03.05.2022 in Bundespolitik
Kritische Fragen auch aus eigenen Reihen. Solidarität mit dem Bundespräsidenten? Fehlanzeige.
01.05.2022 in Landespolitik
Vorsitzwechsel!!
Jetzt ist es offiziell, „unsere Hanne“ (Modder) hat den Stab der Bezirksvorsitzenden der SPD Weser-Ems gestern in Bad Zwischenahn an Dennis Rohde übergeben. Nicht nur Ministerpräsident Stephan Weil, sondern
alle Genossinnen und Genossen waren der Meinung : sie ist die stärkste und wichtigste Politikerin für uns in Weser-Ems und Hannover! Ohne Tränen ging es nicht bei diesem Abschied. Mit großem persönlichen Einsatz, großer Diskussions- und Entscheidungsfreude, Stärke, klaren Positionen und viel Herzblut hat sie die SPD in Niedersachsen erfolgreich gemacht! Das dabei ein immer offenes Ohr und viel Humor Hanne kennzeichnet, wissen wir. Ein großes, großes Dankeschön vom SPD OV Heisfelde-Nüttermoor, liebe Hanne!!
#spdovheisfeldenuettermoor #spdinleer
26.04.2022 in Kommunalpolitik
Die Namen der fünf ermordeten Niederländischen Widerstands kämpfer finden wir auf einer


Gedenktafel am Hinrichtungsort im Heisfelder Westerhammrich und am Leeraner Rathaus.
Er nannte sich Hauptmann Willi Herold. Selbsternannt, 19 Jahre alt, in der gefundenen
Uniform eines Hauptmanns der Luftwaffe übernahm er, verblendet durch die Nazis, das
Kommando eines Schreckensregimentes im Strafgefangenenlager Aschendorf im Emsland.
Innerhalb weniger Tage wurden 100 Häftlinge, zum Teil eigenhändig, von Herold,
erschossen. Insgesamt ermordete er ca. 200 Menschen. Nach der Zerstörung des Lagers durch
einen Luftangriff und Flucht der Häftlinge, zog es Herold nach Leer, Ostfriesland.
Am 25.04.1945 erschoss Willi Herold durch Genickschuss fünf niederländische
Widerstandskämpfer, die nach einem widerrechtlichen Standgericht im Leeraner Rathaus
unter dem Vorwurf der Spionage inhaftiert worden waren.
Schon nach einem 10-minütigen „Prozess“ stand das Urteil fest : Tod durch Erschießen.
Sie wurden zum Hinrichtungsplatz am „Alten Weg“ in den Westerhammrich nach Heisfelde
gebracht, und nachdem sie ihre Gräber selbst ausheben mussten, dort ermordet und verscharrt.
Hier steht eine schlichte Metalltafel mit ihren Namen, vergessen sind sie nicht, im Gegenteil,
wir sind auch heute in unseren Gedanken bei ihnen und ihren Familien.
Beate Stammwitz Foto privat: Silke und Ralf Menge (links Beate stammwitz und Hilmer Nikolai(rechts)
24.04.2022 in Bundespolitik
Wochenendgedanken aus Rhade (Teil 2)
Heute wissen alle, dass Putin ein verlogener und charakterloser Politikertyp ist, der das Völkerrecht mit Füßen tritt und vor schrecklichen Verbrechen nicht zurückschreckt. Mit dem Wissen von heute ist gut zu kritisieren. Alle, die das tun, und heute besonders Olaf Scholz und die SPD ins Visier nehmen, verdrängen die Geschichte. Um den Kalten Krieg zwischen den Blöcken zu beenden, versprachen der Westen und Osten sich ein gemeinsames Haus des Friedens und Wohlstands zu bauen. Wandel durch Handel und vertrauensbildende Maßnahmen. Was war daran falsch? Es folgte eine Epoche des Aufbruchs. Nicht nur deutsche Unternehmen verdienten sich im liberalisierten Osthandel mehrere goldene Nasen. Günstige importierte Energie gegen exportierte Technologie. Wir alle profitierten davon. Wo waren diejenigen, die heute behaupten, dieses globale Geschäft auf Gegenseitigkeit hätte man aus strategischer, militärischer Sicht niemals mitmachen dürfen? Angela Merkel wurde am Ende ihrer 16jährigen Kanzlerschaft allseits gelobt, Deutschland gut, sicher und verantwortungsvoll durch alle Krisen geführt zu haben. Frank-Walter Steinmeier war nicht nur der beliebteste Politiker, sondern auch ein vorbildlicher Außenminister. Und Olaf Scholz wurde zum Bundeskanzler gewählt, weil man ihm zutraute, Kontinuität und Aufbruch in die Moderne zu bewältigen. Sie alle und mit ihnen die gesamte politische Klasse wurden von Putin ge- und enttäuscht. Sie alle haben das eingestanden und gegengesteuert. Sie selbstgerecht an den Pranger der Naivität zu stellen, ist falsch, unpassend und billige Polemik. Gefragt sind Ideen, um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Eine Aufgabe, die uns alle betrifft.
Dirk Hartwich http://spd-rhade.de
19.04.2022 in Allgemein
Die Welt ist dabei, aus den Fugen zu geraten. Nicht an nur wenigen Stellen, sondern auf allen Kontinenten. Die lebensbedrohenden Ursachen sind menschengemacht. Trotz frühzeitiger Warnungen, umzusteuern. Vor 50 Jahren erschien das Buch „Grenzen des Wachstums“. Es wurde ein Bestseller. Hinter dem Autor standen viele Wissenschaftler, im „Club of Rome“ zusammengeschlossen. Sie untersuchten den Zusammenhang von Bevölkerungswachstum, zur Neige gehender Ressourcen und dem Weltklima. Ihre Kernaussage: Machen wir so weiter wie bisher, wird unsere Erde kollabieren. Und wir mit ihr. 1972, also vor 50 Jahren zählten wir 3,8 Mrd. Menschen. Heute sind es knapp 8 Milliarden. Die fossilen Rohstoffe sind knapper geworden, das Wasser schmutziger, die Temperaturen ansteigend, der Boden trockener, die Wetterkatastrophen, zunehmend, das Nahrungsangebot abnehmend. Das führt zu immer mehr und brutaleren Verteilungskämpfen zwischen den Staaten. So wie vor 50 Jahren in Modellen berechnet und vorhergesagt. Parallel beginnen demokratische Strukturen zu zerbröseln. Auch vor unserer europäischen Haustür. Parteien werden kaum noch nach Inhalten, sondern überwiegend nach Personen bewertet. Trotz einem Informationsüberangebot, reichen vielen nur noch Überschriften in sogenannten sozialen Medien. Fake-News inbegriffen. Die gedruckten Zeitungen, insbesondere die Lokalausgaben, sterben aus. Die Kirchen sind mit sich selbst beschäftigt und verlieren Zuspruch. Wer bietet Trost und Orientierung? Wer ist verantwortlich für unsere Welt? Wer muss sich dem Schwächeren zuwenden? Wer kann als Vorbild gelten? Wer räumt den Zweifel, der uns ständig begleitet, aus? Viele Fragen, die auch Bob Dylan in seinem Welthit (Auszug) stellt:
Wie große Berge von Geld gibt man aus
Für Bomben, Raketen und Tod?
Wie große Worte macht heut mancher Mann
Und lindert damit keine Not
Wie großes Unheil muss erst noch geschehen
Damit sich die Menschheit besinnt?
Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind
Die Antwort weiß ganz allein der Wind
Auch wir Heisfelder-Sozis sind zwischen Optimissmus und Pessimismus hin und gerissen!!
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de