14.02.2018 in Bundespolitik

ProGroKo oder NoGroKo:

 

Die Position der JUSOS - SPDerneuern (Teil 1)

Bundespolitik

Hört die Signale! – Die SPD für das 21. Jahrhundert neu aufstellen

Wir haben die Bundestagswahl krachend verloren. Das Wahlergebnis ist eine historische Niederlage, an der es nichts schönzureden gibt. Zum dritten Mal in Folge bleibt die SPD weit hinter den eigenen Erwartungen und Ansprüchen, aber auch hinter ihrem Potenzial zurück. Das Ergebnis ist eine Zäsur für die Sozialdemokratie. Ein „Weiter so“ kann es nicht geben. Es ist Zeit zur Aufarbeitung. Die SPD steht vor der Wahl, ob sie einen grundlegenden Neubeginn einleitet, oder sehenden Auges den eigenen Untergang riskiert. Wir wollen eine konsequente Neuausrichtung und Neuaufstellung der SPD. Sie ist zwingend notwendig. Mit der Bundestagswahl ist die Große Koalition abgewählt. Was an mangelnder Polarisierung zwischen den Volksparteien und sichtbaren Alternativen zur Verwaltung des status quo über Jahre gefehlt hat, war für die SPD in wenigen Wochen Kampagne nicht aufzuholen. Offensichtliche Fehler …

13.02.2018 in Bundespolitik

Einen schönen Faschingsdienstag!

 

VorschaubildWill der SPD-Vorstand wirklich testen, wieviel Schmerz seine Mitgliedschaft aushält? Nachdem die Schmerzgrenze der Wähler schon zweifelsfrei überschritten ist und sich die altehrwürdige Sozialdemokratie mit pöbelnden Rechten in Umfragen "auf Augenhöhe" bewegt? Wenn das Amt von August Bebel und Willy Brandt einfach weggeworfen wird, weil es nicht mehr zu einem angeblich zutiefst verabscheuten ("niemals!") Ministeramt verhilft, muss schnell gehandelt werden, das versteht jeder. Aber wieso kann dies bei 6 (in Worten: sechs!) Stellvertreter/innen nicht wie in der Satzung vorgesehen und in der Partei seit über 100 Jahren praktiziert geschehen? Warum ein überfallartiges Verfahren, das die Lösung einfach vorwegnimmt und Fakten schafft? Ohne öffentliche Kandidaturbegründung, ohne Befragung, ohne Diskussion der Ämterhäufung? Obwohl die Wahl der 6 Vize-Vorsitzenden noch nicht einmal ein Vierteljahr her ist? Obwohl jeder nur eine Woche die Amtsgeschäfte führen müsste? Eilen die personellen Sanktionsbedürfnisse so sehr? Und was ist das für ein Demokratieverständnis: Deutschlands populärsten Politiker schnell abschießen und gleichzeitig der gesamten deutschen Sozialdemokratie drohend Personaldebatten verbieten? Sieht so die "Erneuerung" aus? Rosenmontag 2018: die SPD liegt bei 16,5 Prozent, die AfD bei 15. Wir sind immer noch größer! Na, dann kann man's ja mal krachen lassen! Einen schönen Faschingsdienstag!       Christian Ude

12.02.2018 in Bundespolitik

Martin Schulz: Alles oder nichts. Es ist NICHTS geworden

 

VorschaubildDie SPD ist um eine tragische Figur reicher

Scheinbar gut durchtrainiert und selbstbewusst hat er den Ring betreten. Die ersten zwei Runden absolvierte er so überlegen, dass seine Konkurrenz die angesetzten 12 Runden wohl nicht überstehen würde. Traten aber bereits ab der 4. Runde Konditionsmängel auf? Das anfangs begeisterte Publikum rieb sich die Augen. Hat das Trainerteam gravierende taktische Fehler gemacht? Anstatt weiter offensiv anzugreifen, verlegte er sich aufs Verteidigen und Halten. In der 8. Runde musste er sogar auf die Bretter. Angezählt nahm er zwar den Kampf wieder auf, er war aber nicht wiederzuerkennen. So agiert kein Herausforderer. Kopfschüttelend, und in Teilen mitleidig, verfolgten die Zuschauer das sich abzeichnende Drama. Die letzten Runden sind schnell erzählt. Mit Mühe hielt er sich auf den Beinen, die klare Niederlage nach Punkten war die Quittung für seine konditionelle Schwäche und taktische Fehleinschätzung. Das gesamte Trainerteam um Martin Schulz hat versagt! Nicht überraschend, dass sein KO nicht im Ring, sondern etwas später in den Hinterzimmern seines Trainingsquartiers in Berlin erfolgt. Er wollte ALLES und hat NICHTS erreicht. Martin Schulz wird in die Geschichte der SPD als tragische Figur eingehen.

Ein kritischer Einwurf aus Rhade

11.02.2018 in Bundespolitik

Der Koalitionsvertrag in Kurzfassung (Teil 3)

 

FÜR RENTNERINNEN UND RENTNER:

  • Für ein besseres Leben im Alter. Wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss mehr haben als jemand, der nicht gearbeitet hat. Dafür sorgen wir mit der neuen Grundrente.
  • Eine gute Rente. Wir heben das gesetzlich garantierte Rentenniveau auf 48 Prozent an und sichern es damit auf dem heutigen Stand. Zudem verbessern wir die Erwerbsminderungsrente.

FÜR EIN SOLIDARISCHES GESUNDHEITSSYSTEM:

  • Abbau der Zweiklassenmedizin: Wir verbessern die Leistungen für gesetzlich Versicherte durch eine schnellere Terminvergabe und mehr Sprechstundenzeiten bei Vertragsärztinnen und - ärzten. Die Zuschüsse für Zahnersatz werden erhöht.
  • Bessere ärztliche Versorgung: Ärztinnen und Ärzte in wirtschaftlich schwachen und unterversorgten ländlichen Räumen werden über regionale Zuschläge besonders unterstützt

www.spd.de

10.02.2018 in Bundespolitik

SPD: Bauchgefühl und Kopfsach

 

Ich bin hin- und hergerissen 

  • Mein Bauchgefühl sagt, auf keinen Fall weiter so. Die SPD darf nicht wieder Juniorpartner einer Union sein. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass, trotz guter Regierungspolitik der SPD- Minister, die Ernte von der Union eingefahren wurde. Außerdem konnten sich die engagierten SPD- Minister, die auch die Führungsebene der Partei bilden, nicht parallel mit der dringend nötigen Parteierneuerung beschäftigen. Ein Riesenfehler. Daher meine klare Meinung – aus dem Bauch heraus: NoGroKo!
  • Wenn da nicht auch der Kopf noch wäre. Tatsächlich ist es doch etwas komplizierter. Die SPD muss jetzt aufpassen, nicht in die Bedeutungslosigkeit zu versinken. Die Delegierten auf 2 Parteitagen haben mit überwältigender Mehrheit grünes Licht für Verhandlungen mit der Union zur Bildung einer neuen GroKo gegeben. Das Ergebnis liegt auf dem Tisch. Und das ist beeindruckend gut – aus sozialdemokratischer Sicht. Jetzt trotzdem nein zu sagen, versteht vielleicht die eine Hälfte der SPD- Mitglieder, aber die breite Öffentlichkeit, darunter natürlich auch die bisherigen SPD- Wähler, würde sich kopfschüttelnd abwenden. Daher meine klare Meinung – nach langem Überlegen: Ja zur GroKo!

Fazit: Ich ringe mit 2 widersprüchlichen Meinungen und muss mich für eine entscheiden. Damit bin ich aber nicht allein. 460.000 Sozis stehen vor der gleichen Frage. Verantwortung pur!

Sonntagsgedanken eines Rhader Sozialdemokraten.

Genauso geht es mir auch, sowohl  als auch. Es ist schon nicht ganz einfach,das Leben und dann noch Sozi!!

 

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

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SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de