26.04.2016 in Allgemein

30 Jahre nach Tschernobyl

 

   Was noch zu tun ist

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Foto:Deutschlandfunk

Tschernobyl im April 1986: Eine schwere Explosion zerstörte den Reaktorblock II des Kernkraftwerks.

30 Jahre nach dem Atom-Gau von Tschernobyl geht es darum, den deutschen Atomausstieg verantwortungsvoll und sicher zu vollenden. Ein Namensbeitrag von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD).

Vor einigen Wochen habe ich Tschernobyl besucht. Verlassene Landstriche, der menschenleere Ort Pripyat und das Kraftwerksgelände selbst sind für lange Zeit Mahnmal für einen verheerenden Unfall. Hunderttausende Menschen leiden bis heute an den Folgen, sie sind krank oder haben kranke Angehörige. Ihre Heimat wurde zu einer verbotenen Zone. Manche mussten mit ihrem Leben bezahlen, Feuerwehrleute, Soldaten und Kraftwerksmitarbeiter. Um die Katastrophe zu begrenzen, sahen sie oftmals dem Tod ins Auge.

Die Geschichte der friedlichen Nutzung der Atomkraft war zu Beginn – in den 1950er Jahren - eine Geschichte großer Euphorie. Die enormen Risiken wurden unterschätzt und sind erst allmählich in das öffentliche Bewusstsein gedrungen. Auch die SPD hat lange auf die Verheißungen der Kernenergie gesetzt. Die Katastrophe von Tschernobyl, die sich heute zum 30. Mal jährt, war ein Wendepunkt in der Debatte um die deutsche Atompolitik. Die Katastrophe hat gezeigt, dass das „Restrisiko“ der Atomkraft keine theoretische, sondern eine sehr reale Größe ist. Sie gab all denjenigen Recht, die schon lange vor ihren Gefahren gewarnt hatten. In Whyl, in Brokdorf, in Wackersdorf und an vielen andere Orten.

18.04.2016 in Allgemein

Hans Koschnick ist verstorben

 

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Mit Hans Koschnick ist ein weiterer großer Sozialdemokratischer Politiker verstorben. Ein in Bremen und Umzu von allen geachteter Mensch. Unser Beileid gilt seiner Familie.

           SPD-Heisfelde-Nüttermoor

17.04.2016 in Allgemein

Die Woche ist um …

 
  • Böhmermann- Satire liefert Schlagzeilen ohne Ende, bringt Politiker ins Grübeln was Satire darf, wird Gerichte beschäftigen und die Türkei wieder etwas von Europa (EU) entfernen.
  • „Wir müssen eine Altersarmut durch zu niedrige Renten verhindern“. Wer hat das gesagt? Nein, nicht die SPD, sondern der schwierige Koalitionspartner CSU. Das lässt die SPD (Nahles) aber nicht auf sich sitzen und kündigt eine umfassende Reform an.
  • Sonntagsfrage, "wenn morgen gewählt würde", trifft SPD ins Mark. Ein Schock. Könnte es auch daran liegen, dass bei aktuellen Themen, siehe zuvor genanntes Rentenproblem, die Sozialdemokraten dabei sind, die Meinungsführerschaft fahrlässig andern zu überlassen?
  • Balkanroute geschlossen, Türkei- Deal besiegelt – alles gut? Klammheimliche Freude bei einigen deutschen Politikern und Parteien über Orban und Co. nicht zu übersehen. Realpolitik halt. Wertegemeinschaft EU? Eher nicht.
  • Fluchtbewegung endet jetzt entweder am Stacheldraht der EU- Außengrenze oder in den Tiefen des Mittelmeers. Die Auswirkungen reichen bis nach Dorsten. Die Lembecker Laurentiusschule wird als Erstaufnahmeeinrichtung des Landes wegen fehlender Schutzsuchender vorerst geschlossen.
  • Rhader SPD versteht sich als politischer Freundeskreis. Versammlung am Donnerstag zeigte das eindrucksvoll. Einmal im Monat heißt es: sich zu treffen, sich auszutauschen, gesellschaftspolitische Themen zu behandeln, parteipolitische Scheuklappen abzulegen.
  • Zu guter Letzt: Was es heißt, nicht aufzugeben und was man mit Leidenschaft und Energie erreichen kann, zeigte sich mal wieder „aufm Platz“. Diesmal in Liverpool. Wenn doch nur die Sozis davon lernen könnten! 

Eigener Rückblick : http://spd-rhade.de

05.04.2016 in Allgemein

Panama- Papers - Reich, superreich, gierig

 

Bild: wikipedia.org

Wenn ein Briefkasten erzählt

„Eigentlich bin ich ganz unscheinbar. Ich bestehe aus einer Einwurfklappe und einem kleinen Auffangbehälter dahinter. Der Name meines Briefkastens sagt nur den Menschen etwas, die nie öffentlich auftauchen. Obwohl ich in fantastischer Umgebung auf einer verwunschenen Insel irgendwo in der weiten Welt in einem unscheinbaren Gebäude eingebaut wurde, kommt bei mir nie oder selten Post an. Es gibt auch keinen Klingelknopf, um nachzufragen. Aber ich bin wichtig und ungemein wertvoll. Ich vertusche nämlich illegale Geldströme von Einflussreichen und Superreichen. Obwohl die eigentlich schon genug haben, sind sie gierig. Sie wollen einfach nicht mit den normalen Menschen, die für ihre Einnahmen Steuern entrichten, damit davon Bildung, Gesundheit, Infrastruktur … bezahlt wird, in einen Topf geworfen werden. Sie wollen nicht teilen. Sie wollen schlicht den Staat „bescheißen“. Pardon, ein Wort, das mir so rausgerutscht ist. Jetzt haben Presseleute, die auch als 4. Gewalt eines demokratischen Staates bezeichnet werden, das Geheimnis unserer Briefkastenkommune öffentlich gemacht. Nicht nur unsere Eigentümer sind darüber sauer, auch wir Briefkästen sorgen uns um unsere Zukunft. Aber vielleicht ist es gut, dass jetzt alles rauskommt. Wir Briefkästen konnten nämlich, ganz im Gegenteil zu unseren Eigentümern, in letzter Zeit nicht mehr ruhig schlafen. Sicherlich wird es für uns eine Auffang- und Umschulungsgesellschaft geben. Vom Steuerzahler finanziert. Ist doch klar. In diesem Sinne blicken wir „Schlitzohren“ der Zukunft hoffnungsvoll entgegen“.

Eigener Bericht : spd-rhade.de

27.03.2016 in Allgemein

Terroanschlag in Brüssel

 
   

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Bild WDR

Wir trauern um über 30 Menschen, die ermordet wurden. Um ihre Familien und Freunde und ihren furchtbaren Verlust. Um hunderte Verletzte. Fassungslosigkeit angesichts des Wahnsinns, der in Brüssel gewütet hat. So wie vor wenigen Monaten in Paris.

Viele empfinden auch Wut über die sinnlose Brutalität – und Angst, dass so etwas wieder passieren wird. Auch mir geht es so. Wut darf aber nicht unser Handeln bestimmen, denn sie könnte zu unüberlegten Entscheidungen führen. Und Angst ist nur dann hilfreich, wenn sie uns wachsam sein lässt – und nicht lähmt

                 

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

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SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de