15.10.2018 in Landespolitik

Quo Vadis SPD!!???

 

SPD-Chefin Nahles zur Landtagswahl in Bayern „Eine bittere Niederlage“

VorschaubildÜber 10 Prozent Verluste muss die SPD in Bayern hinnehmen. Ähnlich viel verliert die CSU. Klarer Wahlgewinner sind die Grünen, die rund 10 Prozent zulegen konnten und mit 18,5 Prozent nun zweitstärkste Kraft in Bayern sind. Auch die AfD gewinnt stark hinzu und kommt auf rund 11 Prozent.
 

Von einem „schlechten Ergebnis“ und einer „bitteren Niederlage“ sprach die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles am Abend in Berlin. Jetzt müssten die Gründe für das schlechte Abschneiden „auf allen Ebenen“ analysiert werden. Es habe in den vergangenen Monaten „keinen Rückenwind“ aus Berlin gegeben.

Vor allem der Richtungsstreit vor und nach dem Sommer innerhalb der Union habe die gute Politik überlagert, sagte sie mit Blick beispielsweise auf das Rentenpaket, das in der vergangenen Woche bereits im Bundestag beraten wurde. Die Koalition in Berlin habe aber in der öffentlichen Wahrnehmung „eine schlechte Performance“ geliefert.

Kohnen: Alles kommt auf den Tisch

Auch die bayerische SPD-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen will jetzt in den Parteigremien beraten, wie es nach dem schmerzhaften Wahlergebnis weitergehen soll. Man werde sich nun „tief hineinbegeben in die Diskussion“ und anschließend „alles gemeinsam entscheiden“. „Wir werden über alles reden“, kündigte Kohnen an.    http://spd.de

06.10.2018 in Landespolitik

3 Fragen an den GEW Bezirksvorsitzenden Stefan Störmer

 
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1.Frage : Wie kann die Zusammenarbeit zwischen der  GEW  und dem Ministerium verbessert werden?
 
Antwort zu 1: 
Jede Gewerkschaft wünscht sich natürlich, dass der Arbeitgeber - und für den überwiegenden Teil unserer Kollegen und Kolleginnen ist dies das Kultusministerium- alle Forderungen von uns übernimmt. Uns wäre aber schon geholfen, wenn man die Warnunge, die wir in den letzten zehn Jahren ausgesprochen haben, ernster nehmen würde. So war z. B. der Mangel an Lehrkräften, den wir jetzt erleben, schon lange absehbar. Aus finanzpolitischen Gründen wollte man damals dem Trend nichts entgegensetzen. Die Quittung kommt heute.
 
Die GEW kann mit ihren Beschäftigten ein guter Seismograph für kluge politische Entscheidungen sein. Man muss nur einfach zuhören können und wollen
 
 
2.Frage : Was würde es bringen wenn die Bürokratie des 
             Kultusministeriums mal eine Woche Unterricht machen
             müsste. Natürlich der Minister auch.
 
Antwort zu 2:
 
Das ist eine hübsche Idee. Tatsächlich zeigen vergleichbare Experimente, dass sich die Wahrnehmung dessen, was den LehrerInnenjob ausmacht, ändert, wenn man selbst einmal vor der Klasse stand. Die Journalistin Anja Reschke hat dies vor einigen Jahren getan, als sie für eine Reportage sieben Tage an einer Stadtteilschule in Hamburg unterrichtete.Danach waren ihr die Probleme von Lehrkräften und die Probleme des Bildungssystems  nach eigenen Angaben deutlich klarer.

 

3.Frage: Welche konkreten Maßnahmen könnten sofort helfen                    die Unterrichtsversorgung zu verbessern?

Antwort zu 3:

So lange nicht genügend Lehrkräfte auf dem Markt verfügbar sind, wird man das Fehl nicht einfach so ausgleichen können. Auch die Idee, mit Hilfe von QuereinsteigerInnen die Unterrichtsversorgung zu verbessern, sorgt kaum für Entlastung, weil es auch hier kaum BewerberInnen gibt. Insofern wird man für einige Zeit mit dem Mangel leben müssen. Schwerwiegende Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, kann man nun mal nicht einfach so kompensieren.

Vielen Dank  Herr Störmer

03.10.2018 in Landespolitik

Rettet die Ems aber so!!!?????

 

 

Außen-Ems - wie tief denn noch??Vorschaubild

Minister Althusmann, CDU, forderte sie vehement auf der Ostfrieslandschau, die Vertiefung der Außenems, im Visier natürlich die Ems hinter dem Sperrwerk Richtung Knock.

Hätte er mal den Blick in die andere Richtung, Leer, Weener und Papenburg gerichtet, wäre ihm aufgefallen, dass sich hier die Situation der Ems und ihrer Häfen nur verschlechtern kann.

    • weitere Verschlechterung der Wasserqualität, das aber verbieten die            FFH-Richtlinien!!
    • 2-3Mio Kubikmeter Ablage Erstaushub wird an Land am Wybelsumer

       Polder erfolgen
    • am Emspier wird eine Wendestelle erforderlich sein von 340x900 m
    • Zufriedenheit, wenn nach Außenemsvertiefung mit einer

       Tiedesteuerung  die jetzigeWasserqualität erhalten werden kann,                 also keine Verbesserung wie die EU fordert
   • Es wird gegen geltendes Recht verstoßen, da der Nutzen aber höher             bewertet wird,soll es wieder eine Ausnahmeregelung geben.

Dass unsere Häfen schon im Schlick ersticken, die finanziellen Belastungen der Kommunen dadurch erheblich sind, dass es mit der geplanten Tidesteuerung eine unzumutbare Beeinträchtigung der Berufs-und Sportschifffahrt geben wird, dass durch die reißende Fließgeschwindigkeit und katastrophale Wasserqualität der Ems die Skipper nicht mehr nach Leer kommen und Wirtschaft sowie Tourismus darunter leiden, interessiert Herrn Althusmann offensichtlich nicht. Uns aber!!

Eigener Bericht Beate Stammwitz

18.09.2018 in Landespolitik

16 Bundesländer, 16 Schulsysteme?

 

In die nationale Schul- und Bildungspolitik kommt Bewegung – endlich!

 Eine Lösung ist in Sicht

Schul- und Bildungspolitik ist Ländersache. Bis heute. Morgen könnte sich etwas Grundlegendes ändern. Dann nämlich, wenn ein Brief an die Kanzlerin in aktuelles Handeln umgesetzt wird. Die Briefschreiber sind die Vorsitzenden der FDP und der Grünen auf Bundesebene. Sie bieten sich als Unterstützer der GroKo an, einer längst überfälligen Reform zum Erfolg zu verhelfen. Dazu muss aber die Verfassung mit mindestens 2/3 Zustimmung im Bundestag geändert werden. Die ganz große Koalition würde dann nämlich die Schul- und Bildungspolitik vom Kopf auf die Füße stellen. Dann würden 16 konkurrierende Schulsysteme mit 16 verschiedenen Schulbüchern der Vergangenheit angehören. Dann würden Eltern mit schulpflichtigen Kindern ohne Sorge vor großen Brüchen im Lernerfolg von einem Bundesland ins andere wechseln können. Die Aussichten, dass diesmal nicht nur diskutiert, sondern gehandelt wird, sind groß. Voraussetzung ist, dass das Angebot zur Superkoalition in Bildungsfragen nicht auf dem Altar der Parteieitelkeiten in den Bundesländern geopfert wird. Deutschland muss endlich in Bildungsfragen in der „Champions League“ spielen. Gut wäre, wenn die SPD den Spielmacher stellen würde.

Eigener Bericht http://spd-rhade.de

07.09.2018 in Landespolitik

Wir informieren

 

Die Reform des Niedersächsischen Polizeigesetzes wird gesellschaftlich breit und intensiv diskutiert. Dass wir auch innerhalb der SPD eine offene Debatte führen, halte ich für absolut richtig. Denn als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten können und wollen wir es uns nicht so einfach machen wie unser Koalitionspartner. Wir stehen seit jeher für den Einsatz für unsere Bürger- und Grundrechte. Dass wir immer bereit sein müssen, diese Rechte zu verteidigen, haben uns gerade die letzten Tage noch einmal deutlich vor Augen geführt.

 

Einsatz für unsere Freiheiten bedeutet für mich aber auch, dass wir auf veränderte Sicherheitslagen und vor allem auf das Sicherheitsgefühl der hier in Niedersachsen lebenden Menschen Rücksicht nehmen. Deswegen halte ich die Modernisierung unseres Polizeigesetzes für dringend notwendig. In vielen Gesprächen dazu ist mir deutlich geworden, dass bei dieser Gesetzesnovelle viele Informationen über die Neuerungen im Polizeirecht noch nicht allen bekannt sind und durch die emotionale öffentliche Diskussion gleichzeitig einige Missverständnisse entstanden sind. Deswegen haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Gesetzentwurf zusammengestellt. Diese Zusammenstellung findet ihr im Anhang und auf unserer Website unter:

 

www.spdnds.de/was-steht-wirklich-im-neuen-npog/

 


Dr. Alexander Saipa

Generalsekretär SPD NDS

SPD Landesverband Niedersachsen

Odeonstraße 15/16

30159 Hannover

E-Mail: generalsekretaer.nds@spd.de

Fax: +49 (0) 511 1674-211

 

www.spdnds.de

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

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SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Die Walkinggruppe der SPD „SPD.Löppt.“ ist wieder unterwegs. Am 30. August um 11 Uhr geht es los auf dem Parkplatz am Hallenbad Plytje. Wir freuen uns auf alle, die Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr. 





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de