Bundespolitik
27.01.2023 in Bundespolitik
Kaum steht fest das die Ukraine Leopard Panzer bekommen soll, wollen einige Nato Länder tatsächlich über Kampfjets für die Ukraine nachdenken und auch liefern. In was für einer Welt leben wir in der von Frieden sogut wie gar nicht gesprochen wird. Es ist unglaublich wie mit dem Frieden den wir noch in Europa haben, umgegangen wird. Kein Mensch in Deutschland kann sich vorstellen, was wird wenn die Kampfjets in die Ukraine geliefert werden. Ich möchte es mir nicht ausmalen, hoffe und wünsche uns, das unser Bundeskanzler Olaf Scholz hierüber nicht mit sich handeln läst.
Ohne Frieden ist alles nichts.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende!
Bit anner letztens! Helmut Burghardt
18.01.2023 in Bundespolitik
Zugegeben das war schon ein Knaller!
Die Nachricht hatte sich noch gar nicht richtig verbreitet, da wurde schon versucht irgendwo etwas zu finden, mit dem man auf ihn werfen kann. Frau Lamprecht hat sehr viele Fehler gemacht, das ist unbestritten. Ob die Presseleute es hören wollen oder nicht, sie wurde auch systematisch abgeschossen. Bei Boris Pistorius wird es sicher nicht ganz so einfach sein. Boris Becker ist auch nicht die nötige Wertschätzung entgegen gebracht worden, es Boberle, Bum Bum Boris um nur zwei Dinge zu benennen. Warum läst man den neuen Minister nicht ersteinmal sein Amt antreten, um zu beginnen. Im Vorfeld schon gleich miese Stimmung aufzubauen, ist bei den Medien leider Programm geworden.
Wir Sozis geben ihm den Vertrauensvorschuß, den er braucht!
"Bit anner letztens." H.Burghardt Bildrechte MI
10.01.2023 in Bundespolitik
Der Krieg, von Putin (Russland) losgetreten, ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit. Deswegen wird der Ukraine von außen geholfen, ihre Souveränität und Eigenständigkeit wiederzuerlangen. Und Deutschland hilft mit gewaltiger humanitärer und finanzieller Unterstützung. Auch Waffen zur Verteidigung werden in Absprache mit den Nato-Verbündeten geliefert. Immer im Hinterkopf: Die Lage nicht weiter eskalieren zu lassen und nicht selbst Kriegspartei zu werden. Olaf Scholz (SPD) Bundeskanzler, verkörpert mit seiner Person und seiner Regierung genau diese Position und befindet sich damit in Übereinstimmung mit der Mehrzahl der Bürger. Ganz anders, so die Wahrnehmung von unten, sehen es nicht wenige Leitartikler der Medien. Sie überbieten sich täglich mit Forderungen, die Deutschland gar nicht erfüllen kann, ohne in den sich immer schneller drehenden Kriegsstrudel mitgerissen zu werden. Begierig greifen sie besonders Äußerungen von den Politikern aus der Regierungskoalition auf, die Olaf Scholz mit ihrem Säbelrasseln in den Rücken fallen. Das Ganze wird dann mit beleidigenden Begriffen wie, zögerlich, bedächtig, unentschlossen, garniert. Meinungsmache von oben, die aber da unten nicht verfängt. Repräsentative Umfragen zeigen, dass das Unverständnis über Teile der Medien, Frau Strack-Zimmermann (FDP), Anton Hofreiter (Grüne) und die parlamentarische CDU/CSU-Opposition steigen. Olaf Scholz und die SPD lassen sich nicht treiben. Das ist gut, so die Wahrnehmung eines Sozis von unten. http://spd-rhade.de
03.01.2023 in Bundespolitik
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Urheberrecht: photothek.net
Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion beeindruckt durch Unaufgeregtheit, Nachdenklichkeit und Ruhe
Er führt die größte, aus 206 Frauen und Männern beststehende Fraktion im Bundestag. Und Rolf Mützenich organisiert deren beeindruckende, kollegiale Zusammenarbeit. In einem Interview mit „Fi4“ plädiert er nachdrücklich dafür, den Begriff DIPLOMATIE nicht aus den Augen zu verlieren. Er bedeutet „mehr als Verhandlungen“, so seine Positionierung. Dass Mützenich dafür von einigen parteipolitischen Konkurrenten absichtlich missverstanden und attackiert wird, bringt den 63jährigen Kölner nicht aus der Ruhe. Sein abschließendes Statement in dem genannten Interview übernehmen wir 1:1:
„Ich sehe heute nicht, dass der Krieg durch Sieg und Niederlage auf dem Schlachtfeld entschieden wird. Kriege fressen sich in der Regel fest, ohne dass die Zahl der Opfer dadurch geringer wird. Im Gegenteil, die Zivilbevölkerung wird noch unterschiedsloser in den Konflikt mit einbezogen. Und wenn sich dieser Krieg festfrisst, braucht man andere Momente, um zumindest zu einer Situation des Nicht-Krieges zu kommen. Das heißt ja nicht Frieden. Das heißt ja auch nicht unbedingt, dass aus einer Waffenruhe ein Waffenstillstand wird. Aber ich wünsche mir schon, dass man versucht, zu verlässlichen Verabredungen zu kommen, die, und sei es nur für einen Moment, der Zivilbevölkerung die Möglichkeit geben, besser versorgt zu werden, aus den Kriegsgebieten herauszukommen - oder aus denen heraus sich vielleicht auch neue Verhandlungsmomente ergeben.“
Ein Rhader Nachdenkbeitrag zu Beginn des neuen Jahres
13.12.2022 in Bundespolitik
Wunschdenken und Fakten driften auseinander
Die Idee, unseren Energiebedarf komplett mit Sonnenwärme, Wind, Wasserkraft, Geothermie und Bio-Gasanlagen zu decken, ist faszinierend. Auf den ersten Blick. Dann, schaut man hinter die Kulissen, nimmt ohne Scheuklappen die Fakten zur Kenntnis, beginnt der Zweifel, ob Anspruch und Wirklichkeit zusammenpassen. Beginnen wir mit den Altlasten. Gerade teilt die Bundesgesellschaft für Endlagerung mit, dass der hochradioaktive Atommüll der Atomkraftwerke Jahrzehnte (!) länger in 16 Zwischenlagern verbleiben muss, weil ein sicheres Endlager für 1 Million (!) Jahre immer noch nicht in Sicht ist. Zurück zur strahlenden Energie? Nun aber der Blick auf die Erneuerbaren, die die bisher bei uns eingesetzten fossilen Rohstoffe, ersetzen sollen. Grüner Wasserstoff, z. B. aus Windkraft gewonnen, soll das Erdgas ablösen. Für die dazu benötigten Windkraftanlagen fehlt in unserem Land, egal ob im Meer, in der Heide oder auf den Bergen, die Fläche. Photovoltaik-Anlagen benötigen zur Herstellung sogenannte seltene Erden, die bisher aus „Schurkenstaaten“ importiert werden müssen. Wind- und Sonnenenergie lassen sich nur einigermaßen wirtschaftlich in Wasser-Speicherbecken „parken“. Davon gibt es in Deutschland weniger als 40 mit einer Kapazität von Bruchteilen unserer benötigten Energie pro Tag. Der Zeitpunkt rückt näher, unvoreingenommen unsere Energiepolitik auf den Prüfstand zu stellen. Wenn das Ergebnis dann lautet, dass wir künftig tatsächlich bezahlbare Energie für private Haushalte, Handel, Gewerbe und Verkehr, sowie für unsere Industrie aus erneuerbaren Energien komplett decken können, dann werden die hier geäußerten Zweifel endgelagert.
Rhader Gedanken zur Energiepolitik, dem können wir Heisfelder Sozis uns voll anschließen
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de