Kommunalpolitik
23.02.2020 in Kommunalpolitik
Die SPD im Kreis Leer und im Kreis Emsland solidarisiert sich in den aktuellen Auseinandersetzungen mit der Belegschaft der Papenburger Meyer-Werft und kritisiert alle Versuche, Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft auf der Werft einzuschränken.#
„Was wir von den Betriebsräten hören, erfüllt uns mit Sorge. Wir fordern die Leitung der Meyer-Werft auf, die Betriebsräte nicht bei ihrer Arbeit zu behindern, Einschüchterungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterlassen und sich zur Mitbestimmung zu bekennen“, sagt die Kreisvorsitzende Anja Troff-Schaffarzyk in einer gemeinsamen Pressemitteilung der SPD-Kreisverbände Leer und Emsland.. Die SPD im Kreis Leer verweist darauf, dass die Meyer-Werft ihren beispiellosen Aufstieg der vergangenen Jahrzehnte nicht nur der Unternehmensleitung zu verdanken habe, sondern in erster Linie einer engagierten Belegschaft und einer Region, die sich gesellschaftlich und politisch immer hinter die Werft gestellt habe – auch mit außergewöhnlichen finanziellen Anstrengungen. „Es geht hier nicht nur um fundamentale Arbeitnehmerrechte, sondern auch um die Werft, die nach unserer Ansicht nur dann eine Zukunft hat, wenn die Unternehmensleitung die Belegschaft mit ins Boot holt und deren Rechte achtet“, so Troff-Schaffarzyk. Grundsätzliches Ziel der SPD sei es, die Zahl der tarifgebundenen Arbeitsplätze bundesweit zu erhöhen. Wenn die Meyer-Werft versuche, Teilbereiche der Werft aus Tarifverträgen herauszulösen, werde das auf den energischen Widerstand der SPD stoßen.
Anlass der Erklärung der beiden SPD-Kreisverbände ist der aktuelle Tarifstreit auf der Werft. Die Meyer-Werft möchte die Abteilungen Feuerwehr, Sicherheitsdienst, Arbeitssicherheit und Umweltschutz imTochterunternehmen „Meyer Port 4“ bündeln. Betriebsrat und Gewerkschaft befürchten, dass dieser Wechsel mit Verschlechterungen für die Betroffenen verbunden ist. Die IG Metall hat der Unternehmensleitung ein Gespräch angeboten. „Wir fordern die Werft auf, dieses Angebot anzunehmen“, so Troff-Schaffarzyk.
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21.02.2020 in Kommunalpolitik
SPD-OV-Heisfelde-Nüttermoor vor Ort
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v.links :ThomasWaldkirch, Baurat Carsten Schoch, B.Stammwitz (OV Vorsitzende), Günter Straatmann (stellv.OV Vors.), Helmut Burghardt (OV Beisitz.), J.Gatzka (Fachbereich)
Es ist ein kleiner, geschützter Spielplatz, der im Kurvenbereich der Daimlerstrasse in Leer liegt. Aber nicht
nur die kleinen, auch größere Kinder können den davor gepflasterten Bereich zum Bolzen, zum Inlinern oder zum Kettcar-Rennen nutzen. Und das tun sie!
Der Stadt Leer laufen die Kosten davon, so müssen 300 000 €
von den Stadtwerken für Spielplätze aufgebracht werden, zusätzlich 250 000 € für die Pflege und Instandhaltung. Es gibt 65 Spielplätze in der Stadt Leer, 10 davon sollen stillgelegt werden.
Bei unserem Ortstermin mit Herrn Thomas Waldkirch, der dort wohnt und uns angeschrieben hatte, waren Stadtbaurat Schoch, seine Mitarbeiterin Frau Gatzka und Vertreter*innen des SPD OV Heisfelde-Nüttermoor mit dabei, um sich ein Bild von dem Spielplatz zu machen.
Die geschützte Lage, die Einbindung, der gute Zustand der Geräte, die von den Kindern auch häufig genutzt werden und die erweiterten Spielmöglichkeiten durch die zusätzlichen großen Pflasterungen überzeigten uns davon, dass dieser Spielplatz unbedingt erhalten werden sollte. Eigener Bericht: B.Stammwitz
11.02.2020 in Kommunalpolitik
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Heute feierte Frau Gertrud Girndt ihren 104. Geburtstag. Die liebenswerte alte Dame wohnt in der Seniorenwohnanlage in Heisfelde. Wir, der stellv. Landrat Sascha Laaken und die Ortsvorsteherin Beate Stammwitz, hatten die große Freude, der Jubilarin gratulieren zu dürfen. Frau Girndt konnte uns viel Interessantes aus ihrem Leben berichten und wir haben gemerkt, wie wichtig es doch ist, dass es noch Zeitzeugen gibt. Wir wünschen ihr weiterhin alles erdenklich Gute und gratulieren an dieser Stelle noch einmal ganz, ganz herzlich zum 104. Geburtstag!! Eigener Bericht
10.02.2020 in Kommunalpolitik
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.. so sieht es in Sauteler Siel aus. Höchster Wasserstand um 13:31 Uhr mit 893 cm am Pegel Terborg. Bislang höchstes HThw war 879 cm im Januar 2012 in Terborg. Wozu hatten wir noch mal das Sperrwerk in Gandersum? Eigener Bericht: B.Stammwitz
28.01.2020 in Kommunalpolitik
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27.01.2020 auf dem Denkmalsplatz in Leer. Teilnehmer*innen der Menschenkette, Mitglieder der Jusos, Vertreter des Reichsbanners, der SPD Chor „Rote Töne“ und Albrecht Weinberg, der es sich auch mit 95 Jahren nicht hatte nehmen lassen, der Gedenkfeier zur Befreiung des Lagers Auschwitz beizuwohnen. Zeitzeuge und Vermittler, Betroffener und Mahner, Versöhner und Erinnerer an das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte. Aber wo waren sie, die gewählten, politisch Verantwortlichen in der Stadt Leer? Für unsere SPD waren nur die Ratsmitglieder Susanne Westermann, Stefan Störmer und Serhat Özdemir dort. Sieht so Zivilcourage aus? Wir sind alle gefordert, jeder Form von Antisemitismus und Rassismus entgegenzutreten, und das öffentlich!! Denn er ist wieder da, der Hass, der allem vorausgegangen ist!!
Beate Stammwitz
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de