Allgemein
09.05.2020 in Allgemein
Der 8. Mai 1945 ist der Tag der Befreiung von einem menschenverachtenden System. Dieses System war ein faschistisches. Die Dunkelheit der faschistischen Nacht wurde an diesem Tag beendet. Die Sonne der Freiheit ging auf und verhieß für die Menschen eine hellere Zukunft.
Dieser Ereignisse muss gedacht werden. Ein Gedenktag kann dafür eine gute Möglichkeit zu sein. Eine Möglichkeit die die AFD jedoch ablehnt, weil der 8. Mai auch für den „Verlust von großen Teilen Deutschlands“ stehe. Dieser „Verlust“ ist aber das Ergebnis der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Sie begann mit der Übertragung der Kanzlerschaft an Adolf Hitler am 30 Januar 1933.
Die eine Lehre vom 8. Mai 1945 lautet: Nie wieder Faschismus! Das scheint leider nicht allen in Deutschland einzuleuchten.
Kriege bedeuten: Tod und Verwundung, denn Menschen schießen aufeinander. Kriege bedeuten: Hunger und Zerstörung, denn die Ernte wird nicht mehr eingebracht und Bomben werden geworfen. Krieg bedeutet Leid und Elend, denn Menschen sterben und werden verletzt, denn Menschen hungern und verlieren ihre Lebensgrundlage, ihr Haus ihre Arbeit oder Wohnung.
Für den größten Teil der Lebenden in Deutschland ist Krieg heute etwas Unbekanntes, etwas aus einer anderen Welt. Wir kennen Krieg nur aus den Berichten und Schilderungen unsere Eltern oder Großeltern. Kriege fanden und finden in einer anderen Welt als unserer statt.
Wenn wir nicht wollen, dass Krieg wieder ein Teil unserer Welt wird, müssen wir aufpassen. Geld muss für Wohnungen ausgegeben werden anstelle von Panzern, für ein gutes Gesundheitssystem anstelle von Kampfflugzeugen und für Bildung anstelle von Kriegsschiffen!
Die andere Lehre vom 8. Mai 1945 lautet: Nie wieder Krieg. Darum kein Geld für Waffen, denn sie bringen Tod, Hunger und Leid. Auch diese Lehre scheint nicht für Teile in Deutschland selbstverständlich zu sein.
Beide Lehren müssen selbstverständlich werden
08.05.2020 in Allgemein
Ein spannender Rückblick von Jochen Vogel, sehr sehens und lesenswert.
https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/hans-jochen-vogel-erinnert-sich/07/05/2020/
05.05.2020 in Allgemein

Quelle: Staatskanzlei Hannover
Das ist schon einmal etwas, wo alle mit arbeiten können. Die SPD kann sicher nicht allen helfen aber wir können uns in Niedersachsen darauf verlassen, nichts geschieht ohne Augenmaß. Und mit der nötigen Eigeniniative werden wir das schon schaukeln. Immer schön gesund und senkrecht bleiben.
Bit anner letztenz!!
Ihr, euer SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor
04.05.2020 in Allgemein
Wie soll es weiter gehen, wenn alle nur Angst haben? Ohne Sicherheitsvorkehrrungen geht natürlich gar nichts, ist in meinen Augen auch nicht verhandelbar. Schritt für Schritt muss doch die Alternative sein. Eine gesunde Wirtschaft braucht unser Land aber ohne "Gesunde" funktioniert auch eine Wirtschaft nicht. Also, alles mit Augenmaß, alternativlos ist aber nichts!
Unsere Systemrelevanten Arbeitskräfte freuen sich sicher, wenn ihre Arbeit gewürdigt wird aber wir SOZIS und die Gewerkschaften müssen mit allen, wirklich allen Mitteln dafür sorgen das die Bezahlung auf ein vernünftiges Niveau gehoben wird.
Liebe Autoindustrie für wie dämlich haltet ihr den, der eine Lohnsteuerkarte hat, dem seine Steuern sofort abgezogen werden. Der soll dafür sorgen das ihr eure Autos verkauft, eure Boni und Dividen bezahlt? Habt ihr Manager gar keine Angst das ihr eure Autos alle selber kaufen müsst? Es gibt doch Fachkräftemangel, was wäre wenn die Fachkräfte in Deutschland , zu den Managern und Krankenhausbetreibern sagen würden, baut eure Autos doch selbst und ihr Klinikbesitzer pflegt die Kranken doch selbst, zu den Löhnen die ihr uns zahlt. Was alle Fachkräfte in Deutschland nicht vergessen dürfen, niemand ist so gut organisiert wie die Unternehmer.
H.Burghardt
Mein Tip geht in die Gewerkschaften, nur gemeinsam seid ihr stark.

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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Mail: beate@stammwitz.info
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