04.06.2017 in Allgemein

Kommt von Herzen!

 

Ein frohes Pfingstfest wünscht Ihnen, der

Bild könnte enthalten: Blume, Pflanze und Natur

                          

       SPD-OV-Heisfelde-Nüttermoor

30.05.2017 in Allgemein

Ein Wutkommentar aus Rhade

 

Kein Kind zurücklassen – aber vielleicht alte, gescheiterte SPD- Rentner

Steinbrück und seine unfaire, unsolidarische und beleidigende Aussage

Während Hannelore Kraft mit ihrem Anspruch, kein Kind zurücklassen, deutlich gemacht hat, wer die Zukunft unseres Landes ist, wenden wir uns heute, wirklich nur kurz denen zu, die in der Vergangenheit stehen bleiben wollen. Es sind u. a. ehemalige SPD- Politiker, die nur durch die Partei und ihre Solidarität „aufgestiegen“ sind – und jetzt, nach ihrer Zeit, böse nachtreten. 2 sollen beispielhaft genannt werden. Wolfgang Clement, ein so von sich überzeugter Charakter, dass er auf andere, besonders in seiner Partei, nicht nur unerträglich arrogant wirkte, sondern auch so auftrat. Als er Gegenwind verspürte, hinterließ er erst verbrannte SPD- Erde, dann trat er aus der Partei aus und unterstützt seitdem die Konkurrenz. Jetzt auch Peer Steinbrück. Er, der Kanzler mit Unterstützung der SPD werden wollte, ist grandios an seinem eigenen Anspruch und seinen Fehlern gescheitert. Nun macht er sich lustig über seine Partei, die sich freut, mit Martin Schulz endlich einen Hoffnungsträger in der ersten Reihe zu haben, der die Werte der SPD, darunter Solidarität, kennt und vorlebt. Peer Steinbrück ist inzwischen aus dem Bundestag ausgeschieden und Bankberater geworden. Soll er dort glücklich werden – und die Klappe halten. Die vielen ehrenamtlichen SPD- Mitglieder, die Steinbrück unterstützt haben, haben es einfach nicht verdient, verhöhnt und beleidigt zu werden. Dass das der Konkurrenz nützt, und diese sich ins Fäustchen lacht, begreifen alle in der Republik. Außer Peer Steinbrück. Will er vielleicht auch ins andere Lager wechseln? Wir wollen kein Kind zurücklassen. Denn die sind unsere Zukunft. Peer Steinbrück ist Vergangenheit.

 

21.05.2017 in Allgemein

Wie die politische Wahrnehmung beeinflusst wird - Der Sonntagskommentar

 

Wofür Schulz steht, wissen wir – aber wofür steht Merkel?

Legen wir mal die Parteibrille ab und versuchen zu verstehen, was in den letzten Monaten passiert ist. Martin Schulz warf seinen Hut in den Ring und wurde gefeiert. Alles lief glatt, bis einige Journalisten mit vergifteten Fragen begannen, die Stimmung zu drehen. „Eigentlich wissen wir nicht, wofür Schulz steht“. Obwohl der Kandidat vom ersten Tag seiner Kandidatur einen Fahrplan für alle Themenbereiche bis zur Bundestagswahl im September mitgeliefert hat, entwickelte diese Frage eine Eigendynamik, die begierig auch von den konkurrierenden Parteien aufgegriffen wurde. Martin Schulz geriet ohne eigene Schuld in die Defensive. Als die Umfragewerte begannen zu bröckeln, wurde nachgelegt. „Zeit für mehr Gerechtigkeit? Was heißt das denn?“ Als wenn er es nicht ständig erklärt hätte. Parallel wurde der SPD- Hoffnungsträger aus fast allen Medien verbannt, um dann süffisant zu fragen, „Wo ist eigentlich Schulz?“ Wenn lange genug auf dieser unfairen Klaviatur gespielt wird, bleibt etwas in den Köpfen hängen. Dann sind die gesunkenen Umfragewerte fast schon eine logische Folge dieser indirekten Beeinflussung durch einige Medien. Pauschale Journalistenschelte ist absolut fehl am Platz. Wer aber das gute Recht für sich beansprucht, zu kommentieren, zu kritisieren und zur Meinungsbildung beizutragen, muss sich auch Fragen nach journalistischer Fairness gefallen lassen. Um es auf den Punkt zu bringen: „Martin Schulz und die SPD können und müssen noch besser werden, aber die Maßstäbe, die an ihn und die Sozialdemokraten zur Zeit angelegt werden, sollten auch für andere Politiker und Parteien gelten. Wofür steht denn Merkel eigentlich? Reicht wirklich der Satz: „Sie kennen mich“, um kritiklos die nächste Kanzlerkandidatur zu bestreiten?

Der Sonntagskommentar aus Rhade von Dirk Hartwich

10.05.2017 in Allgemein

Mosanto

 

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09.05.2017 in Allgemein

March Against Bayer/Monsanto am 20.05.2017 von 14-16 Uhr, Mühlenplatz Leer

 

 


Monsanto steht heute für das Herbizid "Roundup" ( =Glyphosat ), das seit

 

den siebziger Jahren produziert wird und bei den Bauern wegen seiner

 

Eigenschaften ( besser verteilbar auf den Feldern als die Giftcocktails der

 

Konkurrenz , sickert schnell ein, etc. ) sehr beliebt ist. Bayer hat zwar

 

ähnliche Gifte für die Landwirtschaft im Programm, aber interessant ist,

 

dass Forscher von Monsanto in den neunziger Jahren in einem Klärteich auf

 

einem Firmengelände ein Bakterium gefunden hatten, dass die permanenten

 

Roundup Einträge überstanden hatte. Das Genmaterial des Bakteriums wurd

 

e sequenziert und die entscheidenden Gene wurden dann in Pflanzengene

 

eingebaut. So entstanden die patentierten "Roundup-ready" Pflanzen, wie

 

z.B. Sojabohnen,  Mais und Baumwolle.

 


Damit begann für Monsanto ein höchst lukratives Geschäftsmodell indem sie

 

selbst in die Saatzucht einstiegen und ihr patentrechtlich geschütztes

 

Saatgut als Monopolist teuer verkauften ... weltweit. Überall wo die

 

Wildkräuter mit Roundup weggespritzt werden konnten, war nun der Anbau

 

der Genpflanzen einfach zu bewerkstelligen.



Einige bemerkenswerte Konsequenzen (Beispiele):


 

  1. Herbizid-Resistenzen: In den USA sind im Bereich des

  2. landwirtschaftlichen Intensivanbaus von Getreide und Soja extrem

  3. hartnäckige Wildkäuter aufgetreten, die mit keinem der derzeit

  4. verfügbaren Herbiziden bekämpft werden können. Äcker mußten z.T.

  5. aufgegeben werden.

  6. Großflächige Vernichtung urwüchsiger Landschaften zu Gunsten von

  7. z.B. Sojaanbau in Argentinien.

  8. Schädigung des Grundwassers und der Bodenflora und -fauna.

  9. Kontamination der Trinkwasserressourcen.

  10. Großflächige Vernichtung von Wildkräutergattungen und Verlust deren

  11. Blüten, Blätter und Samen für die Insekten-und Vogelwelt.

  12. Weitgehende Zerstörung darauf aufbauender Nahrungsketten in der

  13. freien Natur.

  14. Großflächige Vernichtung von Insektenfamilien. Z.B. Zerstörung der

  15. Nahrungsgrundlagen der Bodenbrüter. Rebhuhn und Fasanensterben

  16. . Dezimierung der Bestände an Feldlerchen, etc. etc.

  17. Stummer Frühling.

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

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Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

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SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

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SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

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Landkreis Leer Landrat

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Im Europaparlament

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Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

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