Allgemein
27.03.2021 in Allgemein
Schon wieder ist eine Woche mit Corona und deren Folgen vorbei, eine Woche die es wirklich in sich hatte. Eine Kanzlerin die mit ihrer Politik weit an den Menschen vorbei regiert. Mit einem Gesundheitsminister der immer versucht eine gute Figur zu machen aber es klappt nichts, weil "Andere" es nicht begreifen würden. Minister die einfach abtauchen, vom Wirtschaftsminister ist gar nichts mehr zu hören. Mit einer CDU Führung die sich lustig macht, dass die SPD ihren Kanzlerkandidaten und ihr Wahlprogramm schon vorgstellt hat, nun aber in die Klemme kommt, weil alle ihr Wahlprogramm gerne lesen würden. Ein fähiger Kanzlerkandidat ist nicht in Sicht. Es gibt aber im Saarland einen Ministerpräsidenten, der möchte gerne ein Experiment wagen, trotz hoher Zahlen öffnen. Die Probanten sind Menschen, kaum zu glauben. Eine Frage hätte ich noch zum Schluß:
"Zahlen die Menschen mit LOHNSTEUERKARTEN", die Kosten der Pandemie??? Eigener Bericht: Helmut Burghardt
24.03.2021 in Allgemein
Im Rahmen auf den Punkt gebracht, haben wir vom Ratsvorsitzenden der EKD, Herrn Landesbischof Dr. Bedford Strohm, freundlicher Weise diese 7Punkte zur Veröffentlichung bekommen. Wir sagen ganz herzlichen Dank!!!
7 Punkte, die mir gerade wichtig sind – Ratsvorsitzender der EKD, Landesbischof Dr. Heinrich Beford-Strohm .jpg)
1. Das Überstehen der Corona-Pandemie: Baldiges, rasches Impfen, das gerecht verläuft und bald wieder zu Freiheiten führt und zu Entlastung von Familien, Begegnungen ermöglicht und Kultur, Sport und Broterwerb wieder möglich macht.
2. Globale Solidarität nicht vergessen: Die Pandemie hat uns unsere globale Verbundenheit vor Augen geführt, die Welt ist ein Dorf. Wenn es einem Teil der Erde dauerhaft schlecht geht, ist es auf lange Sicht schlecht für uns alle. Wir brauchen einen deutlich stärkeren solidarischen Blick für unsere Mitmenschen auf der ganzen Welt.
3. Ein Umgang mit Migration, der die Menschenwürde achtet: Es dürfen nicht länger Menschen an den Grenzen Europas ertrinken oder in menschenunwürdigen Lagern festgehalten werden. Geflüchtete müssen Zugang zu einem fairen Asylverfahre haben und auch dann, wenn sie nicht anerkannt werden, solange sie hier sind, Arbeits- und Integrationsmöglichkeiten bekommen. Konflikte müssen wir offen und ehrlich angehen und auf der Grundlage der für uns alle verbindlichen Menschenrechte lösen.
4. Damit hängt unser Engagement für das Klima zusammen: Ein großer Teil der Migration und der noch vor uns liegenden Migrationsbewegungen führen sich auf Klimaveränderungen zurück, die das Leben in bestimmten Erdteilen unmöglich machen. Wenn wir nicht weiter intensiv für die ökologische Wende kämpfen, uns dem Klimawandel entgegenstemmen, hat das katastrophale Folgen für unser Umwelt, unsere Geschwister rund um den Globus und am Ende auch für unsere Familien in der Zukunft.
5. Wir brauchen eine klare Haltung gegen Extremismus, insbesondere von Rechts, gegen alle rechte Hetze im Netz und in Social Media und in der Öffentlichkeit insgesamt. Antisemitismus, Antiziganismus, Fremdenfeindlichkeit sind Feinde der Demokratie. Solche Haltungen dürfen uns nicht gleichgültig sein, dagegen müssen wir uns stark machen.
6. Wir brauchen eine Gesellschaft der Solidarität. Nach der Pandemie wird es einen sozialen Lastenausgleich zwischen Pandemiegewinnern und –verlierern geben müssen. Die Kosten der Pandemie müssen solidarisch getragen werden. Nach der Pandemie wird sich zeigen, wieviel Gemeinsinn wir aufbringen werden, um die Schwachen unserer Gesellschaft weiter zu schützen. Im persönlichen Leben kann sich das dadurch zeigen, dass wir für einander einstehen, regional einkaufen, aus Solidarität auch mal höhere Preise akzeptieren, so dass sich Geschäfte um die Ecke halten können. Unser Ziel muss nicht nur ein sozialer Staat sein, sondern auch eine soziale Zivilgesellschaft.
Und dazu wird 7. die Kirche trotz eigener Probleme ihren Beitrag leisten, denn das Füreinander, das in der Bibel Nächstenliebe genannt wird, ist ein Grundpfeiler unseres Glaubens.
01.03.2021 in Allgemein
Dieter Hildebrandt wurde, als er 80 Jahre alt wurde, gefragt ob er jetzt Altersweise werden würde und sich nicht mehr über alles aufregen würde. Dieter Hildebrandt:" Wenn ich mich nicht mehr aufregen würde, wäre ich Tod." Ich kann mich auch über ungerechte und nicht sinnstiftende Äußerungen richtig aufregen.
Der Weltärztepäsident Montgomerie z.B. mit seiner Verurteilung über "Astra Senga". Nun stellt sich heraus das er für die älteren Menschen mit am wirksamsten ist. Einfach mal die Klappe halten, auch wenn gerade ein Mikrofon in der Nähe ist.
Oder die Luxemburger Meyer-Werft, mit ihrer mehr als unsozialen und Arbeitnehmerfeindlichen Personalpolitik, 200 Überstunden leisten, zum Dank, das man die Taschen der Meyers voll macht. Allein schon!! Kurzarbeitergeld haben sie nicht beantragt!!?? Coronahilfen aus dem EU Fond, nein?? Ausbaggerungen der Ems, für Umsonst??? Steuervorteile hier und in Luxemburg, doch sicher nicht, oder?? Werfthilfeprogamme !!!??? Und dann Stammbelegschaft eventuell entlassen, um Arbeiter mit Werksvertägen einzustellen, falls die Stammkräfte nicht spuren. Das erinnert an die Arbeitsbedingungen in der Kaiserzeit. Es ist nicht zu fassen!!
Als wenn die katholische Kirche nicht schon Stress genug hätte, Kirchenaustritte, Mißbrauchsvorwürfe, Kardinal Woelki und ,und. Nun hat die Karitas beschlossen der Ehöhung des Mindeslohns für Pflegekräfte nicht zu zustimmen. Wie kann eine kirchliche Einrichtung, so unsozial handeln? Das hilft der Karitas auf der Suche nach Pflegepersonal unheimlich weiter!!! Ein allgemein geltender Tarifvertrag ist damit erst einmal in weiter Ferne gerückt. Alle privaten Arbeitgeber waren hocherfreut und stimmten dem Verhalten der Karitas ausdrücklich zu.
Ihr Drei zur Elite zählenden Gesellschaft unseres Landes, solltet euch in Grund und Boden schämen. Ich persönlich wünsche euch, das ihr einmal in eurem Leben zu solchen Bedingungen und unter solchem Führungspersonal arbeiten müsstet!!!
Da soll man sich nichtaufregen!!!??? Helmut Burghardt
24.01.2021 in Allgemein
Ermutigung und Motivation, nicht und niemals aufzugeben
Am Mittwoch wurde der neue US-Präsident vereidigt. Weltweit große Aufmerksamkeit erhielt dabei auch eine 22jährige Dichterin. Die letzten Zeilen sind eine wunderbare Ermutigung, positiv zu denken und zu sein. Privat, beruflich, politisch.
Es gibt immer Licht,
wenn wir mutig genug sind,
es zu sehen,
mutig genug,
es zu sein.
Amanda Gorman

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
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