-online.de

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Beate Stammwitz

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OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

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Stefan Störmer

Susanne Westermann

 

Landrat - Kreis - Leer

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SPD Landtagsabgeordnete

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Fraktionsvorsitzende

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