Allgemein
20.01.2022 in Allgemein

Endlösung war eiskalt geplanter Mord - millionenfach!
Am 20. Januar 1942 beschlossen 14 hochrangige Mitglieder der NSDAP unter Leitung des SS-Obergruppenführers Heydrich in knapp 2 Stunden "Verhandlungsdauer", alle erfassten 11 Millionen Juden in Deutschland und Europa zu deportieren und der Endlösung zuzuführen. Das 15seitige Protokoll schrieb Adolf Eichmann. Es ist ein Dokument des Schreckens. Zu lesen auf der Internetseite der "Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz" www.ghwk.de Wir Rhader Sozialdemokraten gedenken der Opfer und versprechen: NIE WIEDER!
18.01.2022 in Allgemein
Im Gespräch (von links): Sebastian Riks (GEW), Stefan Störmer (GEW) und Sascha Laaken. Bild: SPD
Laaken im Gespräch mit der GEW:
Leer – Zu einem Gedankenaustausch traf sich der SPD-Landtagsabgeordnete Sascha Laaken mit Stefan Störmer, Bezirksvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus Leer, und Sebastian Riks, Kreisvorsitzender der GEW. Dabei wurden alle aktuellen Themen angesprochen – von der Planstellenentwicklung über die Unterrichtsversorgung bis zur Besoldung und den Coronafolgen. „Der gesamte Schulbetrieb steht seit 24 Monaten unter großen Herausforderungen für Eltern, Schüler und Lehrer, weil sie sich pandemiebedingt immer den neuen Gegebenheiten anpassen müssen. Das ist schon eine enorme Leistung“, so Laaken.
Angesprochen wurde zudem das Thema Inklusion. „Die Lehrerinnen und Lehrer setzen die Inklusion um, so gut es geht. Aber wir hören in vielen Fällen Klagen über eine zunehmende Überforderung und Unzufriedenheit durch unzureichende Rahmenbedingungen vor Ort“, so Störmer. Das gelte nicht nur für die personelle Situation, sondern häufig auch für die räumlichen Gegebenheiten in den Schulen. „Momentan überlagert die Pandemie alle anderen Themen. Aber nach deren Ende wird auch dieses Thema wieder stärker in den Vordergrund treten. Die Kritik ist der GEW ist angekommen“, so Laaken.
13.01.2022 in Allgemein
Eine Gefahr für unsere Demokratie
Noch versuchen fast alle Parteien ihren Mitgliederschwund schönzureden. Tatsächlich gibt es kurzfristig auch andere Entwicklungen, die aber schnell verpuffen. Der „treue Parteisoldat“, auf den die Volksparteien immer setzen konnten, war gestern. Auf den ersten Blick nicht beunruhigend, aber hinter die Kulissen geblickt, eine gefährliche Entwicklung für unsere Demokratie. Auch wenn es einschränkend im Grundgesetz Artikel 21 heißt, dass die Parteien an der Willensbildung mitwirken, ist auf sie nicht zu verzichten. Gut zu beobachten, wenn Bürgerinitiativen kurzfristig hochpolitisch agieren, aber nur ihren Problembereich sehen und sehen wollen, und sich nach erfolgtem Engagement ins Private zurückziehen. Parteien dagegen müssen die ganze Bandbreite unserer Gesellschaft im Blick haben. Finanzen, Jugend, Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft - kurz alles, was uns in unserem Leben täglich begegnet. Bürgerbeteiligung, auch in sogenannten Bürgerforen organisiert, ist eine wesentliche Ergänzung, aber kein vollwertiger Ersatz. Die Fluktuation der Akteure gehört zu diesem „Geschäftsmodell“ dazu. Politik, besonders Kommunalpolitik ist nur dann erfolgreich, wenn über den Tag hinaus gedacht und gehandelt wird. Jede Bürgeridee muss in ein Gesamtkonzept passen, das die genannte Bandbreite unserer Gesellschaft berücksichtigt. Parteien, die sich zur Wahl stellen und so demokratisch legitimiert sind, sind daher unverzichtbar. Bluten sie wegen fehlender Mitglieder aus, wackeln unsere demokratischen Strukturen. Dass Parteien selbst einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben, soll nicht unterschlagen werden. Wer aber will, dass sich wirklich etwas, zum Beispiel vor Ort, bessert, sollte Mitglied in einer demokratischen Partei werden. http://spd-rhade.de
Ein Rhader Werbetext für demokratische Parteien, den wir Heisfelder und Nüttermoorer Sozis auch voll unterschreiben können!!
31.12.2021 in Allgemein
Wieder ist ein Jahr vorbei,
vielen ist das einerlei,
doch ich hör' auch manche sagen:
„Lass uns einen Rückblick wagen.“
Der Grundakkord für dieses Jahr
erklang uns aus Amerika,
von dort, wo Trumpsche Prügelhorden
wollten Demokraten morden.
Mit wüstem Sturm aufs Capitol -
die Schnauze laut, die Birne hohl -
so stimmten sie auf Stumpfsinn ein,
es sollte nicht der letzte sein.
In Deutschland, kaum wagt man's zu sagen,
sind gleiche Lagen zu beklagen.
Hetze, Häme, Schund und Schmutz:
aktiv wird der Verfassungsschutz.
Der kennt sich aus in unserm Land,
besonders auch am rechten Rand:
Weidels, Höckes rechter Lohn,
auch Chrupalla zittert schon!
Doch bringt dies wirklich echten Segen,
wenn man ständig trifft Kollegen
in der nazibraunen Scheiße
dort an Oder und an Neiße.
Der Karneval fiel dies Jahr aus,
die Jecken schunkeln nur zu Haus.
Traurig nüchtern singen sie:
„Et is ne Driss de Pandemie!“
Im März sind uns're Schulen dicht,
den Kiddies fehlt der Unterricht,
wegen Rieseninzidenzen
muss man nicht die Schule schwänzen!
Bildung wird vom Amt verwehrt,
die Penne wird ganz zugesperrt,
die deutsche Bildungsrepublik
setzt auf den digitalen Klick.
Jeder, der nicht up to date ist,
im Internet oft allzu late ist,
scheitert so – die arme Sau -
durch diesen HyperbildungsGAU.
Unfall soll das Stichwort sein:
Im März schafft es ein Kahn allein
bei Suez den Kanal zu schließen
und unsre Wirtschaft zu verdrießen.
Container fehlen überall,
geliefert wird von Fall zu Fall,
zerrissen sind die Lieferketten,
die Produktion ist kaum zu retten,
nun ja, die Börse trotzdem zog
hinauf zu einem Allzeithoch,
weil Frankfurt und die Wallstreet meint,
dass häufig wird zu viel gegreint.
Denn ist die Nachricht wirklich schlecht,
kauft der Broker meist erst recht.
Doch dieses gilt nicht – sonnenklar -
für bad news aus dem Tal der Ahr.
Viele Tränen sind geflossen,
als die Wassermassen schossen
durch das enge, schöne Tal.
Die traurig-hohe Todeszahl
führt dann zu tollen Bürgertaten.
Statt auf unsren Staat zu warten,
schickt man Geld und hilft vor Ort,
auch als das Wasser längst schon fort.
Selbst an des Jahres Ende spät
gibt’s weiter Solidarität.
Der WDR beständig sendet
das Lieblingslied für den, der spendet.
Doch nun zurück, do you remember,
die Wahlen jüngst noch im September?
Schwerin, Berlin in Stadt, fürs Land,
das Ende ist uns wohlbekannt.
Die totgesagte SPD
erhebt sich hin zu Kanzlerhöh',
auch weil ein blödes Laschet-Grinsen
im Ahrtal tat sich nicht verzinsen.
Der CDU, der merkellosen,
flattern deshalb Hemd und Hosen.
Wer künftig deren Vorsitz hat,
steht noch auf einem leeren Blatt.
„Lass – et – Laschet“ ist zwar weg,
doch hat's mit Helge B. mehr Zweck
und ist es nicht ein schlechter Scherz,
dass wieder kandidiert der Merz?
Derweil recht flott und schweigsam tagt
die Ampel, aber mancher fragt,
ob's Personalproporzgeschacher -
„Wie schubs' ich weg den Widersacher?“ -
die Besten zum Regieren führt.
Wenn Annalena ungerührt
sich ernsthaft für geeignet hält
zu reisen durch die weite Welt,
nicht nur, um Neues zu entdecken
oder zu Erholungszwecken,
nein, um Deutschland stolz zu dienen -
ich sehe schon Herrn Lawrow grienen.
Die Regierungsübergabe
ist ja immer eine Plage,
weil dann stets die Führung fehlt
und jedermann die Tage zählt,
bis Klarheit wieder ist geschaffen,
die Alten ihre Brocken raffen,
und wieder klar wird dann regiert.
Was diesmal zur Verzweiflung führt,
ist, dass grad an dieser Stelle
wogt die schlimme vierte Welle
der Pandemie mit Omicron.
Ob Biontec oder John-
son helfen uns in dieser Lage,
bleibt derweil die off'ne Frage.
Doch nicht kritteln, zaudern, schimpfen,
statt zu motzen, hilft nur impfen
und Kontakte reduzieren.
Dieses sollte dazu führen,
dass man sagt in Jahresfrist,
dass Zweiundzwanzig besser ist,
als Einundzwanzig ist gewesen,
dass viele Kranke sind genesen,
dass Covid uns von Mutationen
fürderhin wird mehr verschonen,
dass Ignoranten jeder Richtung
fühlen dann vielleicht Verpflichtung
für alle und nicht nur für sich,
endlich weg vom Ich, Ich, Ich!
Vielen dank das wir das Gedicht auch veröffentlichen dürfen! http://spd-rhade.de
29.12.2021 in Allgemein
Moin, liebe Leserinnen und Leser! Das Jahr geht langsam zu Ende, auf allen TV Kanälen werden Jahresrüblicke gesendet. Auch wir wollen ein wenig innehalten und etwas über dieses Jahr nachdenken. Es war ein Jahr der großen Auf-und Abs. Corona hat uns gezeigt, das gibt es doch nicht, gibt es nicht. Von einer Welle in die nächste und ob es danach wieder normal wird? Aber wie, so wie alles vor 2 Jahren war, bestimmt nicht. Ein verhönter und verspotteter SPD Politiker wird im September Wahlgewinner und damit Bundeskanzler,"Olaf Scholz"!! Mit einer Koalition die es vorher so im Bund noch nicht gab. Nun müssen SPD, Grüne und FDP, zeigen das sie nicht nur mehr Fortschritt wagen wollen, sondern auch tun und machen. "Proten is gaut koopen, man daun is'n Ding." Eine Wahl müssen wir noch ansprechen, die des Bürgermeisters in Leer. Von 0 ins Amt schaffte es der von uns unterstützte, Parteilose Claus-Peter Horst. Die amtierende Bürgermeisterin, wurde mit einem Vorsprung von mehr als 25%, für Horst, regelrecht deklassiert. Es war ein sehr schöner Wahlabend!! Es gab Corona und dann das schreckliche Unwetter in NRW und Rheinland-Pfalz. Wo über 100 Menschen ums Leben kamen, Häuser einfach weggespült wurden und wo ein großes Leid am Ende sichtbar wurde. Es wird sicher noch Jahre dauern bis die äußerlichen Narben geschlossen werden können. Nur kurz angerissen:" Ein neuer Präsident in USA, der Sturm auf das Kapitol, 16 Jahre Kanzlerschaft von Frau Merkel sind Geschichte, Werder Bremen steigt in die 2.BL ab,Mathias Groote wird mit 83% der Stimmen wieder zum Landrat gewählt, Hanne Modder kandiert 2022 nicht wieder für den NdS Landtag, Lars Klingbeil wird Bundesvorsitzender der SPD. Ich habe sicher noch einiges vergessen aber es pasieren in einem Jahr so viele und auch unglauliche Dinge, das man sie nicht alle behalten kann. Seht's mir nach!! Eigener Bericht H.B.
Nun wünscht euch die SPD-Heisfelde Nüttermoor
einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit
und machen wir alle zusammen etwas draus !!

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de