Allgemein
30.10.2019 in Allgemein
Moin mit'anner!!
Schade.
Ich hatte mir gewünscht, dass Boris Pistorius
und Petra Köppingin die Stichwahl um den Bundesvorsitz der SPD
kommen. Trotz eines guten Ergebnisses hat es leider nicht gereicht.
Dennoch: Das Bewerbungsverfahren hat unsere Partei belebt und
zeigt, dass wir viele gute Leute haben, die Verantwortung übernehmen
wollen. Jetzt muss unsere Partei zeigen, das Solidaritätmehr als ein Schlagwort ist. Wer sich letztlich durchsetzt, hat die Unterstützung
der gesamten Partei verdient. Den Anfang können unsere Mitglieder machen - indem sie an der Stichwahlvom 19. bis 29. November
teilnehmen. Je mehr abstimmen, desto stärker wird die neue Spitze.
Hanne Modder
13.10.2019 in Allgemein
Wir sollten nicht alles glauben – Sonntagsgedanken aus Rhade
Gut sieht sie aus. Sogar sehr gut. Ihr Blick ist offen. Ihre langen, rotblonden Haare wehen im Wind. Das ist die Botschaft. Das Model wurde von RWE ins Werbebild gerückt, um uns ins „erneuerbare Zeitalter“ mitzunehmen. Die im Hintergrund erkennbaren Windkraftanlagen wirken unterstützend für eine Kampagne, die ruhig mal kritisch hinterfragt werden darf. RWE steht nämlich plötzlich für „sauberen, sicheren und bezahlbaren Strom“, so der Anzeigentext. RWE? Da war doch was. Da waren Atomkraftwerke. Der Vertrag lautete: Wir nutzen die staatlichen Subventionen in Milliardenhöhe um sauberen Strom zu produzieren und vom Verkauf Rücklagen zu bilden, um die sichere Endlagerung des Atommülls zu gewährleisten. Theoretisch. Praktisch wurden die Milliarden-Subventionen eingesackt, der Verkauf des Stroms lies die Kassen klingeln, Spitzengehälter, besonders in der Vorstandsetage wurden bewilligt – nur die Rücklagen reichten nicht aus, um die „ausgebrannten“ Kraftwerke zurückzubauen und den Müll sicher endzulagern. Als das klar wurde, musste ein Deal her. Der Staat musste als Retter mit nochmals Milliarden Euro einspringen. Der Staat, das sind wir. Die Milliarden sind nämlich Steuergeld. RWE will uns nun weismachen, dass ein neues „Zeitalter“ angebrochen ist. „Wer glaubt, wird selig“, so der Volksmund, der nicht vergisst, der nicht vergessen darf, dass die wahre RWE-Botschaft lautet: Wir drehen uns nach dem Wind und kassieren weiter kräftig ab.
13.10.2019 in Allgemein
Ihr unverschämt Reichen in der Welt,
ich bin als Ökonom entsetzt über die neue Oxfam-Studie. Demnach habt ihr 62 Superreichen der Welt so viel Vermögen wie 3,5 Milliarden Menschen auf der Erde zusammen. Und auch die Studie der Schweizer Großbank Credit Suisse kommt zu dem Ergebnis, dass das reichste Prozent der Weltbevölkerung inzwischen reicher ist als der gesamte Rest der Menschheit. Ihr werdet schon allein durch den Zinses-Zins-Effekt immer reicher und die Armen immer ärmer. Für Euch Reiche ist das Geld doch längst ohne jede Funktion und euer erbeuteter Superreichtum völlig sinnlos. Wie könnt Ihr damit leben, dass Euer Vermögen die Ursache für die grausame Verarmung, für so viel Elend auf der Welt ist. Das Menschen sterben müssen, weil sie nichts zu essen und kein trinkbares Wasser haben. Außerdem ist Verarmung und Verelendung die wesentliche Ursache für Kriege, aus denen Ihr dann auch noch Profit saugt. Ihr zerstört mit Eurer Raffgier die Umwelt und raubt für Euren Profit die Rohstoffe der Erde aus. Ihr lasst andere Menschen für Euch arbeiten ohne Rücksicht auf deren Arbeitsplätze und Gesundheit zu nehmen. Ihr habt auch keine Hemmungen durch Eure Spekulationen die Weltwirtschaft in die Krise zu schicken, um dann an der Krise noch zu verdienen. Und statt Steuern zu zahlen, geriert ihr Euch am Ende noch mit Euren Stiftungen und Spenden als Wohltäter der Menschheit und wollt dafür gelobt und verehrt werden. Was für ein Zynismus. Dabei entscheidet natürlich nur Ihr, wer was von Euch bekommt und wer nicht. Dies ist zu tiefst antidemokratisch. Wie wäre es, wenn Ihr Euer erbeutetes Vermögen den von Euch ausgebeuteten Völkern ganz einfach zurückgebt?
Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, Wirtschaftswissenschaftler
PS: Und den herrschenden politischen Volksvertretern sei gesagt: Schlaft weiter!
Erschienen in Ossietzky Heft 3/2016 Gesehen von Jörg Prüss
30.09.2019 in Allgemein
Von Kilian Kirchgeßner, ARD-Studio Prag
Beschwingte Musik spielt beim "Fest der Freiheit" - ein erleichtertes Aufatmen beim Blick 30 Jahre zurück. Mehr als 4000 DDR-Flüchtlinge drängten sich teils wochenlang in der Botschaft der Bundesrepublik in Prag - dort, wo heute die Musik spielt. Ein bisschen unwirklich sei es schon, sagt Christian Bürger, damals einer der DDR-Flüchtlinge. "Die Erinnerung lebt in uns und die können wir auch nie ablegen. Und immer wenn das Thema irgendwo präsent wird, sehen wir uns hier unten im Garten."

Foto:Kemmener
21.09.2019 in Allgemein
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...zum Artikel in der OZ : „SPD beleidigte Leberwurst“ - mitnichten!! Als politische Partei von den Organisatoren eingeladen, durften wir uns als Partei aber nicht zu erkennen geben, das war uns nicht bekannt und schwer nachvollziehbar. Aber ok, die Fahnen wurden wieder eingerollt, fertig. Redebeiträge, sagte man uns vor Ort, hätten zuvor angemeldet werden müssen, das wußten wir nicht. Politische Reden seien unerwünscht, von allen Parteien, absolut ok. Es kam allerdings anders. Das wars - und klar sind wir bis zur Schlusskundgebung mitgelaufen, haben uns die Redebeiträge angehört und den Unmut darüber wahrgenommen. Aber Sabotage??? Wir leben in einer Demokratie und bin mir sicher, Zensur ist kein geeignetes Mittel diese zu erhalten!! Das Ziel ist es, den Klimawandel aufzuhalten, das schaffen wir nur gemeinsam, Jung und Alt!, und laut dürfen dann beide sein!...
Bericht und Foto: B.Stammwitz

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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
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Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.
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in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
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Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
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Mail: beate@stammwitz.info
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Telefon:+49 30 227 73923
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