15.08.2015 in Europa

Rat- und Hilflosigkeit der Politik mit den Händen zu greifen

 

Schwer zu ertragen – Flüchtlingsleid an Grenzen und in Lagern

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Hautnah wird uns das ganze Elend der Flüchtlinge ins Wohnzimmer übertragen. Seit Wochen tägliche Horrornachrichten und Bilder. Hand aufs Herz: Wer würde sein Land, seine Stadt, seine Heimat bei dieser unerträglichen Gewalt und der schier unfassbaren Zerstörung nicht versuchen, zu verlassen? Die Menschen suchen verzweifelt Schutz und Hilfe. Können wir diese Herausforderung auf Dauer stemmen? Es sind nämlich nicht nur die jetzt angekommenen Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Afrika, es sind noch Hunderttausende, die sicher leben wollen. Jenseits ihrer zerstörten Heimat. Durch die EU geht ein gewaltiger Riss. Unter den 28 Ländern, die sich gern auch Wertegemeinschaft nennen, gibt es nicht wenige, die die "Schotten dicht" machen. So geht das nicht! Da können „wir“ noch so hohe Zäune und Mauern bauen, der Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen. Es sei denn, wir helfen vor Ort Strukturen aufzubauen, die den Menschen dort eine Perspektive geben. In welcher Zeit? Wer? Wie? Mit welchen Mitteln? Das sind klare Fragen. Ich kenne aber keinen Politiker, keine Partei, keine internationale Institution, die darauf hilfreiche Antworten geben kann. So bleibt es beim sporadischen Helfen und Löcher stopfen. Rat- und Hilflosigkeit ist mit den Händen zu greifen. Siehe oben.

Eigener Bericht.  Danke Genossen

15.08.2015 in Europa

Frauenquote!!

 

Mindestens 30% Priesterinnen: EU beschließt Frauenquote für katholische Kirche

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Brüssel (dpo) - Nach der Wirtschaft ist die Religion an der Reihe: Das EU-Parlament in Brüssel hat in seiner letzten Sitzungswoche die Einführung einer verbindlichen Frauenquote für Religionsgemeinschaften beschlossen. Für die römisch-katholische Kirche bedeutet das, dass bis spätestens 2020 mindestens 30 Prozent aller Priester und Bischöfe weiblichen Geschlechts sein müssen.
Da die protestantischen Kirchen schon seit Jahrzehnten weibliches Personal zulassen, ist insbesondere die katholische Kirche von Richtlinie 2015/97/EU betroffen. "Leider haben die Katholiken ihre Hausaufgaben nicht gemacht", erklärte EU-Kommissarin Martine Reicherts. "Der Anteil von Frauen in Führungspositionen liegt bei 0,00 Prozent und stagniert seit Jahrhunderten."
 

30.06.2015 in Europa

Gabriel zur Griechenland-Krise

 

Verantwortungsbewusst und solidarisch

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Bild :Tagesschau.de

Gemeinsam mit der Kanzlerin hat Vizekanzler Sigmar Gabriel am Montag die Entwicklung in der griechischen Schuldenkrise eingeordnet. Im anstehenden Referendum gehe es darum, ob Griechenland in der Eurozone bleiben wolle. Unabhängig vom Ausgang aber bleibe der Euro eine „sichere und starke Währung“.

Nach dem Abbruch der Verhandlungen durch die griechische Regierung am vergangenen Wochenende haben Angela Merkel und Sigmar Gabriel gemeinsam vor der Presse in Berlin die Folgen der Entscheidung skizziert.
 

23.06.2015 in Europa

Halbmast wäre angebracht

 

EU: Die Ohnmacht der Politik  

Europa schafft sich ab

Ein Kommentar aus Rhade

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Merken die das in Brüssel, Berlin, Athen und in den anderen Hauptstädten der EU eigentlich nicht? So rasant wie die Griechen ihre Konten räumen, wenden sich die Bürger, auch die gutwilligen, derzeit in Scharen von der europäischen Idee ab. Erst die ständig sinkende Europa- Wahlbeteiligung, dann das Aufkommen der populistischen, rechten und radikalen Parteien überall, jetzt eine mit den Händen zu greifende Unfähigkeit, zu entscheiden. Und am Ende ein Europa, das sich in Teilen auflöst. Ein Szenario, dass die Baumeister Europas schaudern und verzweifeln lässt. Aber das Aufschieben, das Zerreden, das Verdrängen, das Schönreden, ja, auch das Belügen der Bürgerinnen und Bürger, macht Europa unaufhaltsam kaputt. Ein Trauerspiel, ein Drama in vielen Akten. Auch wenn die Börse (mal wieder) der momentane Gewinner ist, die Verlierer sind Menschen in 28 europä

 

ischen Staaten, die Verlierer sind auch die so genannten Volksparteien, die es einfach nicht schaffen, „dem Volk aufs Maul zu schauen“. Die EU leidet nicht nur an Überschuldung, sie hat ein selbst zerstörerisches Glaubwürdigkeitsproblem.

Dirk Hartwich. 

Vielen Dank mal wieder, ja, das kann ich auch so unterschreiben. Man weis nicht einmal ob die Politik sich selbst noch glaubt. H.B.

16.06.2015 in Europa

EU und Euro: Ausgeträumt!

 

12 Sterne stehen für 28 Länder. Einige können aus dem Kreis bald ausbrechen

Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Schade, die Idee ist eigentlich alternativlos. Ein Europa, eine Währung, eine Wertegemeinschaft, eine Wirtschaftsunion. Anfangs waren es 6 Länder, jetzt sind es 28. Die Griechenlandkrise zeigt gnadenlos, dass die Idee, möglichst schnell alle Aufnahmekandidaten zu integrieren, gescheitert ist. Egal, ob es einen Kompromiss gibt oder nicht. Die EU und die Eurogruppe sind hart auf dem Boden der Realität gelandet. Verlierer, wohin man blickt. Was nun? Die EU wird sich reformieren müssen. Reformieren heißt, alles auf Anfang. Oder anders ausgedrückt: Alles auf den Prüfstand. Ein Blick auf die 28. Deutschland ist das wirtschaftliche Schwergewicht, aber heillos überfordert, die restlichen 27 zufriedenzustellen. Die Südschiene mit Griechenland, Italien, Malta, Spanien, Portugal, … -  an der Krücke gehend. Frankreich wackelt bedenklich. England wird das Volk befragen, ob es überhaupt noch will. Ungarn tritt die demokratischen Werte mit den Füßen, Rumänien ist nicht nur das Armenhaus der EU, sondern unfähig, die unterschiedlichen Volksgruppen zu integrieren und menschenwürdig zu behandeln. Usw, usw. So wird der schöne Traum platzen. Nicht heute – aber morgen bestimmt. Schade, die Idee, alle mitzunehmen, ist eigentlich alternativlos. EIGENTLICH!

Danke das wir uns wieder einmal bereichern durften!!

SPD Ortsverein-Heisfelde-Nüttermoor

1. Vorsitzender:  Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Jahres

„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“
Willy Brandt, 15. September 1992

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  Walking mit der SPD

 SPD. Löppt.

Bei gutem Wetter treffen wir uns Sonntags um 11.00 Uhr vorm Vereinsheim Frisia Loga. Wir gehen etwa eine Stunde. Neue Gesichter (auch ohne Parteibuch) sind herzlich willkommen.



Wir spenden Blut, denn wir lieben das Leben!!





Die nächste OV - Sitzung findet, am 11.08.2026, in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



AG 60plus trifft sich jeden 2. Mittwoch im Monat um15:00 Uhr in der SPD- Geschäftsstelle, Leer, Friesenstr.



SPD Kreisverband

Vorsitz: Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.: 0491 – 611 60
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Mitglieder des

OV- Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz,

Landrat - Kreis - Leer

Matthias Groote SPD  

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Im Europaparlament

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Mitglied im Deutschen Bundestag

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