11.03.2026 in Bundespolitik

Kurz vor Knapp

 

Knapp davor, ist nicht raus. So sieht es mit der SPD in Baden-Württemberg aus, einstellig bei einer Landtagswahl. Wir sehen es und können es nicht glauben. in den OVs warten wir endlich auf eine glaubwürdige Analyse. "Von denen da Oben" erwarten wir, Mut und sich nicht nur von Wahlen leiten zu lassen. Wenn etwas getan werden muss, Renten, Gesundheit, Pflege, Kitas, Steuerreform, Energieversorgung, Strukturreform, dann macht es endlich. "Watt mutt dat mutt"! Ihr habt euch so eine Menge Geld geordert, dann macht endlich das Richtige damit. Wer eine Lohnsteuer hat, kann sich nicht wehren, er muss seine Abgaben leisten, so oder so. Die den Staat um ihre Steuerabgaben betrügen kommen meist ungeschoren davon, schafft eine Finanzpolizei und entlast keine Steuerprüfer und Staatsanwälte die diese Herrschaften anklagen, stellt gute Kräfte ein. Eines möchte ich dann aber auch noch mal nachfragen, Finanzminister und Arbeitsministerin, gleichzeitig Co Vorsitzende, diese Jobs kann man wirklich gleichzeitig machen?  Fragt mal bei den OVs nach, was dann wirklich bei uns ankommt. Ich sage es euch, wenn ich diesen Bericht nach Berlin schicken würde, bekäme ich eine Kopie von maschinell hergestellten Zettel, es gibt soviel anfragen an den Vorstand so das sie diese nicht alle beantworten und das war es. Ganz selten das sich mal jemand in die Provinz traut. Warum werden die Ortsvereine die alles geben so stiefmütterlich behandelt? Fragt ihr wirklich warum die OVs  einen so hohen Altersdurchschnitt haben? Setzt euch zusammen und tretet erst dann wieder vor die Mikrofone, wenn gute Ergebnisse und Taten zu verkünden gibt. Es gab schon mal ein Vorstandsduo, das sehr effektiv gearbeitet hat, Walter-Borjans und Saskia Eskens. Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde und Leser: " Die Hoffnung stirbt zuletzt"!        Text: Helmut Burghardt 

 Nachtrag:

   
 
Guten Tag,

vielen Dank für die Zuschrift.

In diesen Tagen erreichen uns unzählige Nachrichten mit Fragen, Anregungen, Kritik und Zuspruch. Dieses Feedback ist wichtig für uns und wir nehmen es sehr ernst. Nicht immer aber schaffen wir es allen und zeitnah zu antworten. Dafür bitten wir um Verständnis.

Mehr Informationen zu unseren Positionen und zu aktuellen Kampagnen finden sich unter SPD.DE

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Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus

SPD-Parteivorstand

Dialogkommunikation

        

22.02.2026 in Bundespolitik

Anjas Newsletter

 

LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,

liebe Leserinnen und liebe Leser,

liebe Freundinnen und Freunde

wenn es der Wirtschaft nicht gut geht, dann sollten die Antworten der Politik sein:
Standortstärkung, staatliche Investitionen, Förderung der Binnen- und Exportnachfrage.
So sehe ich das zumindest als Sozialdemokratin. Der Wirtschaftsflügel der Union hat da
etwas andere Vorstellungen, die sich als Streichung des Sozialstaates zusammenfassen
lassen. Es wird leider wieder nach unten getreten! Ich finde das schäbig und
bedauernswert. Zugleich bin ich froh und dankbar, dass auch Wirtschaftsverbände die
Vorschläge ihrer angeblichen Verbündeten klar und deutlich abgelehnt haben. So eine
schallernde Replik auf plumpe Schlagzeilen hat es lange nicht mehr gegeben.
Man muss sich diesen Populismus auf dem Rücken der Bevölkerung nochmals
vergegenwärtigen: da wurde ernsthaft gefordert, die Gesetzliche Krankenversicherung
zusammenzustreichen und Patientinnen und Patienten beispielweise die gesamten Kosten
notwendiger Zahnarztbehandlungen selbst zahlen zu lassen. Das Motto war wohl: Hilft
zwar der Wirtschaft nicht, aber schadet wenigstens der Zahngesundheit.
Außerdem wollte der CDU-Wirtschaftsflügel auch gleich noch das wichtige Recht auf
Teilzeit abschaffen, weil dies bloß ein "Lifestyle"-Ding sei. Auch für diese Herablassung
gegenüber Menschen, die nicht 40 Stunden arbeiten können, weil sie gesundheitlich
angeschlagen sind, ihre Angehörigen pflegen oder sich um die Kinderbetreuung
kümmern, war man sich leider nicht zu schade. Mir fehlen bei dieser ganzen sozialen
Kälte die Worte. Aber eins muss dennoch gesagt werden: Mit der SPD sind all diese
unsozialen Vorschläge nicht zu machen. Wir stehen zur Daseinsvorsorge, zur
Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einem Gesundheitssystem für alle und ohne
Einschränkungen.

15.01.2026 in Bundespolitik

SPD: Gerechtigkeit beginnt beim FairErben

 

 

 

In diesem Jahr erwarten wir ein wichtiges Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer. Schon lange ist klar: Die Erbschaftsteuer in der jetzigen Form ist unfair. Bisher werden kleine und mittlere Erbschaften stark besteuert, während Milliardärsfamilien ihr Vermögen in Deutschland durch die Nutzung bestehender legaler Schlupflöcher nahezu steuerfrei weitergeben können. Kinder von Überreichen kriegen mehr Geld als Erbe geschenkt, als ein Facharbeiter in seinem ganzen Leben jemals erarbeiten könnte. Das ist ungerecht. Statt echter Leistung wird die Herkunft belohnt.
Wir wollen die Erbschaftsteuer fair, einfach und zukunftsfest machen. FAIRErben sorgt dafür, dass nicht große Vermögen immer weiter anwachsen, während die Allgemeinheit den Kürzeren zieht. Sie schafft Handlungsspielräume für Investitionen in Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt. Wir setzen uns für ein gerechtes Steuersystem ein. Die heutige Erbschaft- und Schenkungsteuer wird diesem Anspruch jedoch nicht gerecht. In der Praxis gilt häufig:

  • Kleine und mittlere Erbschaften müssen Steuern zahlen.
  • Sehr große Vermögen bleiben durch Sonderregeln und Gestaltungsmöglichkeiten oft ganz oder überwiegend steuerfrei.
  • Sie verstärkt die ungleiche Verteilung von Vermögen.
  • Sie untergräbt das Vertrauen in ein faires Steuersystem.
  • Und sie entzieht dem Staat Einnahmen, die zum Beispiel für Schulen, Straßen oder Klimaschutz gebraucht werden.

Tim Klüssendorf, SPD-Generalsekretär

24.12.2025 in Bundespolitik

Anjas Newsletter

 

LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

ein intensives und politisch herausforderndes Jahr geht zu Ende. Zunächst möchte
ich mich nochmals ganz herzlich für euer Vertrauen und den Einsatz im
vergangenen Winterwahlkampf bedanken. Wegen eurer Unterstützung darf ich
meine Arbeit als Abgeordnete im Deutschen Bundestag fortsetzen! Nach der Wahl
folgten intensive Monate der Regierungsbildung. Diese waren für uns
Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht einfach, der Verlust des
Bundeskanzleramtes war schmerzlich. Dennoch bin ich stolz darauf, dass wir die Vorschaubild
vergangenen Monate in der neuen Koalition genutzt hat, um unsere politische
Hauptaufgabe anzugehen: Wir müssen und wir werden diese Gesellschaft
zusammenhalten. Dafür stehen der Haushalt und das Sondervermögen, in dem
Rekordinvestitionen in die Infrastruktur gesichert sind. Die Stabilität der Rente und
den Schutz des Sozialstaates vor Einschnitten haben wir ebenfalls gegen den
Widerstand durchgesetzt. Unser Land braucht wieder mehr Zuversicht, dafür ist die
wirtschaftliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Auch hier haben wir
bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Wachstum und Arbeitsmarkt
anzuregen.
Ich bin sicher, dass sich die Ergebnisse davon im kommenden Jahr deutlich zeigen
werden. Gleichzeitig werden in 2026 neue politische Herausforderungen, auf uns
warten, die wir als Sozialdemokratie beherzt angehen werden. Doch zuvor seien
uns allen ein paar Tage der Erholung gegönnt. Ich wünsche euch allen frohe
Weihnachten, erholsame Tage mit euren Liebsten und einen guten Start ins Jahr
2026! Bis bald!

22.10.2025 in Bundespolitik

Anjas Newsletter

 

LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,Vorschaubild
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,

wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind stolz auf unseren Sozialstaat. Er
ist eine unverzichtbare und nicht verhandelbare Errungenschaft, die den Menschen
Sicherheit gibt und auf den in allen Lebenslagen Verlass ist. Der Wahlkämpfer
Friedrich Merz hat den Sozialstaat zum Jahresbeginn regelmäßig als soziale
Hängematte verschmäht.
Diese Darstellung ist und bleibt unanständig. Ich bin froh, dass der Bundeskanzler
Merz mittlerweile verstanden hat, welchen Wert unser Sozialstaat hat. Mit der SPD ist
klar, dass er geschützt und erhalten wird – auf uns ist Verlass. Gleichzeitig ist klar,
dass wir im Zuge des fortschreitenden demographischen Wandels die Sozialkassen
finanziell stärken müssen.
Ja, dafür braucht es Reformen, vor allem auf der Einnahmenseite sowie mehr Effizienz
dank einer schlanken Verwaltung. Die Leistungsfähigkeit der Renten-, Kranken- und
Arbeitslosenversicherung werden wir so sicherstellen. Zugleich setze ich mich dafür
ein, dass im sogenannten Herbst der Reformen auch fortlaufende Aufgaben weiter
mutig angegangen werden: die Stärkung unserer Wirtschaft, die Entbürokratisierung,
die steuerliche Entlastung der Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen sowie
eine dauerhafte Überarbeitung der Schuldenbremse. Denn Deutschland braucht mehr
Investitionen, Wachstum und Zuversicht. Unsere SPD steht für den großen Wurf
bereit, um das Land in allen Bereichen voranzubringen

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walking mit der SPD

SPD.Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen. 




Die nächste OV-Sitzung

findet am 11.08.2026, um 19:45 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de