Kommunalpolitik
18.10.2015 in Kommunalpolitik

Repowering, dt. etwa Kraftwerkserneuerung, bezeichnet das Ersetzen alter Kraftwerksteile zur Stromerzeugung durch neue Anlagenteile, beispielsweise mit höherem Wirkungsgrad, wobei Teile der schon vorhandenen Anlagen und der Infrastruktur weiterverwendet werden. Repowering kann auch den Kraftwerkstyp ändern: beispielsweise kann ein Kohlekraftwerk durch ein GuD-Kraftwerk ersetzt werden. Ein konkretes Beispiel für das Repowering und die Umwandlung in eine GuD-Anlage ist Block 1/2 des Kraftwerks Simmering.
Zwei Vorteile des Repowering gegenüber einer neuen Anlage sind die vorhandene Genehmigung und die oft vorhandene Akzeptanz vieler Anwohner. Neue Genehmigungen sind häufig Auslöser von Bürgerprotesten. Zitiert aus Wikipedia
Von dieser Seite her betrachtet, wird bei uns im Hammrich-Hohegaste-Heisfelde-Nüttermoor, nicht repowert, sondern völlig neu gebaut. Diese Neubauten werden auf einer sogenannten Weißfläche errichtet. Hier kann nur der Stadtrat bestimmen, wie diese Fläche bebaut werden soll. Der Betreiber bestimmt nicht das Handeln. Nehmen wir die Übersetzung ernst, muss der Betreiber vorlegen, wie er die vorhandenen Mühlen "repowern" will!! Der Stadtrat alleine schreibt dem Betreiber vor, wie er sich das vorstellt. Der Stadtrat ist nicht dazu da, die Vorstellungen der Betreiber einfach nur abzunicken!! Da alle wissen das es bei diesem Bauvorhaben nicht um die Energiewende geht, kann man auch zwischen den Zeilen, der Vorschläge der Betreiber lesen.
Darum sollten der Stadtrat und vor allem die SPD Fraktion sich nicht die Macht des Handelns aus den Händen nehmen lassen!!!! H.Burghardt
03.10.2015 in Kommunalpolitik
...nein, im Gegenteil. Immer klarer wird nach vielen
Informationsveranstaltungen des Landkreises, der Betreiber, der
Bürgerinitiativen : wir brauchen ihn nicht, den überproduzierten
Strom, wir können ihn nicht speichern, wir haben keine Trassen für den
Weitertransport gen Süden. Wir müssen ihn billig in die Niederlande
verschleudern.Wir wollen ihn nicht, dennoch müssen wir ihn, ist er
erst mal produziert, bezahlen, denn die Einspeisevergütung steht den
Betreibern zu, noch!!!
Für Anlagen ab 3 Megawatt, die ab 2016 ans Netz gehen, gibt es eine
neue Regelung : fällt der Strompreis für 6 oder mehr Stunden auf
negative Werte, wird den Anlagen in dieser Zeit die
Einspeisevergütung gestrichen. Das ist meistens dann, wenn
besonders viel Wind weht.
01.10.2015 in Kommunalpolitik

Wichtig ist, dass Name, Adresse und Unterschrift auf der Eingabe sind.
20.09.2015 in Kommunalpolitik
Foto:OZ
Lese ich dieses Schreiben genau, frage ich mich, ob die Stadträte sich diesen Druck, von den Betreibern, gefallen lassen müssen. Wenn ich unhöflich wäre, kämen ganz andere Worte zustande. Wir hoffen auf viele Leser, um ganz deutlich zu zeigen, das es Ihnen nicht um die Energiewende geht.
Liebe Stadtratsmitglieder, dieses Pamphlet sollte Sie doch noch einmal zum Nachdenken anregen. H.Burghardt
Pressemitteilung zum Repowering-Vorhaben Windpark Hohegaste vom 15.09.2015
Repowering Vorhaben dient der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes
der Stadt Leer
„Renommierter Professor soll beantworten, ob Emden den Klimawandel
übersteht“, „Das Kohlekraftwerk in Eemshaven ist ein Desaster“, so lauteten
die Überschriften zu Beginn der Woche. In Leer soll über ein Repowering
Vorhaben entschieden werden, welches die Leistung eines Windparks auf
einen Schlag auf 50.400 MWh pro Jahr verdreifachen würde. Es könnte
scheitern an der Leeraner Politik, die sich zwar im Jahr 2012 einstimmig für
das Klimaschutzkonzept ausgesprochen hat, das von der Stadt Leer ebenso
wie die Potenzialstudie für Windenergie beauftragt und teuer bezahlt
wurde, aber sich jetzt durch das Thema Infraschall verunsichern lässt. Infraschall
ist zurzeit in aller Munde genau wie vor 10 Jahren der Elektrosmog,
den heutzutage kaum noch jemanden interessiert, denn jeder hat ein
Handy oder WLAN. Dass im Inneren eines PKW der gemessene Infraschallwert
höher ist als in der Nähe (180 m Abstand) einer 3 MW-Windenergieanlage
ist nur den wenigsten bewusst.
Bertolt Brecht
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SPD-Stammtisch
Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.
SPD.Löppt.
Bei gutem Wetter treffen wir uns sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir gehen etwa eine Stunde. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben - so schnell, das alle mithalten können. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
findet am 10.11.2026, um 19:30 Uhr
in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
Tel.: 0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Mail: beate@stammwitz.info
Mail: beate@stammwitz.info
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de