02.07.2023 in Service

Neuer Vorsizender im OV-Leer

 

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Der SPD-Ortsverein Leer wählte am vergangenen Dienstag einen neuen Vorstand. Jarno Behrens wurde von der Mitgliederversammlung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er tritt die Nachfolge von Norbert Bakker an, der nicht erneut als Vorsitzender kandidierte.

Damit hat der OV-Leer den jüngsten Vorsizenden im Kreis Leer. Hier wird hoffentlich nicht nur beim OV-Leer ein Generationswechsel eingeläutet. Der OV-Heisfelde-Nüttermoor wünscht euch einen guten Start.

Herzlichen Glückwunsch Jarno und gutes Gelingen für deinen Mut !!! 

24.05.2023 in Service

Happy Birthday SPD

 

Sozialdemokraten haben in 160 Jahren die Welt ein Stück besser gemacht

Die SPD ist in die Jahre gekommen. Kein Wunder, wenn das Geburtsjahr 1863 beträgt. Ja, die Sozialdemokratie ist nach Jahren alt, aber ihre Ideen sind ewig jung (geblieben). Sie hat sich den wechselnden gesellschaftspolitischen Gegebenheiten so angepasst, dass, programmatisch gesehen, der Mensch immer im Mittelpunkt steht. In der Praxisumsetzung gab es natürlich auch Irritationen und  Brüche. „Heute blicken wir aber voller Stolz und Tatendrang auf 160 Jahre, in denen die Sozialdemokratie die Wirklichkeit nach ihren Vorstellungen geformt, existenzielle Herausforderungen bewältigt und Geschichte geschrieben hat. Heute steht unsere Gesellschaft wieder vor großen Herausforderungen. Und wir werden der Geschichte erneut eine sozialdemokratische Handschrift geben“, so Kevin Kühnert, junger Generalsekretär der SPD in seinem Geburtstagsstatement an alle Mitglieder. Die Rhader SPD, die vor 54 Jahren ein Teil der sozialdemokratischen Familie wurde und in dieser Zeit kontinuierlich bewiesen hat, nah bei den Menschen zu sein, schließt sich dem Geburtstagsgruß der Berliner Parteiführung uneingeschränkt an. Happy Birthday!            http://spd-rhade.de

 

09.11.2022 in Service

Reichsprogromnacht

 

09.11.2020 | 82. Jahrestag der Pogromnacht

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Foto:Progrome Niedersachsen.de

„Wir müssen handeln“

Am Jahrestag der nationalsozialistischen Novemberpogrome von 1938 rufen führende Politikerinnen und Politiker dazu auf, Demokratie und Toleranz gegen Hass und Gleichgültigkeit zu verteidigen.

Heute vor 82 Jahren brannten in Deutschland Synagogen, wurden Wohnungen und Geschäfte zerstört. Antisemitischer Hass und die Hetze der Nazis haben den Boden dafür bereitet, dass Millionen Menschen jüdischen Glaubens misshandelt, deportiert und ermordet wurden.

Scholz: „Schicksalstag der Deutschen“

Vizekanzler Olaf Schholz bezeichnete den 9. November als „Schicksalstag der Deutschen“. „Unglück und Glück liegen so eng beieinander wie wohl bei kaum einem anderen Datum in unserer Geschichte“, sagte Scholz. Mit der Pogromnacht 1938 habe die Verfolgung Deutschlands Jüdinnen und Juden eine neue Stufe eingenommen, die in den Holocaust führte.

1989 wiederum sei der Tag mit dem Fall der Mauer und der Öffnung des Eisernen Vorhangs zum „Glückstag“ geworden. „ In diesem Sinne erinnern wir uns heute, am 9. November, diesem komplizierten Tag unserer Geschichte“, sagte der SPD-Kanzlerkandidat. „Er bleibt eine Mahnung an uns alle, für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte einzutreten – Tag für Tag“.

Esken mahnt

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat zum Jahrestag der Pogromnacht an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, sich klar gegen Antisemitismus zu stellen. „Antisemitischer Hass und die Hetze der Nazis haben den Boden dafür bereitet, dass Millionen Menschen jüdischen Glaubens misshandelt, deportiert und ermordet wurden.“

Maas: Antisemitismus erreicht Mitte der Gesellschaft

Außenminister Heiko Maas mahnte ebenfalls, niemand dürfe mit den Achseln zucken, wenn es auch heute fast täglich antisemitische Hetze und Gewalt im Netz oder auf den Straßen gebe. „Erinnern bedeutet, aus dem Gestern die richtigen Schlüsse für heute und morgen zu ziehen“, sagte er. Viele der Verschwörungsmythen rund um die Corona-Krise machten deutlich: „Antisemitismus ist auch heute kein Phänomen allein der rechtsextremistischen Ränder. Er erreicht die Mitte unserer Gesellschaft.“

Steinmeier: „Wir müssen handeln“

Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief zu konsequentem Handeln gegen Antisemitismus in Deutschland auf. Es beschäme ihn, dass sich Jüdinnen und Juden mit einer Kippa auf den Straßen hierzulande nicht sicher fühlten, und dass jüdische Gebetshäuser geschützt werden müssten, sagte Steinmeier in einer Videobotschaft an seinen israelischen Amtskollegen Reuven Rivlin. „Es beschämt mich, dass ein tödlicher Angriff auf die Synagoge in Halle vor einem Jahr an Jom Kippur nur durch eine schwere Holztür verhindert wurde.“ Er betonte: „Wir müssen handeln.“

Steinmeier sagte weiter, er sei dankbar, „dass die Behörden in Deutschland ihrer Verantwortung gerecht werden, indem sie den Polizeischutz für Synagogen aufstocken und antisemitische Straftaten mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgen“.

Bei den Novemberpogromen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 steckten Nationalsozialisten in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen in Brand und misshandelten, verschleppten und ermordeten jüdische Bürgerinnen und Bürger.

Die Novemberpogrome „waren ein widerwärtiger Gewaltausbruch, der auf lange Jahre der Diskriminierung, Einschüchterung und Anfeindung folgte. Sie waren ein Vorbote der unfassbaren Verbrechen der Shoah, die meine Landsleute einige Jahre später verüben sollten“, so Steinmeier. „Und sie sind eine eindringliche Warnung an uns heute.“  Gesehen:http://spd.de

02.10.2022 in Service

Sie wurde nur 22 Jahre alt.

 

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Mahnwache 01.10.22
Jina Amini, die ihren kurdischen Vornamen nicht behalten durfte und sich Masha nennen musste. Eine junge kurdische Frau, die am 16. September zu einem Besuch in die iranische Hauptstadt Teheran aufgebrochen war.
 
Einige unter dem Schleier sichtbare Haare wurde ihr zum Verhängnis. Sie wurde von der „Sittenpolizei“ verhaftet, entsprach dieses nicht der islamischen Kleiderordnung die Frauen im Iran gesetzlich vorgeschrieben ist.

Sie wurde festgenommen, was danach passierte ist unklar. Berichten zufolge habe die Polizei Gewalt angewendet. Röntgenaufnahmen zeigen Knochenbrüche, Blutungen und ein Hirnödem. Die offizielle Todesursache : Herzinfarkt.

Nach dem brutalen Tod von Zhina Mahsa Amini reißen die regierungskritischen Proteste nicht ab. Mutige Männer und Frauen gehen gegen das iranische Regime auf die Straße, fordern Freiheit.

Diese Frauen und Männer wissen, dass sie sich damit in Lebensgefahr begeben. Aber die jungen Menschen in der islamischen Republik wollen es nicht mehr hinnehmen, dass Grund- und Menschenrechte unterdrückt werden.

Die Proteste werden gewaltsam niedergeschlagen. Das Internet und die Zugänge zu den Medien abgeschaltet.
Sie fordern immer mehr Tote, denn die Polizei geht brutal gegen die Freiheitskämpfer*innen vor.


Die Menschrechtsorganisation „Iran Human Right“ geht davon aus, dass bisher mindestens 50 Menschen getötet wurden.

Unter den Toten : junge Frauen, die sich ein Leben in Freiheit erkämpfen wollten!         Bericht: B. Stammwitz; Foto: W. Kellner


 

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

1. Vorsitzender:  Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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  Walking mit der SPD

 SPD. Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.



Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!





Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.: 0491 – 611 60
Fax.: 0491 – 535 3

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD - Kreistagsfraktion

Fraktionsvorsitzender

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

SPD - Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz: H.D. Schmidt

Mail:hds52@web.de

Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD  

  Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Der direkte Kontakt zu:

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Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

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