Ein Kommentar aus Heisfelde.
Eine gut besuchte Veranstaltung zum Thema Infraschall im Theater an der Blinke. Zwei Mitarbeiter des Umweltbundesamtes referierten zu diesem Thema. Es wurde für mich Laien sachlich fachlich berichtet, so mein Eindruck. Desto mehr Herr Myck referierte, bekam nicht nur ich den Eindruck, als wenn hier Äpfel mit Birnen verglichen würden. Ein Beispiel, in Dänemark sollen keine Windräder mehr aufgestellt werden, vom Podium wurde das bestritten und gesagt es würden doch welche aufgestellt. Ja, kam es aus dem Saal, anstatt 469 in 2014, jetzt 14. Niemand konnte so richtig glauben was da vorne gesagt wurde. Sachlich wurde uns der Wind aus den Segeln genommen, Infraschall macht nicht krank, eine Unterschrift darauf wollte Herr Myck aber nicht geben. Natürlich waren diese Aussagen ein Schlag ins Kontor aber bei all den Fragen danach, konnten sie uns aber nicht überzeugen, denn es wurden aus dem Saal heraus, immer wieder seriöse Studien vorgetragen, die das UBA nicht berücksichtigte, dafür aber immer wieder welche, die keiner Befragung, nicht einmal durch Laien, stand gehalten hätten. Wie geht die Politik mit diesen Infos um? Ob es überhaupt möglich ist, als normaler Bürger, Anwohner, ernst genommen zu werden oder wird man in die Ecke des Nörglers gestellt, um mit so einem Stempel vor dem Kopf, mitleidig belächelt zu werden aber von anderen richtig schallend ausgelacht. Eigener Bericht: H.Burghardt
