Allgemein
02.03.2022 in Allgemein
Die Organisatorinen: Mechthild Tammena und Beate Stammwitz
Eine beeindruckende Demonstration fand heute auf dem Denkmalsplatz statt. Zwischen 300 und 400 Menschen hatt sich eingefunden. Gegen einen Krieg zu demonstrieren in unserer heutigen Zeit und dann auch noch mit Argumenten die So an den Haaren herbei gezogen sind ,dass einem die Worte fehlen, hätte sich vor 10 Tagen auch noch niemand vorstellen können. Unsere Bundestags abgeordnete Anja Troff-Schaffarzyk, die Landtagsabgeordneten Sascha Laaken, Hanne Modder und unser Landrat Matthias Groote, nahmen auch an der Veranstaltung teil. Ausführlicher Bericht folgt. Fotos und Bericht H.Burghardt
25.02.2022 in Allgemein
Gemeinsame Erklärung des Bundesvorstandes und der Landes- und Bezirksvorstände der SPDqueer zum Angriff Russlands auf die Ukraine
Seit heute Nacht gibt es wieder Krieg inmitten Europas. Mit Bestürzung und Fassungslosigkeit haben wir die Nachrichten vom russischen Angriff auf die Ukraine und das Vorrücken auf die Hauptstadt Kiew aufgenommen.
Unsere Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts haben sich damit vorerst zerschlagen. Dieser Angriff auf die Ukraine stellt einen massiven Bruch des Völkerrechts dar, der durch nichts und niemanden zu rechtfertigen ist.
Wir verurteilen diesen kriegerischen Akt und die damit einhergehende Missachtung der Souveränität der Ukraine und der Sicherheit der ukrainischen Bürger*innen durch die russische Staatsführung unter Präsident Wladimir Putin auf das Schärfste.
Wir unterstützen starke und konsequente gemeinsame Maßnahmen der europäischen und der internationalen Staatengemeinschaft als Reaktion auf Russlands Aggression gegen die Ukraine.
Der Schutz der ukrainischen Zivilbevölkerung muss oberste Priorität haben, denn die Folgen dieses Krieges werden diese als Erste treffen. Krieg bedeutet immer Not, immer Zerstörung und unsägliches Leid. Krieg bedeutet immer auch Gewalt gegen Frauen, Kinder und andere marginalisierte Personengruppen.
Daher gilt die Sorge der SPDqueer zugleich auch den in der Ukraine lebenden LSBTIQ*, deren Sicherheit durch die russische Invasion noch zusätzlich gefährdet ist. Russlands Haltung und Umgang mit marginalisierten Menschen, insbesondere die staatlich sanktionierte Diskriminierung und Verfolgung von LSBTIQ* ist spätestens seit 2013 bekannt und lässt die Befürchtung einer humanitären Krise wachsen. Vor allem Kiew ist in den letzten Jahren eine sichere Zuflucht für jene gewesen, die Russland verlassen mussten, weil sie nicht der cis-hetero-Norm entsprechen. Wohin werden sie gehen? Wohin sollen sie fliehen?
Die SPDqueer ruft die Bundesregierung auf, dieser Aggression mit allen gebotenen Mittel und in voller Solidarität mit der demokratisch gewählten Regierung der Ukraine, der ukrainischen Bevölkerung und queeren Menschen in der Ukraine entgegenzutreten und wir bitten die Bundesregierung alle Maßnahmen zu treffen, um Menschen, die vor dem Krieg aus der Ukraine fliehen, in Deutschland aufzunehmen und ihnen vollumfänglichen Schutz zu gewähren.
Krisennummer für deutsche Staatsangehörige in der Ukraine:
(0049) 030 / 5000 3000
SPDqueer
24. Februar 2022
23.02.2022 in Allgemein
Idee aus Frankreich erobert die Welt - Heisfelde wäre auch gutes Pflaster
Ein Franzose ärgerte sich jahrelang über Schlaglöcher auf Gehwegen, Siedlungsstraßen und Radwegen. Seine Eingaben an die Stadtverwaltung, das Pflaster zu reparieren, wurden zwar entgegengenommen, die Schäden aber nicht behoben.
Wer jetzt spontan an „HeisfelderVerhältnisse“ denkt (Bahndamm,Zeppelinstrasse Röntgenstrasse) , liegt gar nicht so weit daneben. Zurück nach Frankreich. Anstatt sich weiter zu ärgern, wurde der unzufriedene französische Zeitgenosse künstlerisch aktiv. Bei „Nacht und Nebel“ füllte er die Schlaglöcher mit Mosaiksteinen. Eine neue Streetart-Kunstform war geboren. Das Besondere war, dass nicht nur nicht mehr gestolpert wurde, sondern Bewunderer und Nachahmer auf den Plan gerufen wurden. So entstanden zur Freude der Bürger viele kleine Kunstwerke, die auch von der Verwaltung toleriert wurden. Schließlich wurden ja Löcher kostengünstig gestopft. Das besondere Alleinstellungsmerkmal zog plötzlich viele Touristen mit Fotoapparaten an, die so manchen Euro vor Ort ausgaben. Wichtig zu wissen ist noch, dass der Initiator seine Anonymität nicht preisgibt. Aber seine Idee, mit Mosaiken die Schlaglöcher zu füllen, wird inzwischen weltweit kopiert. Neben Frankreich, auch in USA und Belgien. Heisfelde fehlt noch in der Aufstellung.
Eigener Bericht auf Grundlage des Artikels „Lückenfüller“, Süddeutsche Zeitung, 15./16. Januar 2022 .
Gesehen: http://spd-rhade.de
12.02.2022 in Allgemein

25.01.2022 in Allgemein
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht....aber wenn sich jemand, der der oberste Kirchenführer der kaht.-Kirche war und im " unschuldigem Weiß" herum gelaufen ist, dann hat das schon eine andere Dimension. Es geht auch nicht um irgendeine Kleinigkeit sondern um sexuelle Verbrechen an Kindern. Mich hat hat das Untersuchungsergebnis aus München erst sprachlos und dann sehr wütend gemacht. Keiner dieser Täter wurden den ordentlichen Gerichten überführt. Alles wurde vertuscht und verharmlost. Weder der Mann in weiß noch seine Untergebenen haben oder hatten den Mut und die Pflicht, aufzuräumen. Opfer wurden als Lügner dargestellt und erst nach lautstarken Protesten, Entschädigung in Aussicht gestellt. Ein Trauerspiel und ein Vertrauensverlust in die Kirche, der nicht wieder zu reparieren ist. Nur eine von Grund auf , mit dem festen Willen einer Erneuerung, in der weder die Macht einzelner Männer, noch die Macht des Vatikans, noch die Macht des Mannes in weiß, noch die Macht der Kardinäle und der Bischöfe nicht nur hinterfragt werden dürfen, sondern sogar müssen. Alle diese sogenannten "Würdenträger", ?heute immer noch?, sind Menschen und brauchen sich nicht zu verkleiden, wenn sie zu den Gläubigen sprechen. Verheiratete Männer und Frauen, die auch Kinder haben, Männer und Frauen die nicht Hetro zusammen leben, alle müssen in der Kirche ihren Platz haben. Würde die Kath.-Kirche ihre obersten Angestellten aus eigener Tasche bezahlen, könnte dann ein Kardinal 500.000 € mal so neben für ein Gutachten hinblättern? Es ist nur eine Frage. Es muss meiner Meinung nach sehr viel passieren in der Kath.-Kirche.
Wir sind nun mal nicht alle gleich.
"Wir sind so wie Gott uns erschaffen hat!" Eigener Bericht: H.Burghardt

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de