31.08.2026 in Landespolitik

Nehmen wir das Beispiel Sachsen-Anhalt

 

Wir müssen jetzt mal Klartext über unsere ostdeutschen Bundesländer sprechen

Gebannt, verunsichert, verständnislos und auch verärgert blicken wir im Westen den Landtagswahlen rund um die Landeshauptstadt Magdeburg am kommenden Wochenende entgegen. Die Umfragen signalisieren, dass die Rechtsaußenpartei AfD stärkst politische Kraft werden kann. Sogar eine absolute Mehrheit wird von den Wahlforschern für möglich gehalten. Wie ist das möglich? An fehlender westlicher Unterstützung kann es nicht liegen. Sachsen-Anhalt hat allein in diesem Jahr 3,2 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich erhalten. Als die Mauer fiel gab es kein Halten. Endlich frei, endlich grenzenlos reisen. Wir im Westen freuten uns mit. „Nun wächst zusammen, was zusammen gehört“, so die Aufforderung vonVorschaubild Jetzt sind wir in einer Situation, in der wieder zusammenwächst, was zusammengehört. Das gilt für Europa im Ganzen.“
 gemeinsam unser wiedervereintes Land zu gestalten. Dazu haben viele Westdeutsche freiwillig ihren Arbeitsplatz in den Osten verlegt, um mitzuhelfen, schnellstmöglich gleiche Lebensverhältnisse zu erzielen. Zur Erinnerung: Die DDR war bankrott! Was anfangs als Erfolgsgeschichte begann, drehte sich nach und nach ins Gegenteil. Plötzlich war es der böse Westen, plötzlich waren sogar DDR-Zeiten besser. Die AfD befeuert bis heute dieses Gefühl der Verunsicherung und scheinbaren Kränkung. Deutschland besteht aus 16 Bundesländern. Wir sind eine Solidargemeinschaft. Westliche Bundesländer haben geliefert. Dabei wurden eigene Regionen vernachlässigt. Stellvertretend lässt Gelsenkirchen grüßen. Selbstbewusst müssen wir den haltlosen Vorwürfen der AfD-Sympathisanten mit zwei Worten entgegentreten: ES REICHT!   

Rhader Nachdenkzeilen   http://spd-rhade.de 

 

13.06.2026 in Landespolitik

Newsletter von Nico

 

Moin,
unsere Städte und Gemeinden müssen investieren. spre-
chen verständlicherweise immer wieder die schwierige Fi-
nanzsituation an. Vor allem fehlt das Geld für Investitionen
in die Infrastruktur. Bislang.
Denn jetzt stellen wir den Kommunen aus dem Bundes-
sondervermögen "Infrastruktur und Klimaneutralität" ins-Vorschaubild
gesamt 4,7 Milliarden Euro zur Verfügung (siehe Seite
14). Das kommt zu den 400 Millionen Euro hinzu, die wir
schon Ende vergangenen Jahres an die Städte und Ge-
meinden ausgeschüttet hatten. Das ist wirklich ein Investi-
tionsprogramm von historischem Ausmaß. Wir gehen
jetzt in die parlamentarischen Beratungen und wollen das
Gesetz möglichst einfach und unbürokratisch gestalten.
Der Landkreis Leer und seine Kommunen sollen insge-
samt mehr als 114 Millionen Euro erhalten. Es gibt nur
eine Bedingung: Das Geld muss für Investitionen in die In-
frastruktur ausgegeben werden - also für Straßen, Rad-
wege, Schulen, Kitas, Brücken, Sportstätten, Krankenhäu-
ser, Gesundheitseinrichtungen, den Öffentlichen Perso-
nennahverkehr, Kultur und so weiter.
Wir machen keine Vorgaben. Denn die Landräte, Kreista-
ge, Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte - eben die
Menschen vor Ort - wissen am besten, was in ihrer Kom-
mune passieren muss.
Die Projekte müssen bis 2042 abgeschlossen sein. Wich-
tig ist mir dabei vor allem, dass jeder Bürger merkt, dass
wir handeln und die Zukunft gestalten.
Herzliche Grüße

Nico Bloem

https://www.nico-bloem.de/2026/06/12/nicos-newsletter-nr-21/

06.03.2026 in Landespolitik

Newsletter von Nico

 

Vorschaubild

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Leser und Leserinnen

in meinem 20. Newsletter steht das Tariftreue- und Vergabegesetz im Mittelpunkt. Ich habe das Gesetz, das jetzt in die parlamentarische Beratung geht, im niedersächsischen Landtag vorgestellt. Wir brauchen mehr Tarifbindung in Niedersachsen. In Zukunft gilt bei öffentlichen Aufträgen ab 20.000 Euro: Entweder es wird Tariflohn gezahlt – oder es gibt keinen Auftrag. Wir wollen mit dem Gesetz erreichen, dass nur noch die Unternehmen öffentliche Aufträge des Landes und der Kommunen erhalten, die Tariflöhne zahlen. Das hilft nicht nur den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sondern auch unseren starken Firmen, die Verantwortung übernehmen. Und gleichzeitig beschleunigen wir die Verfahren und verringern die Bürokratie - kurz: ein Gewinn für alle!
Weitere Themen meines Newsletters sind die Ministerbesuche von Dr. Andreas Philippi (Gesundheit), Falko Mohrs (Wissenschaft) und Grant Hendrik Tonne (Wirtschaft) in meinem Wahlkreis, der übrigens wächst: Bei der Wahlkreisreform wurde dem Wahlkreis 84 Leer/Borkum die Gemeinde Großefehn zugeschlagen. Der Wahlkreis besteht jetzt also aus den Städten Weener und Borkum sowie den Gemeinden Jemgum, Bunde, Westoverledingen, Moormerland und Großefehn. Ich freue mich auf die neue Herausforderung!
Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Lesen und freue mich über Reaktionen

19.12.2025 in Landespolitik

Newsletter von Nico

 

Moin,
wir haben noch einen echten Endspurt hingelegt - mit
dem Haushalt 2026. Noch nie hat das Land Niedersach-
sen ein so großes Investitionspaket beschlossen. Das ist
gut für Niedersachsen. Und das wird seine Wirkung zei-
gen, da bin ich ganz sicher. Ein zentraler Punkt: Wir in-
vestieren 14,5 Millarden Euro in unsere Infrastruktur!
Ich durfte bei den Haushaltsberatungen zum Thema Küs-             Vorschaubild
tenschutz Stellung nehmen und habe noch einmal klar ge-
macht: Der Meeresspiegel steigt schneller, als wir uns das
wünschen. Daher geht es nicht mehr darum, ob wir inves-
tieren, sondern wie wir investieren. Und wir werden inves-
terien: 130 Millionen Euro alleine in diesem Jahr, zusätz-
lich 100 Millionen Euro sind für das Jahr 2026 eingeplant.
Mit den Haushaltsberatungen geht ein schwieriges, her-
ausforderndes, politisches Jahr zu Ende. Hier will ich nur
die wirtschaftliche Entwicklung und internationale Krisen
nennen. Große Sorgen mache ich mir um den Zusam-
menhalt in unserer Gesellschaft, dabei ist doch gerade
das Miteinander die Stärke unserer Region.
Und diese Stärke haben wir noch. Bei meinen vielen Be-
suchen und Gesprächen erlebe ich immer wieder ein un-
glaubliches ehrenamtliches Engagement, Menschen, die
anpacken, ob beruflich oder in der Freizeit.
Darauf können wir aufbauen. In diesem Sinne wünsche
ich allen ein paar besinnliche Weihnachtstage und einen
guten Rutsch ins Neue Jahr. Bleibt gesund - wir sehen
uns wieder im Jahr 2026!
Vielen Dank für die Unterstützung und die gute Zusam-
menarbeit in diesem Jahr.

28.11.2025 in Landespolitik

Newsletter von Nico

 

Moin,
ja, wir leben in schwierigen Zeiten. Aber wir sollten auch
auf unsere Stärken blicken.
Wir machen Politik für diejenigen, die morgens aufstehen,                      Vorschaubild
die Ärmel hochkrempeln, ackern und anpacken. Die dafür
sorgen, dass unser Land läuft und die es zusammenhal-
ten. Wir wollen ihnen das geben, was sie verdient haben:
Sichere Arbeitsplätze und eine sichere Zukunft. Wir haben
eine starke Wirtschaft mit unseren Industrien und wir ha-
ben ein verdammt starkes Handwerk.
Sie brauchen gute Rahmenbedingungen. Das ist unsere
Aufgabe. Zum Beispiel haben wir die erneuerbaren Ener-
gien ausgebaut. Niedersachsen erzeugt Jahr für Jahr
mehr Strom, als es verbraucht. Wir haben mit der Ände-
rung der Bauordnung Bürokratie abgebaut und werden
dies weiterführen. Vor allem bewahrheitet sich der Grund-
satz: Die Unternehmen gehen dorthin, wo saubere und
kostengünstige Energie ist. Das sehen wir gerade - Nie-
dersachsen wächst überdurchschnittlich!
Eine starke Wirtschaft bedeutet auch gute Bezahlung. Wir
wollen, dass es den Beschäftigten gut geht. Darum wollen
wir, dass öffentliche Aufträge nur an Betriebe vergeben
werden, die nach Tariflohn zahlen.
Die Transformation, der klimaneutrale Umbau unserer
Wirtschaft, ist für uns eine große Chance. Ob Windgesetz,
Bauordnug, Wasserstoff-Offensive oder Hafenpolitik und
vieles mehr: Überall schaffen wir den Boden für eine ge-
sunde Wirtschaft und können hoffentlich die Krise im Au-
tobau und in der Stahlbranche abfedern.
Darum ist mir um unser Niedersachsen nicht bange.
Packen wir es weiterhin an.
Gemeinsam.

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de