Kommunalpolitik
26.10.2020 in Kommunalpolitik
Bitte wer, Frau Kuhl, fordert einen Weihnachtsmarkt?
Nicht nur, dass mit der Ablehnung des „Galliparks“ durch SPD/GRÜNE/CDL eine
Absage aller weiteren Märkte durch die Bürgermeisterin Kuhl unzulässig war und völlig außerhalb ihrer Kompetenz lag, nun lässt sie durch das leer.leserecho.de verbreiten, dass ein Weihnachtsmarkt gefordert würde. Von wem, bitte??
Es scheint ihr entgangen zu sein, dass lediglich die Option eines Weihnachtsmarktes in Leer
bei den Entscheidung gegen den „Gallipark“ offen gelassen wurde. Und selbstverständlich ist allen Ratsmitgliedern klar, dass, wie auch wie bei der Beratung zum „Gallipark“, die Infektionszahlen und damit die Gesundheit der Bevölkerung in Leer absolut vorrangig sind!!
Dass es nicht darum gehen kann, möglichst viele Buden in die Innenstadt zu zwängen, dürfte wohl allen klar sein. Die Überlegungen können nur sein, was ist ohne eine gesundheitliche Gefährdung der Menschen in Leer denkbar? Die Entscheidung kann dann durchaus sein, dass bei der jetzigen dramatischen Entwicklung der Infektionszahlen in der Coronapandemie ein Leeraner Weihnachtsmarkt in jedweder Form unmöglich ist.
Etwas anderes stand nie und steht auch nicht zur Debatte!!
Beate Stammwitz
21.10.2020 in Kommunalpolitik
Nun hat die Bürgermeisterin es aus erster Hand, die eigene Partei legt keinen Wert auf ihre Hilfe. Was wir schon vor Wochen gesagt haben, das sogar die CDU froh ist das sie nicht wieder kandidiert, jetzt hat sie es offiziel. Natülich ist es nicht besonders schön so abgewatscht zu werden aber es war so sicher wie das Amen in der Kirche, das es kommen würde. Das war sicher eine unkluge Entscheidung, so von hinten den Hut in den Ring zu werfen. Warum ist sie nach der Englandfahrt nicht zurück getreten, das hätte ihr wenigstens noch einen Teil an Achtung gebracht. Es wird ein bitterers Ende für Sie. Das sagen wir ohne Häme, sie hatte alle Möglichkeiten Geschichte zu schreiben, das hat sie nur im Negativen geschafft. Wagt sie den Schritt, als parteilose Kandidatin anzu treten? Das könnte ein Desaster werden. Wer sagt das Kommunalwahlen langweilig sind, Leer beweißt das Gegenteil! Warten wir auf die nächste Überraschung. Eigener Bericht: H.Burghardt
02.10.2020 in Kommunalpolitik
Gestern im Rat stand der Antrag der GRÜNEN/CDL zur Abstimmung, Leer zu einem
„Sicheren Hafen“ für Flüchtlinge zu erklären. Sichere Häfen heißen geflüchtete Manschen willkommen und sind bereit, mehr Menschen aufzunehmen. Gemeinsam bilden sichere Häfen eine starke Gegenstimme zur Abschottungspolitik der Bundesregierung und der EU, so steht es auf Homepage des Bündnisses „Seebrücke“, welches das städtische Netzwerk Sicherer Hafen ins Leben gerufen haben.
Viele Städte haben sich diesem Bündnis angeschlossen, nicht die Stadt Leer. Erschreckend war es zu sehen, wie viele Ratsmitglieder ihre Hand gegen diesen Antrag erhoben oder sich gar nicht an der Abstimmung beteiligten.
Besonders vor dem Hintergrund des Brandes in Moria, der Verzweiflung, der Notlage, der Hoffnungslosigkeit, der katastrophalen Versorgung der Flüchtlinge, der Bedrohung und
einer Welt, die einfach nur zuschaut, kann ich eine solche Entscheidung nicht verstehen.
Stolz bin ich, dass die Kirchen, hier besonders Kirchenkreis Emden-Leer mit der Superintendentin Christa Olearius und der Präses des evangelisch-reformierten Synodalverbands Frank Wessels hier eine klare Haltung zeigen. Bei einer Veranstaltung des „Café International Leer“ in der Lutherkirche hatten sie einen eindringlichen Appell an die Menschen in Leer gerichtet, unterstützt vom Referenten Andreas Zumach, Leer zu einem sicheren Hafen zu machen. Vergeblich!!
Beate Stammwitz
23.09.2020 in Kommunalpolitik
Sehr geehrter Herr Poppen,
Da trifft ein Gremium der Stadt Leer, nicht eine Bürgermeisterin, die Entscheidung in einer
schwierigen Zeit einen mobilen Freizeitpark im Herzen Leers zu errichten. Natürlich mit allen erforderlichen Auflagen und dem Vorbehalt : sollte sich die Coronasituation verschärfen, wird neu entschieden.
Dann tritt dieser Fall ein!! Schauen Sie in die Niederlande: Nord und Süd haben Reisewarnungen ausgesprochen, der ehemalige Coronaleugner Johnson verschärft in England die Beschränkungen, die zweite Welle rollt in Frankreich. Die WHO meldet einen bisherigen Rekord der weltweit gemeldeten Coronafälle und prognostiziert ein Ansteigen der Todesfälle.
In unseren Schulen werden Klassen geschlossen, Sportveranstaltungen werden abgesagt, ca. 650 Menschen sind im LK Leer in Quarantäne!! Der Landrat warnt eindringlich vor einer Ausbreitung der Coronapandemie. Aber das wollen Sie nicht sehen!!
Von den politisch Verantwortlichen trifft niemand leichtfertig eine solche Entscheidung!!
Ich bin maßlos enttäuscht, denn immer haben wir, die verantwortlichen Politiker*innen, die Interessen der Werbegemeinschaft unterstützt. Wie tief kann man sinken? So tief, dass man die Menschen aus den Augen verliert die ALLE unter dieser Krise leiden!!
Beate Stammwitz
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de