07.06.2021 in Kommunalpolitik
Liebe Kameradinnen und Kameraden, sehr geehrte Frau Bürgermeistern Kuhl, liebe Gäste
Als erstes möchte ich allen Geehrten, Beförderten und Gewählten ganz herzlich gratulieren.
Ich freue mich sehr heute Abend hier in der Blinke zur Jahreshauptversammlung der FFW Heisfelde sein zu können. Ein besonderer Ort für besondere Menschen.
Ich hab mal ein wenig geschaut, wie die Feuerwehren entstanden sind. Im Jahr 21 v. Christus wurde die erste Feuerwehr mit 600 Sklaven gegründet. Das hat sich heute ein bisschen verändert, unsere Heisfelder Feuerwehr ist freiwillig, oder?
Kaiser Augustus hatte schon 7 Kohorten in Rom mit je ca. 600 Mann, Frauen waren undenkbar, das kam später.
Die Städte wurden größer, die Häuser höher, die Straßen enger, es wurde viel Holz verarbeitet.
Brandstiftung kam sehr häufig vor, obwohl sie hart bestraft wurde. Der wohl bekannteste Brandstifter Nero zerstörte mit einem 10 Tage wütenden Brand große Teile Roms. Erst danach gab es Bauvorschriften, die Straßen wurden breiter, es gab mehr Plätze und die Stockwerke der Häuser wurden beschränkt.
Als Löschwerkzeug dienten Spritzen, Eimer, Leitern, Stangen, Körbe, Schwämme, Besen, Lappendecken, Einreißhaken, Sägen und Hämmer.
Die Technik hat sich weiterentwickelt, der Einsatz aber nicht. Es sind Männer und heute auch Frauen, die es auf sich nehmen, nach einer langen und anspruchsvollen Ausbildung sich dem Feuer mit all seinen Gefahren zu stellen, selbstlos und mutig. Es seid Ihr, die Ihr heute zu unserer Jahreshauptversammlung gekommen seid, Jhr die Ihr Euch die 4 Grundtätigkeiten der Feuerwehr : Retten – Löschen –Bergen –Schützen mit Leib und Seele verschrieben habt. Ich würde als 5. Grundtätigkeit noch Ausbilden hinzufügen, denn ohne Nachwuchs geht nichts und auch hier ist Euer Engagement vorbildlich, die Zahlen der Kinder- und Jugendfeuerwehr sprechen für sich, für Euch.
05.06.2021 in Allgemein
Eine spannende Gemengenlage bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die CDU ist drauf und dran nicht mehr stärkste Partei im Landtag zu werden. Jede Partei ob CDU, SPD, Grüne oder FD, muss sich fragen lassen, alles notwendige getan zu haben, die äußersts Rechte Partei in Schach zu halten. Kommt all das was man zusagen hat verständlich rüber, ist man am Ohr des Wählers, nicht bsetzt man die richtigen Themen, sondern, machen wir die richtige Politik, die man nachvollziehen kann? Das ist aber nicht nur ein Thema in Sachsen-Anhalt, sondern zieht sich durch die ganze Republik und natürlich auch in die Bundespolitik. 75% wählen demokratische Parteien und nicht die äußersten Rechten, da dürfte es keine Schwierigkeiten geben, schnell eine stabile Regierung zu bilden. Ein ganz schlechtes Signal wäre es, nach der Wahl ein großes Parteiengezänk um Koalitionen entbrennen zu lassen.
Was hilft, wählen gehen, nicht zu Hause auf dem Sofa Politik machen!
Ein Thema zwei Bischöfe, der eine klebt wie mit PATEX fest getackert an seinem Posten. Ob er all das glaubt was er so von sich gibt? Einer der ranghöchsten Bischöfe, Herr Woelki, wird mit Sicherheit die Kath.Kirche nicht modernisieren können. Er schafft es aber die katk. Christen in Massen aus der Kirche zu treiben.
Auf der anderen Seite der Kardinal Marks, der dem Papst seinen Rücktritt anbietet, voller Zweifel, ob die Kirche als Instution so noch zu retten ist. Wenn er schreibt, die Kirche ist an einem toten Punkt, dann ist es mehr als nur ein Alarmzeichen. Ohne Männer, die Ehefrauen oder Ehemänner und vielleicht auch Kinder haben oder Frauen mit Ehefrauen und ohne Frauen denen heute von der kath. Männerkirche Berufsverbot auferlegt wird, sie dürfen nicht Pastorinen werden, wird die kath Kirche weiterhin, so wie Kardinal Marks es ausgedrückt hat am toten Punkt verharren. Der Papst, die Kardinäle und Bischöfe, sind nur Menschen und das dürfen die Gläubigen und die hohen Würdenträger selber, meiner Meinung nach, nicht vergessen.
Für mich auch ganz wichtig, Straftaten welcher Art auch immer und ganz besonders sexuelle Verbrechen an Kindern, gehören vor ordentliche Gerichte angeklagt und erst dann, gibt es ein Disziplinarverfahren vom Arbeitgeber. Eigener Bericht H.Burghardt
04.06.2021 in Kommunalpolitik
.jpg)
Die CDU im Kreistag Leer hatte heute alle Fraktionen zu einer Demo auf dem
Leeraner Liesel-Aussen-Platz vor dem Zollhaus eingeladen um klare Position gegen Judenhass zu beziehen. SPD, GRÜNE, CDL, FDP und CDU waren vertreten um in Redebeiträgen deutlich zu machen, dass für Rassismus und Judenhass kein Platz im Landkreis Leer ist!
Gemeinsam wurde zum Schulterschluss aller Mitbürgerinnen und Mitbürger, unabhängig von Religion und Nationalität aufgerufen, sich laut und ohne Angst gegen die zu stellen, die Demokratie und Freiheit bedrohen. Laut gegen Nazis, laut gegen Rassismus, laut gegen Hass, laut gegen Antisemitismus, aber laut für Toleranz und Menschenwürde!
Einen Wermutstropfen gab es bei dieser Veranstaltung dann doch. Die Benennung des
Liesel-Aussen-Platzes und der Straßen im Neubaugebiet Groninger Straße erfolgen durch den Rat der Stadt Leer gegen die Stimmen der CDU. Beschämend!!
Beate Stammwitz
Foto: Privat von links, Gesine Sehen, Beate Stammwitz und Claudia Lax
28.05.2021 in Kommunalpolitik
Kurz und knapp aber auf den Punkt gebracht:
„Ihr Bürgermeister-Kandidat für Leer“
Wer ? .jpg)
CLAUS-PETER HORST
- gebürtiger Ostfriese, Mitte 50
- Familienvater & Wahl-Leeraner
- Stadtwerke-Chef seit 2008
Wie?
- studierter Stadtplaner
- bodenständig mit Blick über den Tellerrand
- menschlich, sozial, lösungsorientiert, aufgeschlossen
Warum?
- Leer kann/braucht/darf mehr!
- Mehr Bürgerbeteiligung!
- Mehr Denkoffenheit!
Bertolt Brecht
| Besucher: | 1162722 |
| Heute: | 128 |
| Online: | 5 |
SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de