Allgemein
30.10.2020 in Allgemein
Die seltsamen Finanzgeschäfte des Vatikans
Die Katholische Kirche ist reich. Sie verfügt nicht nur über enormen Grundbesitz in vielen Ländern der Welt, sondern auch über riesige Finanzmittel. Eine eigene Bank sorgt dafür, dass hereinkommende (Spenden)Gelder gut, sprich vermehrend, angelegt werden. Ein Kardinal im Rang eines Vatikanstaatssekretärs, hat in London zwischen 2014 und 2018 immerhin 350 Millionen (!) Euro in einen Luxustempel aus Büros und Läden investiert - und versenkt. Die Folge: Absetzung durch den Papst. Damit nicht genug. Die Verhaftung der 39jährigen Vertrauten des Kardinals sorgte für weitere Aufregung im Vatikan. Der Vorwurf, 500.000 Euro für Luxusartikel von Gucci, Prada und Chanel veruntreut zu haben. Der Papst versucht aufzuräumen. Eine Aufgabe an der Joseph Ratzinger schon gescheitert ist. Die vatikaneigene Finanzaufsicht erhielt kürzlich in Form einer Razzia Besuch. Die Vorwürfe sind unglaublich. Eine Formulierung, die zur Kirche eigentlich nicht passt. Geldwäsche, Bestechungsgelder, ..., die Liste der Vorwürfe ist lang. Der Vatikan hat in dieser Angelegenheit seine Unschuld verloren. Nach den Missbrauchsskandalen nun das. Der Papst, der eine arme Kirche für die Armen dieser Welt vorlebt, wird sicherlich nicht selten am Anspruch und der geerbten Wirklichkeit (ver)zweifeln.
Eigener Bericht, http://spd-rhade.de auf Grundlage eines Artikels in der ZEIT mit der Überschrift „Wem kann der Papst jetzt noch trauen?“; 22. Oktober 2020
19.10.2020 in Allgemein
Unser Bundestagsabgeordneter Markus Paschke,
wird aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder für den Bundestag kandidieren. Schade Markus, wir vom OV-Heisfelde-Nüttermoor, wünschen dir alles Gute und werde schnell wieder gesund.
19.10.2020 in Allgemein
Rhader Sonntagsgedanken
Sie tragen eine riesige Verantwortung, werden gegenüber vielen Vorstandsmitgliedern in unseren Unternehmen lächerlich gering bezahlt und haben in der Regel eine Wochenarbeitszeit von 70 bis 100 Stunden. Die Rede ist von unseren Bundes- und Landespolitikern. Die Corona-Pandemie trennt unübersehbar die Spreu vom Weizen. Das heißt, jetzt zeigt sich wer in der Krise, und davon gibt es zurzeit parallel mehrere, Ruhe, Übersicht, kurz, Charakter hat. Wer führen kann. Wir lassen jetzt mal die parteipolitische Zugehörigkeit weg, um diesen Politikern unsere Wertschätzung, unsere Anerkennung, unseren Dank auszusprechen. Wir alle sind nämlich schnell dabei, „die Politiker“ pauschal zu beurteilen - oder genauer, zu verurteilen. Versuche einfach mal Dich in ihre Lage zu versetzen. Dann müsstest Du entscheiden, ob die Schulen zu schließen sind, die Reisen eingeschränkt oder das Feiern untersagt wird. Andererseits musst Du bereit sein, dann die Verantwortung zu übernehmen und zu tragen, wenn besonders ältere Mitbürger die Viruserkrankung nicht überleben. Wir sprechen hier von über 30% der 75jährigen plus. Hand aufs Herz. Willst Du immer noch mit den Politikern tauschen? Und noch etwas: Es gibt auch auf der kommunalen Ebene professionelle und ehrenamtlich tätige Akteure, die es ebenfalls verdient haben, einfach mal gelobt zu werden.
15.10.2020 in Allgemein
SPD Rhade und SPD Heisfelde-Nüttermoor
14.10.2020 in Allgemein
Warum „Augen verschließen“ zum Selbstbetrug führt
Unsere Gesellschaft altert. Wissen wir. Was tun? Familien und Kinder fördern! Wird gemacht. Der Erfolg ist erkennbar aber nicht durchschlagend. Parallel werden die Alten immer älter und pflegebedürftiger. Sie haben auch ein Recht, in Würde die letzte Wegstrecke zu gehen. Pflegeheime übernehmen nicht selten, wenn die Familien abwinken. Nicht erschrecken - jetzt die dazu ernüchternde Zahl: 60 Prozent aller Menschen, die stationär in ein Pflegeheim kommen, sind nach 12 Monaten tot! Der Gesundheitsminister der GroKo hat jetzt vorgeschlagen, den Eigenanteil der Pflegebedürftigen für 36 Monate auf 700 Euro zu deckeln. Wer weiß, dass der Pflegeplatz durchschnittlich in Deutschland 2015 Euro pro Monat kostet, versteht, dass die dort untergebrachten Menschen in der Regel arm und mittellos auf das Ende warten. Klingt alles bitter, ist aber real. Daher ist der Vorschlag von Jens Spahn, mit Steuern das erwartete Defizit auszugleichen, ein Schritt in die richtige Richtung. Seine Unionsparteifreunde sind da nicht so richtig begeistert. Nicht wenige favorisieren, so wie die FDP schon immer, private Vorsorgemodelle. Wovon? - wird die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger fragen, für die der Monat zu viele Tage hat, um mit dem zu geringen Verdienst auszukommen. Wenn wir etwas verbessern und ändern wollen, müssen wir mit dem Selbstbetrug aufhören, alles ist gut (in Deutschland). Augen auf!
Eigener Beitrag auf Grundlage eines ZEIT-Artikels mit der Überschrift „Deckel drauf!“ vom 8. 10.2020 http://spd-rhade.de

Andreas Kunstreich-Deutsch
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de