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17.11.2024 in Service
Liebe Heisfelderinnen, liebe Heisfelder, liebe Mitmenschen,.jpg)
Wir denken heute am Volkstrauertag wieder an die Opfer von
Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
Leider fällt auf unser Gedenken ein größer werdender Schatten.
Die Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, die aktuell von Krieg
oder kriegerischen Auseinandersetzungen betroffen sind, nimmt
zu.
Aber auch die Ablehnung der Unterstützung von Menschen, die
gegen ihren Willen mit Kriegshandlungen überzogen werden
und hilflos leiden, wächst.
Fast 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erleben
wir gegenwärtig in Deutschland eine von Widersprüchen und
Zerrissenheit geprägte politische Diskussion.
Es erreichen uns über die Medien täglich eine Vielzahl von
Bildern, die Krieg, Kriegsfolgen und menschliches Leid hautnah
erlebbar machen.
Einserseit ist nahezu unmöglich, sich dieser Berichterstattung
zu entziehen.
Ein Ende des Krieges in der Ukraine ist eben so wenig
absehbar wie das Ende der Auseinandersetzungen im Nahen
Osten.
Andererseits nimmt die Bereitschaft, Kriegsflüchtlinge
aufzunehmen und die Ukraine in ihrem Abwehrkampf mit
militärischen und zivilen Gütern zu unterstützen, ab.
Das Gedenken am Volkstrauertag ist zugleich von der tiefen
Hoffnung geprägt, dass sich solche Ereignisse nicht
wiederholen mögen.
Wir Menschen brauchen eine Utopie des weltweiten friedlichen
Zusammenlebens, um die drängenden Probleme auf unserer
Erde mit Zuversicht anzugehen und nachhaltig lösen zu
können.
Kein Krieg kann jemals wirklich gewonnen werden. Auch auf
den Seiten der vermeintlichen Gewinner ist Krieg unteilbar mit
großem menschlichen Leid verbunden.
Ungleich schwerer wiegen die Verluste auf Seiten der
Besiegten.Krieg tötet unzählige Menschen, Soldaten und
Zivilisten.
Er hinterlässt bei sehr vielen Menschen schwere körperliche
Schädigungen, die niemals vollständig überwunden werden
können.
Die Zerstörungen von Natur und Lebensraum sind
außerordentlich gravierend und beeinträchtigen die
Lebensmöglichkeiten von Pflanzen, Tieren und Menschen über
lange Zeiträume.
Die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander aller Menschen auf
dieser Erde ist eine große Utopie. Und gewiss nicht einfach zu
verwirklichen.
Dazu können wir einen kleinen Teil beitragen. Hier in Leer und
wo immer wir uns aufhalten werden.
Wir wollen im zugewandten, respekt- und verständnisvollen
Umgang mit den Menschen, mit denen wir Kontakt haben,
Zeichen setzen.
Wir sind bereit, Verantwortung für unser Handeln zu
übernehmen.
Das Gedenken an das Vergangene wird so zur Hoffnung auf
eine bessere Zukunft.
Es soll uns Kraft geben, gemeinsam die Zukunft für die
Menschen auf dieser Erde lebenswert zu gestalten.
Ortsvorsteherin Beate Stammwitz
26.10.2024 in Service
Frieden schaffen ohne Waffen und Schwerter zu Pflugscharen! Zwei Losungen, die ganz oben auf der Agenda der deutschen Friedensbewegung in den 1970er und 1980er Jahren standen. Weltweit wiesen die Zeichen auf Verständigung und Abrüstung. Bei der Bundeswehr konnte gespart werden. Kriege in Europa waren nur noch in den Geschichtsbüchern nachzulesen. Dann der Kipppunkt. Russland scherte aus, um den Weg zu „früherem Glanz“ zu finden. Warum es der übrigen Welt nicht gelang, Putin als gleichberechtigten Partner zu gewinnen, soll hier nicht neu erörtert werden. Real ist, dass Russland aggressiver agierte und letztlich alle Verträge für Sicherheit und Zusammenarbeit kündigte. Der Überfall auf die Ukraine war der eklatanteste Bruch des Völkerrechts, den die gesamte Völkergemeinschaft nicht für möglich gehalten hat. Spätestens jetzt wurde klar, dass Diplomatie ein zahnloser Tiger ist, wenn die Bereitschaft zum Gespräch abgeblockt wird. Spätestens jetzt wurde klar, dass Putins Überfall auf die Ukraine nur der Anfang einer Gewaltspirale ist, der auch unser Land und unsere Demokratie in den Abgrund ziehen kann. Wir müssen uns verteidigen können. Wir müssen aufrüsten, um ein klares Zeichen zu setzen, nicht auch „gefressen“ zu werden. Eine bittere Erkenntnis, die aber alternativlos ist. Die diesjährige Preisträgerin des „Friedenspreises des deutschen Buchhandels“, Anne Applebaum, hat das in ihrer Dankesrede thematisiert. Pazifismus um jeden Preis ist ein Irrweg. Wir müssen konstatieren, verstanden zu haben.
Rhader Wochenendkommentar http://spd-rhade.de
09.10.2024 in Service
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07.10.2024 in Service
LIEBE GENOSSINNEN UND GENOSSEN,
LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE,
in einem Jahr ist wieder Bundestagswahl, der 28. September 2025 steht als Termin
bereits fest. An diesem Tag geht es um viel, die erschreckend hohen
Wahlergebnisse der rechtsextremen AfD bei den vergangenen drei Landtagswahlen
müssen uns alle mahnen. Derartige Ergebnisse dürfen sich nicht wiederholen.
Unsere SPD wird sich der politischen Auseinandersetzung mit der AfD mit aller
Entschiedenheit stellen. Wir werden ein klares
politisches Programm aus
Investitionen in Infrastruktur, Modernisierung unserer Wirtschaft und sozialer
Politik mit Herz aufstellen, das die Menschen überzeugen wird. Bereits jetzt steht
fest: die CDU wird mit einem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz antreten, dessen
politisches Programm in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen
rückwärtsgewandt ist. Auch deswegen bin ich sicher: die SPD wird auch 2025 das
bessere inhaltliche Angebot im Bundestagswahlkampf haben!
Dieses werde auch ich mit Leidenschaft hier vor Ort vertreten. Ich möchte mich
herzlich bei euch, liebe Genossinnen und Genossen, bedanken, dass ihr mich
erneut als Kandidatin für den Wahlkreis Unterems nominiert habt. Ich möchte das
nächste Jahr nutzen, um den Menschen in unserer Region die vielen Erfolge der
Ampel wie den Umbau unserer Energieversorgung, die Stärkung unserer
demokratischen Institutionen, den Ausbau unseres Sozialstaates und klaren Kurs
inmitten einer unruhigen Welt bewusst zu machen. Schon jetzt möchte ich euch
herzlich einladen, gemeinsam in den Wahlkampf zu gehen! Ich freue mich auf
unsere gemeinsamen Aktionen!

1. Vorsitzender: Andreas Kunstreich-Deutsch
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992
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Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.
Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!
Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt.
AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.
Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk
Tel.: 0491 – 611 60
Fax.: 0491 – 535 3
Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de
Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:
Beate Stammwitz
Anja Troff-Schaffarzyk
Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de