08.02.2018 in Bundespolitik

Turbulenzen in der SPD – Martin Schulz gibt Vorsitz auf

 

Andrea Nahles als Nachfolgerin vorgeschlagen

Kaum waren die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen, aus Sicht der SPD und der meisten Medienbeobachter mit klarer sozialdemokratischer Handschrift, folgte der innerparteiliche Paukenschlag. Martin Schulz, vor einem Jahr kometenhaft aufgestiegen und mit 100 Prozent zum Vorsitzenden der SPD gewählt, ist „verglüht“. Sichtbar angeschlagen zieht er die Konsequenz wegen anhaltender Kritik über mehrere inhaltliche und personelle Kehrtwendungen, verzichtet auf das Vorsitzendenamt, um als deutscher Außenminister in der GroKo, Europa zu stärken. In der Partei rumort es, dass die Nachfolge in der Parteispitze verabredet wurde, ohne die Parteigremien einzuschalten. Andrea Nahles wird es dadurch nicht leichter haben, den Neuanfang der Partei zu organisieren, vermuten nicht wenige Insider der SPD.

Eigener Bericht  http://spd-rhade.de

08.02.2018 in Bundespolitik

Gemeinsam was bewegen

 

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben in den Verhandlungen der letzten Wochen viel für unsere Wählerinnen und Wähler, für 42 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Familien und unser Land erreicht.


Der Kompromiss ist das Wesen unserer Demokratie. Keine Seite kann ihre Vorstellungen zu 100 Prozent durchsetzen. Nur wer in der Lage ist, einen politischen Kompromiss zu schließen, kann unser Land gestalten. Die Jamaika-Parteien hatten das nicht verstanden. Wir haben erfolgreich verhandelt. Jetzt können wir gemeinsam entscheiden. Die Mitglieder der SPD stimmen über den Koalitionsvertrag ab.

Die SPD sorgt dafür, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Wir wollen, dass alle in Deutschland und in einem geeinten Europa eine sichere Zukunft haben. Wir haben jetzt die Chance, gemeinsam viel für die Menschen zu bewegen.   http://www.spd.de

07.02.2018 in Bundespolitik

Der Koalitionsvertrag ist verhandelt.

 

           

SPD und Union haben in kürzester Zeit einen Koalitionsvertrag hinbekommen. Darüber kann niemand meckern. Was man von den Ergebnissen weiß, haben unsere Leute auch nicht schlecht verhandelt. Immer im Hinterkopf behalten, SPD 20,5%. Was an Ministerien für uns heraus gekommen ist, daran gibt es auch nichts aus zu setzen. Wo liegt denn nun für viele der Hase im Pfeffer?  Erneuerung unserer Partei, nur in der Opposition? Es wurde so propagiert. Unter Merkel, werde ich nicht Minister, Martin Schulz, kommt auch nicht. Andrea Nahles als Vorsitzende macht Sinn. Sigmar Gabriel nicht mehr Minister, wollen wir das? Beim genauen lesen des Koalitionsvertrags werden wir sicher etwas schlauer sein. Es war spannend und bleibt es auch. Nun steht der Mitgliederentscheid noch aus, es heißt, nun stimmen 460000 SPD Mitglieder über die Groko ab, das ist aber nicht richtig. Wir stimmen nicht ab über das, was die Union verhandelt hat , sondern über das was unsere Leute ausgehandelt haben. Hier sollten sich die CDU Mitglieder fragen, warum werden wir nicht in den Findungsprozess mit einbezogen. Nun sind wir Sozis gefragt!! Zum Schluß noch die Frage, nach der Überschrift übr das "Gemälde". Willi Brandt hatte für seine Ostpolitik eine Vision, er wusste aber auch, das es ein Weg der kleinen Schritte werden würde. Mein Vorschlag wäre:

             " Mit kleinen Schritten zum Großen Ganzen!"       Eigener Bericht      

05.02.2018 in Bundespolitik

ProGroKo oder NoGroKo:

 

 

..gut gefüllt war heute der KulturspeicVorschaubildher in Leer zur Info-Veranstaltung der SPD OVs Heisfelde-Nüttermoor, Leer und Logabirum. Thomas Gelder, 1. Beauftragter der IG Metall und Raimund Kräussl- Pustelnik, OV Leer, standen Rede und Antwort zu ProGroko/NoGroko. Eine offene und spannende Diskussion der Basis, wie es in der SPD wieder Usus werden sollte. Fazit : wie auch immer der Mitgliederentscheid ausgehen sollte, die SPD muss stehen für Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit und Demokratie! Das geht nicht in den verkrusteten Strukturen, nicht ohne klare, mutige Ziele in der Renten-, Lohn-, Bildungs- und Gesundheitspolitik. Das Geld ist da, es muss neu verteilt werden. Armut muss es in Deutschland nicht geben - stellen wir die Weichen, eröffnen wir die Diskussion, jetzt und schonungslos!!!...

02.02.2018 in Bundespolitik

Mitgliederentscheid der SPD über Regierungsbildung verfassungswidrig?

 

Ex- Bundesverfassungspräsident zeigt Grenzen der parteipolitischen Mitwirkung auf

Wackelt da was?

Hans- Jürgen Papier, früherer Bundesverfassungspräsident, stellt mit einem bemerkenswerten Standpunkt in der gestrigen Dorstener Zeitung, die parteipolitische Mitwirkung (Mitgliederentscheid) über die Regierungsbildung aus verfassungsrechtlichen Gründen in Frage. Ein Paukenschlag, über den man nachdenken muss. Das Grundgesetz kennt keine Koalitionsverhandlungen und Absprachen darüber. Das wäre, so der hochrangige Jurist, aber noch tolerierbar. Bedenklich sei aber, wenn nicht die Abgeordneten über das Ergebnis und damit die Regierungsbildung entscheiden, sondern Parteimitglieder. „Die Parteien haben nach dem Grundgesetz eine herausragende Stellung im politischen System, aber sie sind es nicht, die nach den Regeln des Grundgesetzes den Bundeskanzler wählen und über die Gesetze beschließen. Mitgliederentscheide über die Bildung der Bundesregierung und das künftige Regierungsprogramm hebeln diese grundgesetzlichen Regeln des parlamentarischen Systems faktisch aus“.

Ein neuer Aspekt, der sicherlich in der weiteren Diskussion über die laufenden GroKo- Verhandlungen und den angekündigten Mitgliederentscheid nicht einfach beiseite geschoben werden kann. Conny Schäfer, wissenschaftliche Mitarbeiterin unseres MdB Michael Gerdes weist darauf hin, dass bereits 2013 diese Frage vom Verfassungsgericht geprüft wurde. Damals lautete das Urteil: Der Mitgliederentscheid der SPD über den Koalitionsvertrag ist verfassungsgemäß. https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/12/qk20131206_2bvq005513.html

Eigener Bericht,    http://spd-rhade.de     ,auf Grundlage einer Veröffentlichung in der Dorstener Zeitung „Kein Job für die Partei“ von Hans- Jürgen Papier, 1. Februar, Seite 2

 

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SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

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SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
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Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de