01.11.2019 in Bundespolitik

Vor dreizig Jahren fiel die Mauer, das es das gab, ist heute fast nicht mehr zu glauben. Kurz nach demMauerbau am 13.August 1961, war ich mit der Gewrkschaftsjugend in Berlin. Eine sehr gedrückte und bedrückende Stimmung in der Stadt.
Fast täglich tote Flüchtlinge an der Mauer. Heute ist Berlin eine laute, pulsierende, immer größer werdende Stadt. Jedes freie Grundstück wird bebaut, Baukräne bestimmen die Silhuoette der Stadt mit. Eine ganz andere Stimmung, Atmosphäre in der Stadt. Aufbruch auch dreizig Jahre nach dem Fall der Mauer. Den Bau und den Fall der Mauer mit erlebt zu haben, gehört mit zu dem Spannensten in meinem Leben.
Das alles ohne einen Schuß, ohne russische Panzer, ich kann es immer noch nicht so richtig glauben. Und unsere Bürgerinen und Bürger aus den östlichen Bundesländern? Nach zwei Diktaturen, ohne richtig durch zu atmen in der Demokratie gelandet und das soll einfach gewesen sein? Wir alle haben uns über den Mauerfall und die Wiedervereinigung gefreut aber wir merken es auch alle, was sind dreizig Jahre? Es bleibt noch viel zu tun, Ärmel hochkrempeln und arbeiten, viel arbeiten um die letzten Reste der Mauer im Kopf abzureißen. Das traue ich uns allen zu.
''Das zusammen wächst, was zusammen gehört",
wie Willy Brandt, es so richtig auf den Punkt gebracht hat. Eigener Beitrag und Fotos: H.Burghardt
01.11.2019 in Kommunalpolitik
Liebe Seniorinnen und Senioren in Heisfelde,
die Weihnachtsfeiern der Stadt Leer sind immer ein ganz besonderer Abschluss zum Ende eines Jahres. Annegret Tietjen hat Sie als Ortsvorsteherin bis 2001 begrüßt,danach habe ich dieses Amt übernommen.
Der bewegendste Augenblick war für uns immer, wenn alle Gäste zusammen mit dem Gemischten Chor Heisfelde, dem Posaunenchor und den Pastoren zum Abschluss „ Oh Du Fröhliche“ gesungen haben.
Dann war Weihnachten!!
Im letzten Jahr konnten wir „unseren“ Samstag mit der traditionell letzten von fünf Weihnachtsfeiern noch retten. In diesem Jahr blieb uns nur die Wahl von Montag bis Mittwoch, Frau Kuhl wollte die Zusammenlegung der Feiern auf 5 zusammenhängende Tage. Ich erahne den Stress für die ehrenamtlichen Helfer*innen von Frisia Loga.
Gestern teilte mir der Posaunenchor mit, dass es trotz aller Bemühungen nicht möglich ist, an unserer Freier teilzunehmen. Damit geht eine mehr als 25 Jährige Tradition verloren!! Sowohl der Posaunenchor und wir bedauern das wirklich sehr.
Ich habe Frau Bgm Kuhl daher gebeten, 2020 den einzigen Samstag dann für Heisfelde zur Verfügung zu stellen.
Kommen Sie gut durch den Herbst und bleiben Sie vor allen Dingen gesund!!
Ich freue mich, hoffentlich viele Seniorinnen und Senioren am 03.12. um 15:00 Uhr bei Schrock-Opitz begrüßen zu können.
Mit herzlichen Grüßen
Beate Stammwitz, Ortsvorsteherin
p.s. so viel sei schon verraten, freuen Sie sich auf das Suzuki-Orchester von Frau Rehklau!!
01.11.2019 in Bundespolitik
Liebe Genossinen undGenossen,
viele Rentnerinnen und Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben und trotzdem nur über eine geringe Rente verfügen, können jetzt aufatmen. Die Grundrente kommt!
Die Verhandlungen in der Koalition waren nicht einfach. Letztlich haben wir aber einen sozialpolitischen Meilenstein erreicht.
Die Lebensleistung vieler Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet sowie Kinder großgezogen und Angehörige gepflegt haben, wird endlich anerkannt – ohne zum Amt gehen zu müssen.
Für uns war das immer eine Frage des Respekts – für die Menschen, die jahrzehntelang die Leistungsträger unseres Alltags waren: für Frisöre, Lagerarbeiterinnen, Paketbotinnen, Verkäufer und viele andere. Unter den 1,2 bis 1,5 Millionen Menschen die profitieren, sind besonders viele Frauen und ostdeutsche Rentnerinnen und Rentner.
Deshalb machen wir uns seit drei Legislaturperioden für die Grundrente stark. Gemeinsam mit den Gewerkschaften und mit der Unterstützung von vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Danke dafür, Genossinen und Genossen
Respekt und Anerkennung mit der Grundrente
Wir wissen: Die Grundrente ist zentral für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land. Nach einem langen Arbeitsleben muss man sich – auch bei geringem Einkommen – auf die Rente verlassen können.
Dafür sorgen wir jetzt mit der Grundrente.
Herzliche Grüße
Malu Dreyer
01.11.2019 in Bundespolitik
Wenn Fußballweisheit Parteipolitik trifft
Halbzeit. Die Spieler sitzen mit hängenden Köpfen in der Kabine und hören dem Trainer zu. Er lobt, kritisiert zurückhaltend die manchmal fehlende Einstellung zum absoluten Siegeswillen und gibt Hinweise für die 2. Hälfte. Noch ist nichts verloren. Noch kann die Mannschaft das Spiel aus eigener Kraft drehen. Die Pfiffe von den Rängen haben die Spieler tief getroffen. Hoffentlich aber auch wachgerüttelt. Aber auch der Trainer muss liefern. Ergebnisse der Vergangenheit reichen nicht aus, um auch in Zukunft ganz oben mitzuspielen. Die Fans erwarten ein Spielsystem, das erfolgreich ist und die Zuschauer mitnimmt.
Der Leser hat sicherlich schon bemerkt, dass es sich nicht um einen Bericht aus dem Fußballstadion handelt, sondern um den aus dem Berliner Kanzleramt. Tatsächlich können die Regierungsmitglieder vorweisen, schon 2/3 aller selbst gestellten Aufgaben, die im Koalitionsvertrag dokumentiert sind, erledigt zu haben. Eine aktuelle Bertelsmann-Studie bestätigt, dass die GroKo, von CDU/SPD/CSU gebildet, besser als ihr Ruf sei. Also doch, alles gut? Ja aber …, so die Kommentatoren und die total verunsicherten Parteimitglieder. Ja aber reicht aber nicht, um mit Panikbeschlüssen die GroKo mitten in der Legislaturperiode platzen zu lassen. „Ein Spiel dauert immer 90 Minuten“, so die knappe Fußballweisheit. Und eine Legislaturperiode mindestens 4 Jahre. Besonders die SPD ist gut beraten, sich jetzt in erster Linie auf die Neuausrichtung der Partei zu konzentrieren. Ob allein dazu Kondition und Taktik reichen? Es wäre so wichtig für das Land, die Demokratie und die SPD.
Ein Zwischenruf aus Rhade http://spd-rhade.de
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 01. November um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für ungefähr fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. Neue Gesichter sind herzlich willkommen!
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de