25.08.2024 in Service

Kaum zu glauben!?

 

Wie viele Informationen alle so in eine Woche passen, unglaublich. Womit anfangen, vielleicht mit dem Wahlkampf in den USA, der Herr Trump ist nach dem Attentat auf ihn schon fast der sichere neue Präsident, aber dann tritt Joe Bidden von seiner Kandidatur zurück (oder wird zurückgetreten) und auf einmal wird etwas bei der Demokratischen Partei ausgelöst, was niemand in den USA für möglich gehalten hat, Euphorie! Kamela Harris liegt in der Wählergunst plötzlich vorne und der Mitbewerber disqualifiziert sich mit seinen unangemessenen Äußerungen selbst. 

Und dann bei uns in der Nachbarschaft, ist ein Werft, fast auf dem sinkenden Schiff. Erste sofort Handlung der Geschäftsführung, Arbeiter entlassen. Zwei Milliarden Euro werden gebraucht, dieser Betrag ist aber ja nicht als Überraschungsei vom Himmel gefallen, so ein Betrag schiebt sich doch im Laufe der Zeit auf. Bund und Land wollen helfen und endlich einmal nicht bedingungslos sondern mit Auflagen, zurück aus Luxemburg, 90% Anteil des Bundes, moderners IT System und Mitsprache der Arbeitnehmer, was die Geschäftsführung immer mit aller Macht verhindert hat. Diese Rettung der Meyer-Werft, empfindet der Senior Chef als Zwangsenteignung, für mich persönlich, an Arroganz nicht zu überbieten. Wieviel EURO aus dem Privatvermögen der Meyers zur Rettung der Werft bereitgestellt werden oder kein einziger Cent, davon ist bis heute nichts bekannt. Allein schon!!  

Und dann dieser grausame Mord an drei Menschen die nur feiern wollten. Weitere 8 Personen die auch nicht anderes wollten, zumTeil lebensgefährlich verletzt. Und nun, was muss jetzt, ohne wieder den sinnlosen Streit der Ampel, um notwendige Konsequenzen die gezogen werden müssen, sich an zu hören, passieren. Mir ist es unbegreiflich, dass ein Mensch zu so etwas fähig ist. Text: H.Burghardt

 Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den Familien und Angehörigen

                                    SPD-OV-Heisfelde-Nüttermoor         

13.08.2024 in Service

Willi Lemke ist verstorben!

 

Willi Lemke, ex Werder Manager, Schul- undVorschaubild Innensenator von Bremen und  Sonder-Botschafter für Sport der UN, ist verstorben. Auf unserem Neujahrsempfang 2016 war er bei uns in Nüttermoor. Es war ein unvergessliches Erlebnis! Unser tiefes Mitgegühl gilt seiner Ehefrau, die auch mit dabei war und seiner Familie.

 Wir werden deiner ehrend Gedenken!  

                SPD-OV-Heisfelde-Nüttermoor

13.08.2024 in Service

Anjas Newsletter

 

LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,Vorschaubild
kaum ein Thema bewegt unsere Region derzeit so wie die Zukunft der Meyer-Werft in
Papenburg. Bei Meyer selbst und auch bei den Zulieferern stehen viele Arbeitsplätze
auf dem Spiel. Für die derzeitige schwierige Lage des Unternehmens sind mehrere
Probleme ursächlich, sowohl hausgemachte als auch gestörte Lieferketten und die für
Werften nachteilige Praxis der Vorleistungen. Das heißt, die Werften müssen die
Baukosten der Schiffe selbst auslegen, bevor sie erst bei Auslieferung den Großteil
des Kaufpreises durch die abnehmende Reederei erhalten. Die Meyer-Werft ist davon
aktuell besonders finanziell belastet.
Jenseits der derzeitigen Probleme sind die langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven
für die Werft aber gut, wie der Entwurf des Sanierungskonzeptes von Deloitte
bestätigt. In den letzten Wochen habe ich die Werft mehrmals besucht, unter
anderem mit meinen Fraktionskollegen Bernd Westphal und Dennis Rohde. Wir
haben klar gemacht: die SPD-Fraktion steht hinter der Meyer-Werft. In Berlin
werben wir gemeinsam im Kanzleramt und bei den Bundesministerien für die
Unterstützung des Unternehmens durch eine Bürgschaft des Bundes. Diese soll
aktuelle Finanzierungsbedarfe absichern. Parallel laufen diverse Gespräche vor Ort
gemeinsam mit den Beschäftigten, dem Betriebsrat, der IG Metall und der
Werksleitung, in denen bereits erste Zugeständnisse des Unternehmens wie die
Rückverlagerung des Firmensitzes nach Deutschland, mehr Mitbestimmung und
weniger Arbeitsplatzabbau erreicht wurden.
Es geht hier um den Erhalt von Arbeitsplätzen, Wertschöpfung in der Region und um
den Erhalt des Werftenstandort Deutschland, darum kämpfe ich weiter!

20.07.2024 in Service

80 Jahre 20.Juli 1944

 

                    Dies ist ein Text aus dem "Vorwärts"

Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Bombenanschlag auf Adolf Hitler in der „Wolfschanze“, dem „Führerhauptquartier“ in der Nähe des ostpreußischen Rastenburg. Mit nur leichten Verletzungen überlebte Hitler. Schnell geriet Claus Schenk Graf von Stauffenberg in Verdacht, das Attentat verübt zu haben. 1943 hatte sich Stauffenberg einem Widerstandskreis um hochrangige Militärs angeschlossen. Gemeinsam mit Friedrich Olbricht und Henning von Tresckow trat die Gruppe mit dem zivilen Widerstand um den aus der Wehrmacht entlassenen General Ludwig Beck und den nationalliberalen, ehemaligen Leipziger Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler in Verbindung.

Die Motive der Widerständler*innen waren vielfältig

In Kooperation mit dem „Kreisauer Kreis“, der sich mit Plänen zur gesellschaftspolitischen Neuordnung beschäftigte, war die Gruppe Teil eines weitverzweigten „zivil-militärischen“ Netzwerks. Die Motive der Widerständler*innen waren vielfältig, genauso wie die Vorstellungen für das Regierungssystem nach dem Umsturz. Das gemeinsame Ziel bestand darin, Hitler zu stürzen und den Krieg zu beenden. Den NS-Gegner*innen, unter denen es sowohl Menschen gab, die das NS-Regime lange Zeit erheblich unterstützt hatten, als auch Menschen, die länger in Opposition dazu standen, ging es nun um die Wiederherstellung des Rechtsstaates und das Ende staatlicher Willkür.

Mit dem Scheitern des 20. Juli 1944 scheiterte die letzte Gelegenheit, das Morden in den Vernichtungslagern, das Sterben an den Fronten sowie die Zerstörungen durch Bombenangriffe einzudämmen. Die Widerstandsgruppe wurde von der NS-Propaganda als eine „ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich verbrecherisch dummer Offiziere“ dargestellt. Aufgrund der Härte der Repression gegen eine Vielzahl an Menschen demonstrierte das NS-Regime, dass es die Breite der Bewegung als besonders bedrohlich ansah.Vorschaubild

Die Verschwörer galten lange als „Vaterlandsverräter“

Nach Kriegsende war es ein langer Weg, bis der Widerstand gegen die NS-Diktatur aus den verschiedenen Teilen der Gesellschaft als „legitimer“ Widerstand gewürdigt wurde. Selbst der engere Kreis der Verschwörer des 20. Juli 1944 um Stauffenberg galt bis in die 1960er-Jahre in einem erheblichen Teil der Bevölkerung als „Vaterlandsverräter“. In der Zeit danach dominierte über Jahrzehnte in der Öffentlichkeit die Annahme, es habe neben den „Männern des 20. Juli“, den Vertreter*innen der Kirchen und der „Weißen Rose“ kaum Widerstand gegeben.

Widerstand in Berlin.

 

17.07.2024 in Service

Corona-Maskenaffäre wird aufgearbeitet

 

Karl Lauterbach setzt Sonderermittlerin ein

Die Corona-Pandemie hat tausende Menschenleben gekostet. Auf die Versorgung der Bevölkerung, u. a. mit Schutzmasken, war die damalige Bundesregierung nicht vorbereitet. So wie alle Regierungen überall auf der Welt. Dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) deshalb einen Vorwurf zu machen, wäre billige Polemik im Nachhinein. Aber seine Einkaufspolitik, die Vorsorgelücke schnell und unbürokratisch zu schließen, darf heute als sehr undurchsichtig bewertet werden. Mit krimineller Energie haben es nicht wenige Personen, stellvertretend sei hier die Tochter eines früheren CSU-Generalsekretärs genannt, verstanden, Maskenaufträge zu erhalten und Millionen Euro (!) in die eigene Tasche wandern zu lassen. Auch die Berücksichtigung einer Firma aus dem Münsterland, eingekaufte Masken zu lagern und zu verteilen, erfolgte ohne Ausschreibung und wirft bis heute Fragen auf. Warum der dahinterstehende Unternehmer, der dem CDU-Bezirksverband Münsterland angehört, dessen stellvertretender Vorsitzender Jens Spahn war und ist, u. a. Fachfirmen wie DHL und DB Schenker, beides Staatskonzerne, vorgezogen wurde, gehört bis heute zu den ungeklärten Fakten. Der Eindruck, den Jens Spahn durch sein Schweigen auf klare Fragen erweckt, irritiert auch innerparteilich. Karl Lauterbach (SPD): "Wenn Fehler gemacht wurden, dann muss das auf den Tisch, und das scheint klar der Fall gewesen zu sein".

Eigener Bericht - wird fortgesetzt  http://spd-rhade.de

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

1. Vorsitzender:  Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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  Walking mit der SPD

 SPD. Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.



Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!





Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.: 0491 – 611 60
Fax.: 0491 – 535 3

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD - Kreistagsfraktion

Fraktionsvorsitzender

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Mail: hedogeu@web.de

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Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

SPD - Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz: H.D. Schmidt

Mail:hds52@web.de

Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD  

  Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

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buero@nico-bloem.de