26.06.2026 in Ortsverein
SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor:
Seniorenwohnanlage muss in öffentlicher Verantwortung bleiben
Zum geplanten Verkauf der Seniorenwohnanlage Heisfelde (Ostfriesen-Zeitung, 23.06.2026)
Der SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor bedauert die Entscheidung des Leeraner Kreistages und lehnt eine Privatisierung der Seniorenwohnanlage Heisfelde ab. Der Landkreis Leer muss seinen Einfluss sichern, damit Versorgung, Arbeitsbedingungen und bezahlbare Pflege nicht Renditeinteressen untergeordnet werden.
Die Einrichtung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Eine Privatisierung würde die Gestaltungsmöglichkeiten des Landkreises schwächen – gerade dann, wenn sie künftig besonders gebraucht werden.
Angesichts des demografischen Wandels braucht der Landkreis eine starke kommunale Pflegeeinrichtung, die Versorgungslücken schließt und Langzeit-, Tages- sowie Kurzzeitpflege gezielt weiterentwickelt.
Diese Position brachte der Ortsverein bereits im November 2025 auf dem SPD-Kreisparteitag ein.
Der beschlossene Antrag verpflichtet die SPD-Kreistagsfraktion, öffentliche Verantwortung, das heutige Leistungsangebot und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten verbindlich zu sichern.
Erforderlich ist ein tragfähiges Zukunfts- und Sanierungskonzept. Pflege darf kein Spekulationsobjekt sein. Gute Pflege, qualifiziertes Personal und eine stabile Auslastung sollen gemeinsam gesichert und weiterentwickelt werden.
Der SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor wird sich weiterhin auf allen politischen Ebenen für die Seniorenwohnanlage Heisfelde und für die Menschen einsetzen, die dort leben und arbeiten.
SPD Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor
Heisfelde, Juni 2026
23.06.2026 in Ortsverein
Ja, die Genossinnen und Genossen waren wieder mit dem Bollerwagen unterwegs. Glühwein war am Samstag nicht angesagt aber ordentlich Kaltgetränke. Auch gab es gute Gespräche reichlich. Die Tour wird weitergehen!!
Text: H.Bu. Foto: Privat
23.06.2026 in Bundespolitik
Wer die vorhandene Gerechtigkeitslücke in unserem Land schließen will, muss den Superreichen widersprechen
Die SPD ist gut beraten, ihrem früheren Generalsekretär Kevin Kühnert zuzuhören. Kühnert hat nach Überwindung seiner Krankheit und dem damit einhergegangenen Ausstieg aus dem Bundestag einen neuen Job bei dem eingetragenen Verein FINANZWENDE gefunden. Einem Verein, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, das ungerechte und unsoziale Steuersystem zu ändern. Es sind namhafte Experten aus Politik, Justiz und Wissenschaft, die den Lobbyisten der Superreichen auf die Finger klopfen und ihr lukratives, aber unsoziales Geschäftsmodell entlarven. Entlarven, indem Finanzwende e. V.
die Tricks öffentlich macht, mit denen unsere Finanzämter und somit unsere Gemeinschaft abgezockt werden. Dabei werden Steuerrecht und Steuergesetze so gedehnt, dass der Schritt zur Ungesetzlichkeit nicht ausgelassen wird. Cum-Cum lässt grüßen. Nun haben Kevin Kühnert, der ehemalige SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans und Finanzwende aufgedeckt, wie die Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ seit Jahren erfolgreich verhindert, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen, unser Erbschaftssteuergesetz gerechter festzuzurren. Der Name Familienunternehmen suggeriert, dass es sich dabei z. B. um kleine Handwerks- oder Dienstleistungsbetriebe handelt. Tatsächlich sind es Milliardäre, die die Stiftung dominieren. Greenpeace nennt u. a. Lidl, BMW, Bosch, Henkel, Merck, Bertelsmann. Das Ziel von Finanzwende e. V. ist, Politiker im Bundestag und die Öffentlichkeit aufzuklären, um mit dem Druck von außen den Lobbyisten der Superreichen die Stirn bieten zu können. Ein Anliegen, das alle Sozialdemokraten unterstützen können und müssten.
Eigener Beitrag. Weitere Informationen unter www.finanzwende.de http://spd-rhade.de
20.06.2026 in Allgemein
Iran-Krieg (fast) beendet. Nun alles gut?
Dass der amerikanische Präsident dummes Zeug daherredet, bekommt jeder mit, der ihm zuhört. Er glaubt von sich, der größte, schönste und erfolgreichste Präsident der USA zu sein, den es je gegeben hat und den es so nie wieder geben wird. So sieht Größenwahn aus. Bestärkt wird er von Wegbegleitern, die versuchen ihn zu kopieren und gar nicht abwarten können, ihn zu beerben. Nun haben sie sich total verzockt. Um globale Stärke zu demonstrieren, haben sie den Iran „aus heiterem Himmel“ angegriffen. Ziel sei gewesen, in wenigen Tagen einen Regimewechsel herbeizubomben, das Militär auszuradieren, die Atomproduktion dem Erdboden gleich zu machen. Nach einigen Wochen steht fest, dass kein Ziel erreicht wurde. Stattdessen mussten die USA einem Deal zustimmen, der nichts besser gemacht hat, aber vieles schlechter. Das mörderische Regime im Iran sitzt fester den je „im Sattel“. Zigtausende Häftlinge, die an das Gefasel von Trump, ihnen beim Demonstrieren gegen die iranischen Diktatoren zu Hilfe zu kommen, geglaubt haben, werden aus den Kerkern nicht mehr herauskommen. Iran verfügt weiter über Raketen mit großer Reichweite, und auch die komplette Vernichtung der iranischen Atomproduktion existiert nur im Wunschdenken der USA. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat das, Demütigung der Amerikaner genannt. Dafür wurde er von Trump und seinen Speichelleckern mit Liebesentzug bestraft. Dabei hat er, zwar undiplomatisch, das Richtige gesagt. Tage später wird Trump auf dem G7-Gipfel überschwänglich für seinen Deal gelobt. Heuchlerischer geht es nicht.
Ungeschminkte Rhader Wochenendgedanken http://spd-rhade.de
16.06.2026 in Ortsverein

Großes Interesse beim Besuch von Olaf Lies im Germania-Stadion Leer am 13.06.2026!
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen gestern ins Germania-Stadion, um mit Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies ins Gespräch zu kommen. Die gut besuchte Veranstaltung war geprägt von einem offenen und konstruktiven Austausch.
Im Mittelpunkt standen Fragen zur aktuellen Politik der SPD sowie zur Zusammenarbeit mit Bündnis 90/Die Grünen. Olaf Lies warb für Mut und Zuversicht bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen und machte deutlich, dass Deutschland und Niedersachsen viele Stärken besitzen, auf die man aufbauen könne. Gleichzeitig verwies er mit Stolz auf bereits erreichte politische Erfolge und die Fortschritte in wichtigen Zukunftsbereichen.
Die vielen Fragen und Wortmeldungen zeigten das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an politischen Themen. Der direkte Dialog wurde von allen Beteiligten als sehr positiv bewertet und unterstrich die Bedeutung des persönlichen Austauschs zwischen Politik und Bürgerschaft.
Nicht unerwähnt sollte die perfekte Organisation durch das SPD W-Team bleiben. Wind und Wetter hielten niemanden ab, die Einladung zum politischen Austausch zu nutzen. Ein klasse Auftakt in die Kommunalwahl 2026! Text: Beate Stammwitz Fotos: Silkeu.Ralph Menge


Andreas Kunstreich-Deutsch
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992
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Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, um 19:45 Uhr in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de