21.10.2025 in Bundespolitik

Moin

 

Moin Herr Bundeskanzler.

Wie ein Amt doch die Sprache verändert. Als Oppositionsführer geißelten sie Rolf Mützenich,Vorschaubild als er vom Einfrieren des Frontverlaufs in der Ukraine sprach. Sie bezeichneten ihn, als Putinversteher. Was machen sie jetzt, sie unterzeichnen ein Waffenstillstandsabkommen, in dem genau das gefordert wird, welches der Herr Trump vorgestellt hat. Sie sollten sich umgehend bei Dr. Rolf Mützenich entschuldigen.

Ja und dann war noch das Stadtbild in Deutschland, was ihnen nicht gefällt. Welches Stadtbild meinen sie, die Obdachlosen, die weggeschafft werden, wenn hoher Besuch in der Stadt ist? Oder gefällt ihnen die Hautfarbe der Menschen nicht, die wir in unser Land geholt haben? Was ist das, was sie wollen, weniger Ausländer, doch wir brauchen mehr. Die tauchen dann aber nicht im Stadtbild auf? Ich würde das als Rassismus bezeichnen, Herr Merz. Für einen deutschen Bundeskanzler, nicht tolerierbar.  Text Helmut Burghardt

11.10.2025 in Bundespolitik

Was ist sozial?

 

Fehlentwicklungen müssen „unten und oben“ parallel beseitigt werden

Nun hat die Bundesregierung (CDU/SPD/CSU) wichtige Weichenstellungen getroffen, die unser Land aus der Talsohle führen sollen. Einerseits werden Milliarden eingesetzt um zu investieren, andererseits muss gespart werden, um bei der Schuldenlast nicht den kompletten Überblick zu verlieren. Und hier rücken erstaunlicherweise immer die Schwächsten der Gesellschaft zuerst in den Blick. Fast jeder kann mit einem Negativbeispiel aus der Nachbarschaft, aus dem Arbeitsleben, aus den sozialen Medien „beweisen“, dass Bürgergeldempfänger der Gesellschaft eine lange Nase drehen und ohne Gegenleistung den Staat abkassieren. Tatsächlich sind Fehlentwicklungen dieser Art  nicht zu tolerieren. Also muss gegengesteuert werden. Das Recht, dass aber Menschen in Not unterstützt werden müssen, wird nicht aufgegeben. Steht so in unserem Grundgesetz. „Das Sozialstaatsprinzip ist im Grundgesetz als Staatsziel verankert: Nach Artikel 20 und 28 des Grundgesetzes ist der deutsche Staat ein demokratischer und sozialer Bundes- und Rechtsstaat. Das bedeutet, dass sich der Gesetzgeber in der Bundesrepublik auch um soziale Gerechtigkeit und die soziale Sicherheit der Bürger kümmern muss*).“ Soziale Gerechtigkeit heißt aber auch, dass beim oberen Drittel der Gesellschaft ebenfalls Fehlentwicklungen abgebaut werden müssen. Nicht irgendwann, sondern jetzt! Sozialbetrug ist Unrecht, Steuerhinterziehung auch. Sozial ist also, wenn alle Bürger gleich behandelt werden. Und hier gibt es dringenden Nachholbedarf.

Wochenendkommentar aus Rhade    http://spd-rhade.de

*) Zitat: Deutscher Bundestag - Service - Sozialstaat 

03.10.2025 in Bundespolitik

35 Jahre "Deutsche Einheit"

 

Vorschaubild

Vor 35 Jahren wurde die Deutsche Einheit vollzogen und damit der Grundstein gelegt für das, was wir heute als selbstverständlich empfinden: unser gemeinsames Leben in Freiheit. Eine ganze Generation ist bereits in einem wiedervereinigten Deutschland aufgewachsen.
Doch dieses Geschenk ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist das Ergebnis von Mut, Hoffnung und dem festen Glauben an die Demokratie. Vor mehr als drei Jahrzehnten gingen mutige Menschen in der damaligen DDR auf die Straße, stellten sich mit friedlichem Protest gegen Unterdrückung und Unrecht und erkämpften sich das Recht auf Demokratie und Freiheit. Ihnen gilt unser Dank.
Die Deutsche Einheit war ein historischer Moment, der uns alle verbindet. Aber sie ist nicht nur Vergangenheit, sie ist auch Auftrag. Trotz aller Unterschiede, trotz aller Herausforderungen und Krisen können wir Stolz auf das Erreichte sein. Wir sind davon überzeugt: Zukunft entsteht nur gemeinsam. Es liegt an uns, dieses Land weiter zu gestalten – in Freiheit, in Verantwortung füreinander, im festen Vertrauen darauf, dass uns mehr verbindet als trennt. Lasst uns die Einheit nicht nur heute feiern, sondern sie auch jeden Tag mit Leben füllen.  Von Bundes SPD

02.10.2025 in Bundespolitik

SPD ist gut beraten, auf ihren ehemaligen Vorsitzenden zu hören

 

Eigener Bericht auf Grundlage des SZ-Interviews „Die Arbeiter sind für die SPD noch nicht verloren“ vom 27. September 2025  http://spd-rhade.de

05.09.2025 in Bundespolitik

Von Bärbel Bas Und Lars Klingbeil

 
  Liebe Genossinnen und Genossen,

Verantwortung für Deutschland – das ist nicht einfach nur ein Titel für den Koalitionsvertrag. Das ist die Aufgabe dieser Koalition. Konkret heißt das: Unsere Priorität ist es, die Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern.

Beim gestrigen Koalitionsausschuss haben wir mit CDU und CSU offen und ehrlich über die vergangenen Wochen gesprochen. Denn um diese Aufgabe anzugehen, müssen wir in der Koalition gemeinsam anpacken. Wir müssen gemeinsam handeln und gemeinsam Lösungen voranbringen.
 
  Mehr erfahren
 
     
     
  Sozialstaatsreform
 
Die Gespräche mit CDU und CSU waren auch notwendig, um Klarheit zu schaffen. Klarheit über unseren Umgang mit dem Sozialstaat. Denn wir wissen: Es geht nicht darum, den Sozialstaat zu schleifen und zu kürzen. Es gibt Reformbedarf, den wir mit aller Ernsthaftigkeit und Verantwortung vorantreiben werden.

Wir werden unseren Sozialstaat modernisieren, vereinfachen und effizienter machen. Diese Reformen sind eine Chance: Wir machen unseren Sozialstaat zugänglicher, zielgenauer und unkomplizierter und für zukünftige Generationen sattelfest.

Dafür müssen wir Neues denken. Konkrete Vorschläge für eine Reform erarbeitet eine Kommission bis Ende des Jahres, gemeinsam mit Ländern und Kommunen.

Wir bleiben ein Land, das Menschen hilft, die in Not geraten, die krank werden und Unterstützung brauchen. Ein Land, in dem es sozial gerecht zugeht und wir uns aufeinander verlassen können. Und ein Land, das dafür sorgt, dass Menschen wieder Fuß fassen zu können, um selbst mit anzupacken. Unser Sozialstaat ist kein Bonus. Er ist das Fundament unseres Zusammenhalts.  

Aber an erster Stelle steht, Arbeitsplätze zu sichern und Menschen in Arbeit zu bringen. Wenn wir 100.000 Menschen mehr in Arbeit bringen, sparen wir bis zu 2 Milliarden Euro beim Sozialstaat. Darum müssen wir investieren, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen und Arbeitsplätze zu sichern.
 
     
     
  Die Stärkung der Wirtschaft und die Sicherung von Arbeitsplätzen haben höchste Priorität.
 
Wir haben auf diesem Weg weitere wichtige Maßnahmen im Koalitionsausschuss beschlossen:
 
 
  Wir holen Arbeitgeber, Gewerkschaften und Politik an einen Tisch zum Stahlgipfel. Unser Ziel ist klar: Arbeitsplätze sichern, Transformation ermöglichen, und ein Signal an die Beschäftigten, dass wir ihre Sorgen sehen, ernst nehmen und die Herausforderung gemeinsam angehen.
 
 
  Wir werden in den Dialog mit Automobilherstellern, Zulieferern, Bundesländern und Gewerkschaften intensivieren. Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für die Autoindustrie, damit Deutschland auch in zehn Jahren noch ein starkes Autoland ist.

Diese beiden Branchen sind Herzstücke unserer Wirtschaft. Diese Gipfel sehen wir als klares politisches Signal und unseren Auftrag: Wir stehen an der Seite der Beschäftigten und unserer Industrie! Von diesen Gipfeln geht ein Signal für die gesamte Wirtschaft aus, auch für Mittelstand, Handwerk und Dienstleistungsbranche.  
 
     
     
  Das alles packen wir jetzt an. Wachstum und Gerechtigkeit. Sicherheit und Zusammenhalt. Einen Sozialstaat, auf den man sich verlassen kann.  

Wir wollen aus dieser Sommerpause stärker herauskommen, als wir hineingegangen sind. Gemeinsam, mit Mut und Verantwortung. Das ist unser Anspruch – und daran arbeiten wir Tag für Tag.  


Mit solidarischen Grüßen

Bärbel Bas & Lars Klingbeil
SPD-Parteivorsitzende
 
     
 
 
     
 
 
     
 

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walking mit der SPD

SPD.Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen. 




Die nächste OV-Sitzung

findet am 11.08.2026, um 19:45 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de