13.07.2025 in Aus den Arbeitsgemeinschaften

CSD in Leer 12.07.25

 
 
 

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 Der 4. CSD in Leer machte heute am 12.07.25 deutlich, Leer ist und bleibt bunt! Mit einer Demo durch die Innenstadt, fröhlich, bunt und laut, zeigt Leer Haltung!! Jetzt erst recht! Wir sind stolz auf unsere Stadt!!????

Nein, Leer ist nicht neutral – Leer bekennt sich zu Vielfalt und Toleranz!

 

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Leer bekennt sich zur Regenbogenflagge!

 Zu Haltung, Mut, Freiheit, Respekt, Sicherheit und Würde.

 Leer bekennt sich zum Christopher Street Day, zum CSD!!

 Wir sind eine Hafenstadt, bunt, weltoffen, modern, zugewandt.

 Offen für Fremde und Freunde, für Menschen, die mit uns leben wollen.

 Freiheit war und ist für die Ostfriesen ein hohes Gut, dass es von jeher zu verteidigen galt und gilt.

 Die Freiheit selbstbestimmt zu leben, die Freiheit die Religion zu leben die ich glaube,

 die Freiheit den Menschen zu lieben, den ich liebe. Die Freiheit so zu sein, wie ich bin.

 Und ja, die Regenbogenflagge weht vor unserem Rathaus, auf der Bürgermeister-Ehrenholz-Brücke und an vielen, vielen Orten in unserer Stadt, stolz und bunt.

 Sie weht nicht nur als universelles Symbol für Freiheit, Vielfalt und Menschenrechte.

Sie weht gegen Hass und Hetze.

Sie weht gegen Diskriminierung. 

Sie weht gegen Gewalt und Angriffe auf uns und unsere Demokratie.

 Mit einem starken „Bündnis gegen Rechts“ demonstrierten weit über 2000 Menschen auf dem Denkmalplatz für Demokratie und Vielfalt. Das ist Leer!!

 Ich begrüße sie und euch ganz herzlich zum 4. Christopher Street Day in Leer stellvertretend im Namen unseres Bgm Claus-Peter Horst (sein Sohn heiratet heute, herzlichen Glückwunsch von dieser Stelle) 

 und stellvertretend im Namen der Verwaltung und des Rates der Stadt Leer. 

 Das wir heute unter dem Motto „Nie wieder still – Leer bleibt bunt“ CSD feiern können, verdanken wir : Nico, Markus, Anna, Timo, Michael, Nils, Ma, Jasmin, Eli, Sam, Max und der Queeren Jugend!

 Ihr habt es bravourös gemeistert, alle Hürden zu nehmen und das waren wirklich nicht wenige, unterschiedlichster Art. 

 Ein böswillig zerschnittenes Banner vorm Zollhaus, im Handumdrehen geklebt, dazu die klare Botschaft : Wir lassen uns nicht unterkriegen - jetzt erst recht! 

 Ich weiß, dass ihr viel Unterstützung bekommen habt : von der Stadtverwaltung, von den Stadtwerken, von der Polizei. 

 Ein großes und lautes Dankeschön an alle Verantwortlichen und Beteiligten, besonders aber an euch und euer gesamtes Team!

 Und jetzt wird gefeiert,

Text:B.Stammwitz

 

 

13.07.2025 in Aus den Arbeitsgemeinschaften

Neuer Vorstand der SPDqueer Weser-Ems!

 

Beim CSD in Leer fand die Mitgliederversammlung der SPDqueer Weser-Ems statt.
Nach einem Bericht aus Berlin unserer MdB Anja Troff-Schaffarzyk standen Wahlen an.
Und das ist er, der neue Vorstand.

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Von 2. rechts : Frank Zobel (Vors.), Christian Kirschstein (Beisitz.), Janina Furchert (Vors.), Bettina Kruthaup (Stellv.), MdB Anja Troff-Schaffarzyk (Wahlleitung), Beate Stammwitz (Stellv.).
Ein starkes Team! Wir haben uns viel vorgenommen, setzen wir‘s um!

Foto : Kirschstein, Text : Stammwitz

12.07.2025 in Bundespolitik

Brief von Matthias Miersch

 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Genossinnen und Genossen,

als ich mir in den letzten Tagen überlegt habe, welche Worte und Gedanken ich mit Euch und Ihnen anlässlich der ersten parlamentarischen Sommerpause teilen möchte, konnte ich mir noch nicht vorstellen, welche Entwicklung dieser letzte Sitzungstag mit sich bringen würde. Wir haben heute erlebt, wie eine herausragende Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht mit einwandfreiem Werdegang und bester Qualifikation Opfer einer beispiellosen Schmutzkampagne geworden ist.

Was wir heute aber auch erleben mussten, ist die bewusste Demontage unseres höchsten deutschen Gerichts und unserer demokratischen Institutionen. Das ist brandgefährlich.

Es geht also nicht nur um unsere vorgeschlagene Kandidatin. Indem zunächst versucht wurde, mit aus dem Zusammenhang gerissenen politisch interpretierbaren Aussagen aus der Vergangenheit eine Kandidatin in ein schlechtes Licht zu rücken, hat das gesamte Wahlverfahren bereits schweren Schaden genommen. Dabei sollten alle Demokraten wissen, dass man politische Meinungen und juristische Qualifikation trennen muss. Das zeigen auch Beispiele aus der Vergangenheit, in der beispielsweise ehemalige CDU-Politiker zu Verfassungsrichtern gewählt wurden und in dieser Funktion ihr Amt hervorragend und politisch neutral ausgeführt haben. Völlig unbeschriebene Blätter, die sich noch nie nachweisbar zu politischen Fragen geäußert haben und trotzdem fachlich geeignet wären, gibt es nach meiner Auffassung nicht.

Auch, dass die Union, die auf Elon Musks Plattform X erhobenen Plagiatsvorwürfe durch einen österreichischen Akteur – der in der Vergangenheit oft ähnliche Vorwürfe ohne Erfolg gegen andere erhoben hat – als Grundlage dafür genommen hat, unsere vorgeschlagene Kandidatin Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf nicht mit wählen zu wollen, entbehrt meiner Auffassung nach jeder sachgerechten Grundlage. Zumal der vermeintliche „Plagiatsjäger“ die Vorwürfe mittlerweile selbst zurückgezogen hat.

Der heutige Tag hätte sich nie so abspielen dürfen, gerade weil wir unsere Kandidatinnen mit der Unionsführung abgestimmt haben. Wir haben uns auf den gemeinsamen Vorschlag geeinigt. Entsprechend fand unser gemeinsamer Vorschlag am Montag auch die nötige Zweidrittelmehrheit im Richterwahlausschuss.

Die Wochen der parlamentarischen Sommerpause müssen wir daher zwingend nutzen, um diesen Vorgang mit der Union in aller Gründlichkeit aufzuarbeiten, damit wir in den kommenden Jahren eine vertrauensvolle und zielorientierte Regierungsarbeit für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes erreichen.

Für mich ist klar: Wir halten an unseren Kandidatinnen fest. Ich erwarte, dass die Mehrheit steht. Zumal sich bereits jetzt zeigt, dass die Vorwürfe eines Plagiats von dem eigentlichen Verfasser nicht aufrechterhalten werden.

Unabhängig davon, möchte ich den Start der parlamentarischen Sommerpause dennoch dafür nutzen, um in einer persönlichen Erklärung meine Sicht auf die ersten Monate der neuen Bundesregierung darzulegen.

Seit ein paar Monaten bin ich nun Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Das ist eine große Ehre. Gleichzeitig spüre ich eine riesige Verantwortung. Es tut dabei gut, auch immer wieder Rückmeldungen aus meinem Wahlkreis zu bekommen.

Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen verunsichert sind. Die Kriege dieser Welt, die Sorgen um die Folgen des Klimawandels oder die Angst, den Lebensstandard nicht mehr halten zu können. All diese Dinge führen nach meiner Beobachtung dazu, dass in der Gesellschaft eine große Anspannung spürbar ist, die Polarisierung nicht nur im Bereich der „Sozialen“ Medien zunimmt und die Parteien Zuspruch bekommen, die vermeintlich einfache Antworten haben.

Welche Rolle kann und muss die SPD in diesen Zeiten in Regierungsverantwortung wahrnehmen?

Klar ist, die Bundestagswahl war bitter. Es gibt eine rechnerische Mehrheit von CDU/CSU und AfD. Die SPD-Mitglieder haben mit einer überwältigenden Mehrheit für die Koalition aus SPD und CDU/CSU gestimmt. Wir haben in den letzten Sitzungswochen etwa beim Familiennachzug gesehen, dass der Koalitionsvertrag auch schwierige Kompromisse enthält. Dennoch möchte ich immer wieder betonen, dass bei einer rechten Mehrheit in all diesen Dingen weitaus negativere Maßnahmen erfolgen könnten. CDU/CSU wollten den Familiennachzug unbegrenzt aussetzen, der Kompromiss sieht jetzt zwei Jahre vor. Und auch nur für sogenannte subsidiär Schutzberechtigte. Anerkannte Asylbewerber:innen können ihre Familien weiter zusammenführen. Denn wir wissen, dass Integration besser gelingt, wenn Familien zusammenbleiben. Darüber hinaus haben wir auch für alle anderen Fälle Härtefallausnahmen durchgesetzt. Ohne die SPD stünden wir heute vor einer ganz anderen Politik. Natürlich reicht es dennoch nicht, die Regierungsbeteiligung damit zu rechtfertigen, man habe Schlimmeres verhindert.

Deshalb möchte ich denen zurufen, die die SPD gerade kritisch sehen: Es ist die SPD, die die Handlungsfähigkeit des Staates gerade herstellt. Das ist die zentrale Voraussetzung für eine gute Zukunft. Die SPD steht dafür, dass wir die Gemeinschaft brauchen, um Gerechtigkeit und Stabilität in einer Gesellschaft herzustellen. Es geht darum, persönliche, gesellschaftliche und nationale/europäische Sicherheit zu gewährleisten!

09.07.2025 in Kommunalpolitik

Die Spd Orsvereine Leer, einstimmig für Claus-Peter Horst, als Bgm. Kandidaten

 

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Die SPD in der Stadt Leer bereitet sich schon seit einiger Zeit auf die Kommunalwahl 2026 vor. Inzwischen hat die niedersächsische Landesregierung als Wahltag den 13. September 2026 festgesetzt. „Wir werden mit einer attraktiven Liste aus jungen, älteren und auch neuen Kandidatinnen und Kandidaten antreten,“ sind sich die Vorsitzenden der vier SPD-Ortsvereine in der Stadt Leer sicher. „Entsprechend sind wir bereits seit geraumer Zeit dabei, mögliche Bewerberinnen und Bewerber anzusprechen. Wer darüber hinaus gern auf einer Liste der SPD kandidieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.“

Am 13. September kommenden Jahres steht nicht nur die Wahl der Mitglieder des Stadtrates und des Kreistages an. Die Wahlberechtigten entscheiden auch darüber, wer Bürgermeister in der Stadt Leer wird. Mit dieser Frage haben sich die vier SPD-Ortsvereine in den vergangenen Wochen auf Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen intensiv beschäftigt.

Gemeinsam und einstimmig haben sie den Entschluss gefasst, die Wiederwahl von Claus-Peter Horst zu empfehlen. Mit dem amtierenden Bürgermeister ist nach der äußerst schwierigen Phase während der Amtszeit seiner Vorgängerin wieder eine konstruktive Zusammenarbeit in das Leeraner Rathaus zurückgekehrt. Im Zusammenspiel mit der SPD als stärkster Fraktion konnten in seiner Amtszeit zentrale Bauprojekte auf den Weg gebracht, beziehungsweise entscheidend vorangebracht werden. Speziell auch auf dem Wohnungsmarkt, beispielsweise im Bereich der stadteigenen Wohnungsgesellschaft, sind wichtige Weichen gestellt worden. Erkennbar ist die Handschrift von Claus Peter Horst zudem bei der Schulbauoffensive: Bei den Leeraner Schulen geht es endlich wieder voran. Sanierungen und Ausbaumaßnahmen wurden angeschoben, mit dem Ziel, alle Schulen bestmöglich auszustatten. Große Hürden gibt es noch bei der Umsetzung der Ganztagsbeschulung in Leer. Die SPD arbeitet derzeit intensiv mit dem Bürgermeister an Lösungen und ist guter Dinge, dass diese erfolgreich umgesetzt werden können.

Mit Claus-Peter Horst ist wieder ein sachbezogener offener Dialog in den Rat und seine Ausschüsse zurückgekehrt. Die vergangenen vier Jahre haben gezeigt, dass die letzte Kommunalwahl einen kompetenten Bürgermeister an die Spitze des Rathauses gebracht hat.

Claus-Peter Horst freut sich sehr über das Vertrauen aller vier SPD-Ortsvereine. Er werde bei der nächsten Bürgermeisterwahl gerne wieder antreten, betonte er. Als wichtigste Aufgaben in der kommenden Wahlperiode nennt er neben der Realisierung der vielen zentralen Bauprojekte vor allem eine weitere Stärkung der lokalen Wirtschaft und des Tourismus sowie die Digitalisierung und die Jugendarbeit.

Bildunterschrift:

Das Foto zeigt Bürgermeister Claus-Peter Horst (vorne links) zusammen mit (v. l. n. r.) Remmer Hein (Vorsitzender SPD-Stadtverband Leer), Florian Stoye (Vorsitzender SPD Loga-Logabirum), Jarno Behrens (Vorsitzender SPD Kernstadt Leer), Sönke Eden (Vorsitzender SPD Bingum) und Beate Stammwitz (Vorsitzende SPD Heisfelde-Nüttermoor). (Foto: Heiner Schröder)

09.07.2025 in Allgemein

Wenn Weltpolitik zur Lachnummer verkommt …

 

Die Lage ist ernst. Todernst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Da trifft es sich gut, wenn mal ein Witz für Entspannung sorgt. Wenn aber einem das Lachen im Halse stecken bleibt, handelt es sich nicht um Humor, sondern um blanken Zynismus. Der, der die Lachnummer verbreitet hat, nennt sich Regierungschef des Staates Israel. Der, der sich von dieser Nachricht tief geschmeichelt zeigt, regiert die USA. Der Witz über den die Welt lachen soll besteht aus einem Satz: „Ich schlage Donald Trump für den nächsten Friedensnobelpreis vor.“ Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man tatsächlich darüber lachen. Um noch einen draufzusetzen, verbreiten wir hier und jetzt die Falschmeldung, dass Donald Trump Norwegen droht, das Land mit Strafzöllen solange zu überziehen, bis es dem Vorschlag von Benjamin Netanjahu nachgekommen ist. Oder, das wäre in diesen Zeiten die andere Version der Wahrheit, die Drohung besteht tatsächlich. Humor ist, wenn man trotzdem lacht?

Ein Rhader versucht, Weltpolitik zu verstehen. Erfolglos!

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

                                                              

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.




Die nächste OV-Sitzung: 

findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 


 

 

SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

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SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

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Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de