Presse
19.06.2018 in Presse

Heute gesehen in der OZ. Genau diese Informationen hatte die BI Hohegaste,Nüttermoor, Heisfelde, schon beim Bau der neuen WKanlagen im Westerhammrich. Der angeblich nicht mehr rentabel ist und an die EWE verkauft werden soll oder ist. Der Bau der Anlagen hatte meiner Meinung nach, von Anfang an, ein Geschmäckle und dieser Verkauf auch. Kommt mir alles nicht ganz koscher vor. Aber das ist meine persönliche Meinung. Helmut Burghardt
10.05.2018 in Presse
Alles, was Sie jetzt zum Ausstieg der USA aus dem Iran-Deal wissen müssen!! Gesehen in der Postilion
Wieder einmal sorgt Donald Trump für Aufregung – und diesmal hat es nichts mit Pornodarstellerinnen oder Pussys zu tun: Der US-Präsident hat das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt. Die Welt ist in Sorge – doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter der Vereinbarung von 2015 und was passiert nun als nächstes? Hier erfahren Sie alles, was Sie jetzt zum Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen wissen müssen:
Was ist das Atom-Abkommen mit dem Iran?
Wahlweise die satanische Ausgeburt böswilliger Obama-Politik (laut Trump) oder der Garant für Stabilität im Nahen Osten (laut Rest der Welt). Schwer zu sagen.
Warum wurde das Atom-Abkommen abgeschlossen?
Nachdem die USA und Israel seit den 90ern davor gewarnt haben, dass der Iran nur noch wenige Monate vor der Fertigstellung einer Atombombe steht, entschloss man sich schließlich, das Land an den Verhandlungstisch zu holen, damit endlich Ruhe ist – offenbar in letzter Sekunde. Denn laut den USA und Israel stand der Iran zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses (2015) nur noch wenige Monate vor der Fertigstellung einer Atombombe.
Hat der Iran gegen das Atom-Abkommen verstoßen?
Nein, nicht ein einziges Mal – aus Sicht von Trump pure Provokation seitens des Iran, die einen Bruch des Vertrags umso nötiger machte.
Kann ich auch aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran aussteigen?
Nein. Sie bleiben mal schön drin.
Was bedeutet die Beendigung des Atom-Abkommens für den Iran?
ساخت بمب هسته ای
08.12.2017 in Presse
SPD Weser-Ems unterstützt ergebnisoffene Gespräche
Die Delegation der SPD Weser–Ems unter der Leitung der Bezirksvorsitzenden Hanne Modder hat auf dem Bundesparteitag in Berlin gemeinsam intensiv diskutiert, welchen Weg die SPD in der aktuellen Lage gehen wird. Die sehr lebendige Aussprache machte deutlich: Wir sind uns unserer Verantwortung für unser Land und Europa bewusst.
Wir haben heute beschlossen, dass die SPD in ergebnisoffenen Gesprächen ausloten wird, ob und in welcher Form wir eine neue Bundesregierung mittragen werden. Dabei haben wir festgehalten: Diese Gespräche bedeuten keinen Automatismus und keine Vorfestlegung. Dies gilt auch für eine GroKo.
Der Parteitag hat auch beschlossen, dass über die Aufnahme von möglichen Verhandlungen zu einer Regierungsbildung ein außerordentlicher Bundesparteitag entscheiden wird. Und es bleibt dabei: Das letzte Wort über eine mögliche Regierungsvereinbarung werden die SPD–Mitglieder haben.
Wir müssen nicht um jeden Preis regieren. Aber wir dürfen auch nicht um jeden Preis nicht regieren wollen! Entscheidend ist, was wir durchsetzen können.
Gemeinsam mit dem wiedergewählten Parteivorsitzenden Martin Schulz unterstützt die SPD Weser-Ems folgende unverhandelbare Punkte: - Wir müssen Europa stärken und uns um die Zukunft der Arbeit im digitalen Zeitalter kümmern. - Wir brauchen eine Bildungsrevolution in unserem Land. - Wir müssen mehr für Umweltschutz tun und den Klimawandel eindämmen. - Und wir müssen soziale Sicherheit schaffen und Würde im Alter garantieren.
Diese Punkte und unsere klare Position lassen uns als SPD in Weser-Ems mutig nach vorne blicken. Wir wollen mit einer sich erneuernden Partei gemeinsam die großen Debatten unserer Zeit führen. Für Respekt, Würde und Solidarität.
Die vorgesehene politische und organisatorische Erneuerung der SPD wird unabhängig davon durchgeführt, ob eine Regierung mit SPD–Beteiligung kommt oder nicht. Dafür stehen Martin Schulz und der neugewählte Generalsekretär Lars Klingbeil aus Niedersachsen.
08.11.2017 in Presse
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ehrte Reinhold Robbe für sein Engagement bei den deutsch-israelischen Beziehungen
Der frühere Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Reinhold Robbe ist am Dienstag im Gemeindehaus in der Fasanenstraße mit dem diesjährigen Heinz-Galinski-Preis ausgezeichnet worden.
Der 63-jährige Politiker werde für sein Eintreten für die deutsch-israelischen Beziehungen geehrt, hieß es in der Begründung der Heinz-Galinski-Stiftung, die den mit 5000 Euro dotierten Toleranzpreis der Jüdischen Gemeinde vergibt.
grusswort Robbe habe sich darüber hinaus mit seinem Engagement gegen Antisemitismus und für die Verständigung zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Gesellschaft besondere Verdienste erworben, wie der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Gideon Joffe, in seinem Grußwort betonte. »Reinhold Robbes Lebenswerk ist der mutige Einsatz für den Fortbestand der guten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel«, sagte Joffe.
Die Laudatio hielt an diesem Abend Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. »Wenn ich auf Reinhold Robbe schaue, sehe ich einen Fels in der Brandung«, sagte Knobloch. Unermüdlich zeige er »Courage, wenn er Missstände offen anprangert und für Verbesserungen eintritt«.
27.10.2017 in Presse
Das ist doch Wahnsinn! Deutsche Verbraucher zahlten vergangenes Jahr 643 Mio. Euro für Wind-Strom, den es gar nicht gab!
Phantom-Strom! Wie kommt es dazu?
Ursache sind der Umstieg auf Energie aus Sonne, Wind etc. (erneuerbare Energien) – und der Murks beim Netzausbau. Vergangenes Jahr wurden erneut Ökostrom-Anlagen mit einer Kapazität von 6700 Megawatt gebaut („installierte Leistung“), ein Plus von sieben Prozent.
Bis 2015 war E.on-Chef Johannes Teyssen Kraftwerksgigant, betrieb mehr als 100 Meiler, versorgte Millionen Menschen mit Strom.
Dabei produzieren die Windräder an vielen Tagen deutlich mehr Energie, als vor Ort benötigt wird. Doch es fehlen Leitungen zum Transport. Daher werden zum Schutz der Stromnetze vor Überlastung Wind-Anlagen vom Netz genommen. Oder teuer produzierter Strom wird in ausländische Netze verschenkt.
Eine Eilmeldung von gestern: Union, FDP und Grüne einigen sich, die weltweiten Klimaziele einzuhalten. Schön und gut!
Kein Bedarf – kein Geld? Nein! Die Betreiber der Leerlauf-Räder erhalten garantierte Entschädigungen für entgangene Einnahmen: 643 Mio. Euro im Jahr 2016, mehr als doppelt so viel wie 2015 (315 Mio. Euro).
Das zeigt der aktuelle Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Kartellamt, aus dem die FAZ gestern als Erste zitierte. Und das zahlen alle Stromkunden!
Die Kosten werden über die Netzentgelte (insgesamt rund 18 Mrd. Euro) auf alle Verbraucher umgelegt. Macht fast 280 Euro/Jahr für eine vierköpfige Familie – Tendenz weiter steigend. Mittlerweile machen Steuern und Abgaben vier Fünftel des Strompreises in Deutschland aus – der deshalb zu den teuersten in Europa zählt (siehe Tabelle)
| Portugal | 29,4 |
|---|---|
| Deutschland | 28,7 |
| Belgien | 25,7 |
| Spanien | 25,6 |
| Rumänien | 25,4 |
| Polen | 24,9 |
| Türkei | 24,8 |
| Lettland | 24,5 |
| Italien | 24,0 |
| Slowakei | 23,7 |
| Dänemark | 23,5 |
| Tschechien | 22,4 |
| Irland | 21,7 |
| Kroatien | 21,1 |
| Griechenland | 20,9 |
| Slowenien | 20,8 |
| Bulgarien | 20,2 |
| Montenegro | 20,1 |
| Ungarn | 20,0 |
| Mazedonien | 19,8 |
| Litauen | 19,7 |
| Albanien | 19,6 |
| Österreich | 18,8 |
| Zypern | 18,3 |
| Bosnien-Herzegowina | 17,8 |
| Großbritannien | 17,1 |
| Estland | 16,7 |
| Frankreich | 16,0 |
| Malta | 15,9 |
| Schweden | 15,8 |
| Serbien | 14,9 |
| Niederlande | 14,7 |
| Luxemburg | 14,4 |
| Finnland | 12,8 |
| Norwegen | 11,5 |
| Island | 10,0 |
Quelle: Eurostat; 2016; inkl. Abgaben und Steuern; Kaufkraftausgleich; 2500-5000 kwh/Jahr Verbauch
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1. Vorsitzender: Andreas Kunstreich-Deutsch
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992
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Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!
Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.
Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk
Tel.: 0491 – 611 60
Fax.: 0491 – 535 3
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Beate Stammwitz
Anja Troff-Schaffarzyk
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de