25.01.2022 in Allgemein
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht....aber wenn sich jemand, der der oberste Kirchenführer der kaht.-Kirche war und im " unschuldigem Weiß" herum gelaufen ist, dann hat das schon eine andere Dimension. Es geht auch nicht um irgendeine Kleinigkeit sondern um sexuelle Verbrechen an Kindern. Mich hat hat das Untersuchungsergebnis aus München erst sprachlos und dann sehr wütend gemacht. Keiner dieser Täter wurden den ordentlichen Gerichten überführt. Alles wurde vertuscht und verharmlost. Weder der Mann in weiß noch seine Untergebenen haben oder hatten den Mut und die Pflicht, aufzuräumen. Opfer wurden als Lügner dargestellt und erst nach lautstarken Protesten, Entschädigung in Aussicht gestellt. Ein Trauerspiel und ein Vertrauensverlust in die Kirche, der nicht wieder zu reparieren ist. Nur eine von Grund auf , mit dem festen Willen einer Erneuerung, in der weder die Macht einzelner Männer, noch die Macht des Vatikans, noch die Macht des Mannes in weiß, noch die Macht der Kardinäle und der Bischöfe nicht nur hinterfragt werden dürfen, sondern sogar müssen. Alle diese sogenannten "Würdenträger", ?heute immer noch?, sind Menschen und brauchen sich nicht zu verkleiden, wenn sie zu den Gläubigen sprechen. Verheiratete Männer und Frauen, die auch Kinder haben, Männer und Frauen die nicht Hetro zusammen leben, alle müssen in der Kirche ihren Platz haben. Würde die Kath.-Kirche ihre obersten Angestellten aus eigener Tasche bezahlen, könnte dann ein Kardinal 500.000 € mal so neben für ein Gutachten hinblättern? Es ist nur eine Frage. Es muss meiner Meinung nach sehr viel passieren in der Kath.-Kirche.
Wir sind nun mal nicht alle gleich.
"Wir sind so wie Gott uns erschaffen hat!" Eigener Bericht: H.Burghardt
20.01.2022 in Allgemein

Endlösung war eiskalt geplanter Mord - millionenfach!
Am 20. Januar 1942 beschlossen 14 hochrangige Mitglieder der NSDAP unter Leitung des SS-Obergruppenführers Heydrich in knapp 2 Stunden "Verhandlungsdauer", alle erfassten 11 Millionen Juden in Deutschland und Europa zu deportieren und der Endlösung zuzuführen. Das 15seitige Protokoll schrieb Adolf Eichmann. Es ist ein Dokument des Schreckens. Zu lesen auf der Internetseite der "Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz" www.ghwk.de Wir Rhader Sozialdemokraten gedenken der Opfer und versprechen: NIE WIEDER!
18.01.2022 in Allgemein
Im Gespräch (von links): Sebastian Riks (GEW), Stefan Störmer (GEW) und Sascha Laaken. Bild: SPD
Laaken im Gespräch mit der GEW:
Leer – Zu einem Gedankenaustausch traf sich der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Laaken mit Stefan Störmer, Bezirksvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus Leer, und Sebastian Riks, Kreisvorsitzender der GEW. Dabei wurden alle aktuellen Themen angesprochen – von der Planstellenentwicklung über die Unterrichtsversorgung bis zur Besoldung und den Coronafolgen. „Der gesamte Schulbetrieb steht seit 24 Monaten unter großen Herausforderungen für Eltern, Schüler und Lehrer, weil sie sich pandemiebedingt immer den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Das ist schon eine enorme Leistung“, so Laaken.
Angesprochen wurde zudem das Thema Inklusion. „Die Lehrerinnen und Lehrer setzen die Inklusion um, so gut es geht. Aber wir hören in vielen Fällen Klagen über eine zunehmende Überforderung und Unzufriedenheit durch unzureichende Rahmenbedingungen vor Ort“, so Störmer. Das gelte nicht nur für die personelle Situation, sondern häufig auch für die räumlichen Gegebenheiten in den Schulen. „Momentan überlagert die Pandemie alle anderen Themen. Aber nach deren Ende wird auch dieses Thema wieder stärker in den Vordergrund treten. Die Kritik ist der GEW ist angekommen“, so Laaken.
15.01.2022 in Bundespolitik
WELTMEISTERSCHAFT IN KATAR
Borussia Leer ruft zum WM-Boykott auf
Carmen Böhling
Die Spieler der deutschen Nationalmannschaft bilden den Schriftzug "Human Rights" (z. Dt.:
Menschenrechte) vor einem WM-Qualifikationsspiel gegen Island.
Der SV Borussia Leer ruft in den Sozialen Medien zum Boykott der
Weltmeisterschaft in Katar auf. Der Austragungsort steht für die Verletzung von
Menschenrechten in der Kritik. Die Sportredaktion hat nachgehakt.
OSTFRIESLAND Mit dem Slogan „Ein anderer Fußball ist möglich“ setzt sich der SV Borussia Leer gegen
Rassismus, Homophobie und Diskriminierung ein. Menschenrechte stehen bei dem Leeraner
Sportverein an oberster Stelle. Und genau für die Verletzung dieser Rechte steht das Land Katar, in dem
die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 stattfinden soll, in der Kritik. Aus diesem Grund rufen die Borussen
in den Sozialen Medien jetzt auch andere Amateurvereine zu einem WM-Boykott auf.
Warum will Borussia Leer die WM boykottieren?
„Es ist ein Punkt erreicht, an dem wir sagen: Bis hier hin und nicht weiter“, sagte Mario Rauch, 2.
Vorsitzender von Borussia Leer, im Gespräch mit dieser Zeitung. „Das in einem Land wie Katar, ohne
vorheriger Stadionkultur, das größte Turnier der Welt stattfinden soll, hat einen faden Beigeschmack
und kann keinen sportlichen Hintergrund haben.“ Die Borussen verfolgen die Entscheidungen des
Fußball-Weltverbandes FIFA und des europäischen Verbandes UEFA schon seit längerer Zeit kritisch
und sprechen sich gegen eine Teilnahme an der WM aus. „Dabei geht es vor allem um Menschenrechte,
für die wir uns einsetzen.“
13.01.2022 in Allgemein
Eine Gefahr für unsere Demokratie
Noch versuchen fast alle Parteien ihren Mitgliederschwund schönzureden. Tatsächlich gibt es kurzfristig auch andere Entwicklungen, die aber schnell verpuffen. Der „treue Parteisoldat“, auf den die Volksparteien immer setzen konnten, war gestern. Auf den ersten Blick nicht beunruhigend, aber hinter die Kulissen geblickt, eine gefährliche Entwicklung für unsere Demokratie. Auch wenn es einschränkend im Grundgesetz Artikel 21 heißt, dass die Parteien an der Willensbildung mitwirken, ist auf sie nicht zu verzichten. Gut zu beobachten, wenn Bürgerinitiativen kurzfristig hochpolitisch agieren, aber nur ihren Problembereich sehen und sehen wollen, und sich nach erfolgtem Engagement ins Private zurückziehen. Parteien dagegen müssen die ganze Bandbreite unserer Gesellschaft im Blick haben. Finanzen, Jugend, Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft - kurz alles, was uns in unserem Leben täglich begegnet. Bürgerbeteiligung, auch in sogenannten Bürgerforen organisiert, ist eine wesentliche Ergänzung, aber kein vollwertiger Ersatz. Die Fluktuation der Akteure gehört zu diesem „Geschäftsmodell“ dazu. Politik, besonders Kommunalpolitik ist nur dann erfolgreich, wenn über den Tag hinaus gedacht und gehandelt wird. Jede Bürgeridee muss in ein Gesamtkonzept passen, das die genannte Bandbreite unserer Gesellschaft berücksichtigt. Parteien, die sich zur Wahl stellen und so demokratisch legitimiert sind, sind daher unverzichtbar. Bluten sie wegen fehlender Mitglieder aus, wackeln unsere demokratischen Strukturen. Dass Parteien selbst einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben, soll nicht unterschlagen werden. Wer aber will, dass sich wirklich etwas, zum Beispiel vor Ort, bessert, sollte Mitglied in einer demokratischen Partei werden. http://spd-rhade.de
Ein Rhader Werbetext für demokratische Parteien, den wir Heisfelder und Nüttermoorer Sozis auch voll unterschreiben können!!
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de