18.06.2016 in Landespolitik

…denn sie wissen nicht was sie tun?

 

 

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    Nach fünf Jahren soll das Fracking-Memorandum aufgekündigt werden. Damit wird Fracking wieder möglich gemacht.

Große Mengen giftiger Chemikalien werden dabei in den Boden gepresst. Einen geschlossenen Kreislauf gibt es nicht, immer wieder kommt es zu Austritten von Benzol und Quecksilber. Fatal ist, dass sich der größte Teil der deutschen Erdgasförderung in Niedersachsen abspielt. Ein Zusammenhang mit hohen Krebsraten wird in Rotenburg und Hemslingen, wo vor Jahren Fracking durchgeführt wurde, vermutet.
   Nicht nur die Gesundheitsgefährdung der Menschen wird in Kauf genommen, auch unser Klima wird aufs Spiel gesetzt. Austretendes Methan, der schlimmste Klimakiller, heizt die globale Erwärmung an.
 
Doch, sie wissen was sie tun, und gerade das ist das Schlimmste!!
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Beate Stammwitz
 
 
 

 

 
 
 

04.06.2016 in Landespolitik

Ein Modell für Niedersachsen!!!!?

 

Interview mit Hannelore Kraft:

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt

Das von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurückgelassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich. Die Regierungschefin kündigt an, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen,   „weil sie gut für die Kinder, Vorschaubilddie Familien und die Zukunft des Landes ist“. SPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.

Welche Schwerpunkte und Ziele habt ihr konkret gesetzt?
Vor allem drei Gründe sprechen für eine vorbeugende Politik. Um die Chancengleichheit für alle Kinder zu verbessern, müssen wir früh handeln, gezielt fördern und ganzheitlich helfen, um soziale Benachteiligungen auszugleichen und damit langfristig auch Armut zu bekämpfen. Zweiter Grund: Alleine in NRW werden bis 2020 wahrscheinlich 630.000 Fachkräfte fehlen, wenn wir nicht gegensteuern. Deshalb müssen mehr junge Menschen bessere Abschlüsse machen. So bekommen wir die Fachkräfte, die wir morgen brauchen. Vorbeugende Politik zahlt sich außerdem für die öffentlichen Haushalte aus. Denn wer früh in Kinder und Familien investiert, spart soziale Folgekosten zum Beispiel bei der Inobhutnahme oder den „Hilfen zur Erziehung“. So hat das Bundesland Vorarlberg in Österreich unser Modellvorhaben ‘Kein Kind zurücklassen’ jetzt ebenfalls gestartet.

20.05.2016 in Landespolitik

Alte und neue Ministerpräsidentin!!

 

         Vorschaubild              Herzliche Glückwünsche

                          Malu Dreyer

         Zur Wahl der Rheinland Pfälzischen                   

                      Ministerpräsidentin

            SPD-OV-Heisfelde Nüttermoor       

                      

13.03.2016 in Landespolitik

Sigmar Gabriel zu den Landtagswahlen

 

 Eine Zäsur in Deutschland

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Als eine „Zäsur in Deutschland“ bezeichnet SPD-Chef Sigmar Gabriel den Wahlabend. Die demokratische Mitte in Deutschland sei kleiner geworden. Die SPD werde den Kampf für das demokratische Zentrum in Deutschland voller Entschlossenheit aufnehmen.

Dieser Wahlabend ist eine Zäsur in Deutschland. Die demokratische Mitte in Deutschland ist kleiner geworden‎. Das sollten wir alle sehr ernst nehmen.

Die Geschichte unseres Landes hat in den letzten Jahrzehnten eines gezeigt. Unser Land war dann sicher, stark und handlungsfähig, wenn das demokratische Zentrum stark war. Wer dieses Zentrum schwächt, schwächt unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unsere Demokratie.

Und deshalb, und das ist die wichtigste Botschaft dieses Abends, wird die SPD den Kampf für das demokratische Zentrum in Deutschland mit voller Entschlossenheit aufnehmen.

Das Deutschland, das in Jahrzehnten entstanden ist, ist ein liberales Land mit einem starken sozialen Zusammenhalt. Dafür steht die SPD: für Liberalität und sozialen Zusammenhalt.

Und wir werden nicht zulassen, dass die großen Vereinfacher in diesem Land die politische Substanz und die Richtung der deutschen Politik gefährden, in Frage stellen oder gar unterminieren. Ich rufe alle auf, sich diesem Kampf um die demokratische Mitte in unserem Land zusammen mit uns anzuschließen.

Und ich sage allen: Protest wählen löst nicht ein Problem in unserem Land. Im Gegenteil, es spaltet die Gesellschaft. Und diejenigen, die nicht wählen gegangen sind, sollten verstehen, dass sie dann Ergebnisse bekommen, die sie am wenigsten wollten.

22.02.2016 in Landespolitik

Sachsen: Wann hört das endlich auf?

 

Ein Bundesland verspielt letzte Sympathien

Man soll nicht alle über einen Kamm scheren. Man soll nicht pauschal alle in die rechte Ecke stellen. Man soll differenzieren. Ja, ja und nochmals ja. Das ist alles richtig. Richtig ist aber auch, dass die Tropfen Claußnitz und Bautzen das Fass zum Überlaufen gebracht haben. „Wann beginnt eigentlich der Aufstand der Anständigen in Sachsen?“ Es ist unerträglich, dass Menschen in Not blockiert und beleidigt werden. Es ist unerträglich, dass wieder eine Unterkunft abgefackelt wurde und dabei gejohlt wird. Es ist unerträglich, dass die örtliche Polizei mal wieder keine eigenen Fehler erkennen will. Welche Rolle „spielt“ sie eigentlich? Ja, ja – differenzieren wäre besser. Nein und abermals nein – jetzt muss mal Klartext gesprochen werden. Greift endlich durch. Rettet unseren Ruf. „So geht sächsisch“, heißt es auf der Homepage des Freistaates. Dann zeigt mal endlich, was es heißt, die DDR- Diktatur überwunden zu haben und im demokratischen Rechtsstaat angekommen zu sein. Man, damit ist die gesamte gesellschaftliche Klasse in Sachsen und in Gesamtdeutschland gemeint.

Ein wütender Kommentar aus Rhade: http://spd-rhade.de

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

1. Vorsitzender:  Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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  Walking mit der SPD

 SPD. Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.



Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!





Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.: 0491 – 611 60
Fax.: 0491 – 535 3

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Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

SPD - Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz: H.D. Schmidt

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Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD  

  Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

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Mitglied im Deutschen Bundestag

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