01.03.2021 in Bundespolitik
Unter dieser Überschrift lassen wir unsere Bundestagskandidaten zu Wort kommen. In einem 7 Punktestemant stellen sie sich vor.
Als erste Silke Hebich vom OV-Sögel :.jpg)
* Mein Ziel: Den Wahlkreis Unterems für die SPD gewinnen!!!Dazu müssen wir aufwachen und die Dinge endlich anders machen als bisher!!
Ich bin die richtige Kandidatin, denn:
> Ich habe Mut und keine Angst vor der Konfrontation mit den politischen Gegnern.
> Ich kenne unsere polit. Hauptgegnerin persönlich und weiß, dass wir angreifen können.
> Ich bin neu, frisch, politisch unbelastet, unverbraucht und kein Teil des "Establishments".Mir geht es um die Sache und um die besten Ergebnisse.
> Ich komme aus dem Emsland - wir brauchen die Stimmen der Emsländer, um zu gewinnen.
> Ich reiße etwas weg und arbeite die Aufgaben ab, ich will etwas schaffen!
> Ich bin aufgeschlossen, höre zu und möchte wissen, was den Leuten unter den Nägeln brennt.Habe mit allen Ortstvereinen mehrfach Kontakt aufgenommen, stelle mich vor und den Fragen der Mitarbeitern und Betriebsräten der Meyer Werft, den Landwirten, den Medien, den Bundes- u. Landespolitikern, den Jusos, der ASF, der AG 60+ usw.
Lasst uns gemeinsam den schwarz dominierten Wahlkreis Unterems endlich rot machen!
Hier sind die 7 Punkte von Anja Troff-Schaffarzyk:
Auf den Punkt gebracht - Dafür stehe ich:.jpg)
01.03.2021 in Allgemein
Dieter Hildebrandt wurde, als er 80 Jahre alt wurde, gefragt ob er jetzt Altersweise werden würde und sich nicht mehr über alles aufregen würde. Dieter Hildebrandt:" Wenn ich mich nicht mehr aufregen würde, wäre ich Tod." Ich kann mich auch über ungerechte und nicht sinnstiftende Äußerungen richtig aufregen.
Der Weltärztepäsident Montgomerie z.B. mit seiner Verurteilung über "Astra Senga". Nun stellt sich heraus das er für die älteren Menschen mit am wirksamsten ist. Einfach mal die Klappe halten, auch wenn gerade ein Mikrofon in der Nähe ist.
Oder die Luxemburger Meyer-Werft, mit ihrer mehr als unsozialen und Arbeitnehmerfeindlichen Personalpolitik, 200 Überstunden leisten, zum Dank, das man die Taschen der Meyers voll macht. Allein schon!! Kurzarbeitergeld haben sie nicht beantragt!!?? Coronahilfen aus dem EU Fond, nein?? Ausbaggerungen der Ems, für Umsonst??? Steuervorteile hier und in Luxemburg, doch sicher nicht, oder?? Werfthilfeprogamme !!!??? Und dann Stammbelegschaft eventuell entlassen, um Arbeiter mit Werksvertägen einzustellen, falls die Stammkräfte nicht spuren. Das erinnert an die Arbeitsbedingungen in der Kaiserzeit. Es ist nicht zu fassen!!
Als wenn die katholische Kirche nicht schon Stress genug hätte, Kirchenaustritte, Mißbrauchsvorwürfe, Kardinal Woelki und ,und. Nun hat die Karitas beschlossen der Ehöhung des Mindeslohns für Pflegekräfte nicht zu zustimmen. Wie kann eine kirchliche Einrichtung, so unsozial handeln? Das hilft der Karitas auf der Suche nach Pflegepersonal unheimlich weiter!!! Ein allgemein geltender Tarifvertrag ist damit erst einmal in weiter Ferne gerückt. Alle privaten Arbeitgeber waren hocherfreut und stimmten dem Verhalten der Karitas ausdrücklich zu.
Ihr Drei zur Elite zählenden Gesellschaft unseres Landes, solltet euch in Grund und Boden schämen. Ich persönlich wünsche euch, das ihr einmal in eurem Leben zu solchen Bedingungen und unter solchem Führungspersonal arbeiten müsstet!!!
Da soll man sich nichtaufregen!!!??? Helmut Burghardt
01.03.2021 in Ortsverein
27.02.2021 in Kommunalpolitik
Es mag als Fehler und Charakterschwäche angesehen werden, von einem gegen die Impf-Verordnung verstoßenden Impfangebot überrascht zu werden und ohne an die Rettungskräfte, die in vorderster Front ihre Gesundheit aufs Spiel setzen, zu denken und dann den eigenen Vorteil in einer Corona-Impfung zu sehen und zu nutzen. Entschuldbar? Nein!
Wenn es zutreffend ist, wäre das weitere Handeln des Geschäftsführers des DRK Rettungsdienstes Hary Feldmann unverantwortlich : Druck auf die Mitarbeiter*innen zur Impfung und bei deren Unterlassung die Androhung es gäbe keine Lohnfortzahlung bei Infektion und Erkrankung und keine neue Zulassung zu einer erneuten Impfung.
Wenn dann auch noch die Vorwürfe aus dem Mitarbeiterstab stimmen sollten, dass FFP2 Masken eingespart und den Rettungskräften zustehende Schnelltests verwehrt wurden, kann nicht ein Mäntelchen des Schweigens über diesen unentschuldbarenVorgang gehängt werden. Es gibt eine Fürsorgepflicht der DRK Rettungsdienstgeschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die nicht verhandelbar ist!
Es müssen umgehend Konsequenzen gezogen werden um weiteren Schaden vom DRK Rettungsdienst im Landkreis Leer abzuwenden! Ob diese von Herrn Feldmann selbst oder vom DRK Kreisvorstand und der Gesellschafterversammlung getroffen werden, ist intern
zu regeln.
Das ist nur fair gegenüber den Beschäftigten des DRK Rettungsdienstes und dem bisher hohen Ansehen des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Leer.
Beate Stammwitz
12.02.2021 in Kommunalpolitik
Hier die Aulösung über die nicht genannte Person, in der OZ.
Sehr geehrte Frau de Buhr-Deichsel, sehr geehrte Frau Kuhl, sehr geehrter Herr Holst,
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de