14.06.2016 in Bundespolitik

Sexuelle Gewalt: Nein heißt Nein!

 

Grafik mit Zitat von Katarina Barley: Der Grundsatz ‚Nein heißt Nein‘ gehört dringend ins Sexualstrafrecht!

Die SPD will das Sexualstrafrecht in Deutschland verschärfen. Künftig soll der Grundsatz gelten: Nein heißt Nein! Doch die Union blockiert seit Monaten.

„Der Grundsatz ‚Nein heißt Nein!’ gehört ins Sexualstrafrecht“, sagte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley am Montag. Die von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) angestrebte Reform sei „dringend notwendig“.

„Nein heißt Nein - das muss rein ins Gesetz“, hatte auch Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig im ARD-Morgenmagazin zuvor gefordert. Es könne nicht sein, dass ein Täter nicht verurteilt werde, wenn sein Opfer weine und bettle, sich aber nicht gegen eine Vergewaltigung wehre. „Unser Sexualstrafrecht ist zu lasch.“

09.06.2016 in Bundespolitik

Energiewende Sicher. Sauber. Bezahlbar.

 
 

         Symbolfoto zur Reform der Energiewende

In Deutschland sind Sonne, Wind und Co. bereits jetzt Stromquelle Nummer eins. Mit einer umfassenden Ökostromreform sorgt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nun dafür, dass die Energiewende vorankommt – und für alle bezahlbar bleibt.

„Die Energiewende ist nicht mehr zu stoppen. Und das ist gut so!“, sagte Gabriel am Mittwoch nach Beschluss der Reform im Kabinett. „Jetzt kommt es darauf an, dass wir auch das Umfeld der Erneuerbaren fit machen für die Energiewende: den Strommarkt, die Infrastruktur und auch die Kostenentwicklung müssen gerade wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Blick haben. Denn Energiekosten sind gerade für Familien mit Kindern in den nicht so wohlhabenden Haushalten nichts, was man aus dem Auge verlieren darf.“

Energiewende verlässlich machen

Die Ökostromreform für mehr Wettbewerb ist ein wichtiger Pfeiler der Energiewende. Mit dem Umbau soll die Förderung für Ökostrom-Anlagen aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse umgestellt werden. Ziel ist ein verlässlicher und kostengünstiger Ausbau der Erneuerbaren. Kern der Reform ist die Umstellung der bisher für 20 Jahre vom Staat garantierten festen Vergütung für Betreiber von Ökostrom-Anlagen auf Ausschreibungen. Das bringt mehr Planbarkeit, mehr Wettbewerb – und damit sinkende Kosten.

Der Wirtschaftsminister will die Energiewende für die Verbraucherinnen und Verbraucher, für Bürger-Energie-Genossenschaften wie die gesamte Branche der Erneuerbaren verlässlich machen. „Es geht hier nicht um Bremsen und Abwürgen, wie einige Interessengruppen es gerne plakativ brandmarken wollen“, stellte Gabriel klar. „Es geht um Planbarkeit, Steuerung und um Gesamtverantwortung. Wir machen die Erneuerbaren fit für den Markt und fit für die Zukunft.“

Derzeit liegt der Ökostromanteil bei 33 Prozent. Bis 2025 soll dieser auf 40 bis 45 Prozent erhöht werden.

Ökostromreform 2016

01.06.2016 in Bundespolitik

Auf kleinem SPD- Parteitag:

 

 Weichen für die Zukunft

 

        

Beschlüsse für „Fortschritt und Gerechtigkeit“

In der Bundesregierung hat die SPD wichtige Fortschritte für Arbeitnehmer, Familien und Rentner durchgesetzt. Den Kurs setzt sie jetzt auf dem Parteikonvent fort. Unter "Fortschritt und Gerechtigkeit" skizzierte SPD- Chef Sigmar Gabriel die Richtung, die in der anstehenden Programmdebatte konkretisiert werden dürfte. Der Konvent ist der Kleine Parteitag der SPD – und tagt ein bis zwei Mal im Jahr. Mit Beschlüssen zur Stärkung von Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen, mehr bezahlbaren Wohnungen, Investitionen in die Zukunft, Steuergerechtigkeit und mehr Sicherheit hat die SPD am Sonntag Hinweise für die anschließenden Arbeit am Wahlprogramm geliefert.

"Wir haben heute über die Zukunft des Landes diskutiert – während CDU und CSU miteinander streiten. Wir wollen das Leben der Menschen besser, gerechter machen", fasst SPD- Chef Sigmar Gabriel die Debatten zusammen. "Fortschritt und Gerechtigkeit". Konkret heißt das, dafür zu sorgen, dass 

26.05.2016 in Bundespolitik

Frage an die Bundesregierung:

 

           Vorschaubild

Berlin - Wegen der missverständlichen Äußerungen der CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann (Hesel) haben die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Johann Saathoff (Wahlkreis Aurich/Emden) und Markus Paschke (Unterems) nun Fragen an die Bundesregierung gerichtet. Diese werden am Mittwoch, 1. Juni, im Plenum in der aktuellen Fragestunde beantwortet.

Die Abgeordneten wollen vor allem vom Bundesverkehrsministerium wissen, was es mit „alternativen Szenarien“ zum Masterplan Ems auf sich hat, die dort angeblich erarbeitet würden. Außerdem fragen sie nach möglichen Gefahren eines Vertragsverletzungsverfahrens, das damals durch den Masterplan abgewendet werden konnte.

Auf eine Nachfrage beim Bundesumweltministerium gab es zumindest nur Kopfschütteln. Dem Ministerium sind keine Alternativkonzepte bekannt.

Die beiden SPD-Abgeordneten warnen davor, eine Diskussion um den Masterplan vom Zaun zu brechen. „Der Masterplan war ein Kompromiss nach intensiven Diskussionen, dem am Ende auch die CDU zugestimmt hat. Dieser Kompromiss sollte jetzt nicht infrage gestellt werden“, so Saathoff und Paschke.

Interessant sei für die beiden Sozialdemokraten auch, dass Gitta Connemann eine Projektskizze des Wasserschifffahrtsamtes Meppen durch das Bundesverkehrsministerium hat prüfen lassen. Es stelle sich schon die Frage, wer diese Skizze beim WSA Meppen in Auftrag gegeben habe, so Saathoff und Paschke. „Frau Connemann ist lang genug im Geschäft und sollte eigentlich wissen, dass man nicht mal eben unbedachte Äußerungen zu solch wichtigen Themen loslässt“, kommentieren die beiden SPD-MdB das mittlerweile erfolgte quasi-Dementi von Frau Connemann. 

Aus Homepage :http://markus-paschke.de                   

 

12.05.2016 in Bundespolitik

Erfolg der SPD:

 

Kein Missbrauch mehr bei Leiharbeit und Werkverträgen

 

       Foto: Ein Logistikarbeiter steht in einer Lagerhalle

       Foto: Shutterstock / Dmitry Kalinovsky

Rund eine Million Menschen in Leiharbeit und unzählige Beschäftigte mit Werkverträgen können aufatmen: Die Blockade von CDU und CSU ist durchbrochen. Die SPD stoppt Lohndumping und setzt klare Regeln bei Leiharbeit und Werkverträgen. Gleichzeitig wird die Tarifbindung gestärkt. Ein gemeinsamer Erfolg von SPD und Gewerkschaften.

„Es wird in Zukunft klare Regeln geben für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, um den Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen zu bekämpfen“, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am Dienstagabend nach einem Spitzentreffen der Koalition in Berlin. Nach dem Mindestlohn, der Stärkung von Tarifverträgen und besseren Renten ist das ein weiterer wichtiger Schritt nach vorn.

Das ändert sich:

SPD-Ortsverein Heisfelde-Nüttermoor

Vorsitzender: 

Andreas Kunstreich-Deutsch                                                                           

Spruch des Monats

„Wer die Wahrheit nicht weiß,
der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.“ 

Bertolt Brecht

Counter

Besucher:1162722
Heute:333
Online:1

! Termine !


SPD-Stammtisch

Jeden 1. Donnerstag im Monat lädt die SPD in der Stadt Leer zu ihrem Stammtisch in der Gaststätte "De Pütt", Ulrichstraße 37, ein. Beginn ist um 19:30 Uhr. Der Stammtisch ist wie immer offen für alle und alles.



Walken mit der SPD

SPD.Löppt.

Walken mit SPD.Löppt.– Die Walkinggruppe „SPD.Löppt.“ startet am 06. September um 11 Uhr in Loga beim Vereinsheim Frisia Loga, Auf den Truben 16. Wir freuen uns auf alle, die mitkommen möchten und Lust auf Walking für etwas mehr als fünf Kilometer haben – so schnell, dass alle mithalten können. Die Gruppe trifft sich jeden Sonntag um 11 Uhr.





Die nächste OV-Sitzung

findet am 08.09.2026, um 19:30 Uhr

in Günters Hütte, im Lütjeweg statt. 



SPD Kreisverband

Vorsitzende:

Anja Troff-Schaffarzyk

Tel.:  0491 – 61160
Fax.: 0491 – 5353

Per Email: anja.troff-schaffarzyk.wk@bundestag.de

SPD Kreistagsfraktion

 

Fraktionsvorsitzender: 

Helmut Geuken

Mail: hedogeu@web.de

​​

SPD Kreistagsfraktion

Mitglieder des OV-Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

SPD Stadtratsfraktion

Fraktionsvorsitz:

Heinz-Dieter Schmidt

Mail: hds52@web.de

Mitglieder des SPD-OV Heisfelde-Nüttermoor:

Beate Stammwitz

Mail: beate@stammwitz.info

Landkreis Leer Landrat

Matthias Groote - SPD  

Telefon:  Telefon: 0491 926-1265

Im Europaparlament

Für Sie für Europa

Tiemo Wölken

Der direkte Kontakt zu:

Tiemo Wölken

Mitglied im Deutschen Bundestag

Anja Troff-Schaffarzyk

Telefon:+49 30 227 73923
Mail: anja.troff-schaffarzyk@bundestag.de

 

Unser Mann in Hannover

Nico Bloem

buero@nico-bloem.de